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Chronik - Artikel von Beginn bis 1999
 
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Ihre Suche nach Tierpark erbrachte folgende Ergebnisse.
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1893 Ein neuer Bergkeller
n Gera wurden über 100 Bergkeller angelegt. In einer Zeit, als es noch recht schwer war Lebensmittel kühl zu lagern, waren solche Maßnahmen noch nötig. In diesem Jahr wurde der Bergkeller unter der Gaststätte "Felsenkeller" am Geraer Martinsgrund angelegt. Der Tierpark war da noch nicht in Planung.
07.09.1937 Wolfgang Kiessling geboren
olfgang Kiessling, geboren in Gera ist Gründer, Besitzer und Generaldirektor des Loro Parques in Puerto de la Cruz (Teneriffa) und einer der erfolgreichsten deutschen Unternehmer im Ausland. Der Sohn einer Kaufmannsfamilie aus Köln ist Salem-Schüler und erwarb seine ersten Erfahrungen in Amerika und Kanada, ehe er die Geschäftsführung einer Charterflug-Gesellschaft in Frankfurt übernahm, die vor allem Teneriffa anflog. Daher rührt die Liebe zu dieser Kanaren-Insel, auf der er 1972 den Loro Parque zunächst als reinen Papageien-Park gründete. Nach schwierigem Start entwickelte sich der Park zu einem Publikumsmagneten, der sich nach und nach für weitere Tiere öffnete und heute einer der bedeutendsten und meistbeachteten Tierparks der Welt ist. Mit seinem Naturparadies in Puerto de la Cruz ist Kiessling zugleich auch der größte private Arbeitgeber auf Teneriffa. Kiesslings besonderes Anliegen gilt dem Umweltschutz und der Bewahrung bedrohter Tierarten, weshalb er 1994 die Loro-Parque-Stiftung gründete, die sich als gemeinnützige Organisation weltweit für die Erhaltung bedrohter Pagageien-Arten und deren Lebensräume engagiert. Im Jahr 2008 eröffnete Kiessling im Süden Teneriffas eine weitere touristische Attraktion, den Siam-Parque, eine Abenteuer-Wasserwelt, die unter anderem das größte Wellenschwimmbad Europas beherbergt. Kiessling ist Ehrenbürger der Stadt Puerto de la Cruz und der Insel Teneriffa sowie Generalkonsul des Königreiches Thailand. Er ist verheiratet mit Brigitte Kiessling und hat zwei Kinder.
11.1940 Eine halbe Tonne Kastanien
m Ortsteil Liebschwitz wurden die Kinder in diesem zweiten Kriegsherbst ausgeschickt, um Kastanien zu sammeln. Diese diente als Tiernahrung und wurde dringend gebraucht. Die Liebschwitzer Schulkinder waren fleißig und schafften 529 Kilogramm der Waldfrüchte heran. Auch Jahrzehnte später sammelten die Schulkinder in der DDR Eicheln und Kastanien für den Geraer Tierpark als Futter. Dann wurden sogar kleine Prämien für die Schulklassen vergeben, um die Sammelfreude der Kinder zu unterstützen.
01.01.1950 Die DDR im Jahr 1950
ir unternehmen einen Streifzug durch die historischen Geschehnisse in der DDR im Jahr 1950. Was passierte in diesem Jahr im nun geteilten Deutschland.
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01.01.1954 Das Jahr 1954 in der DDR
ie DDR war nun schon fünf Jahre alt. Der Aufstand vom 17. Juni 1953 war niedergeschlagen. Man musste sich nun mit den Gegebenheiten arrangieren in der DDR. Der Aufstand der Ehrlichen war gescheitert. Was nun Genossen? Die Zusatzinformationen zeigen mehr.
Zusatzinformationen
01.01.1955 Die DDR im Jahr 1955
edes Jahr das die DDR erlebte hatte eine Jahreschronik, die an dieser Stelle eine kurze Erwähnung finden soll. Was also geschah aus Sicht der DDR und ihrer Bürger national und international gesehen? Blättern sie in den Zusatzinformationen.
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30.06.1962 Das Tiergehege im Martinsgrund
as neue Tiergehege im Martinsgrund wurde seiner Bestimmung übergeben. Damit ging ein lang gehegter Wunsch der Geraer Tierfreunde in Erfüllung. Besonderen Anteil am Entstehen hatte der Wohnbezirk 15, die Metallhandelsgenossenschaft, der zentrale Autopark der SDAG Wismut, das Büro der Stadt- und Dorfplanung und die Abteilung Forstwirtschaft beim Rat des Bezirkes. Die ersten Tiere waren 4 Rehe und ein Stück Rotwild. Eine Erweiterung um Dam- und Muffelwild sollte kurze Zeit später erfolgen.
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05.1973 Der erste Geraer Tierpark
n diesem Monat des Jahres 1973 wurde in Gera der Tierpark eröffnet. Idyllisch im Stadtwald am Martinsgrund gelegen, entwickelte sie dieses Geraer Kleinod zu einem Publikumsmagnet. Zu diesem Zeitpunkt waren allerdings noch nicht alle Gehege und Wanderwege ausgebaut.
27.04.1974 Die Pioniereisenbahn
ieder einmal ein erster Spatenstich. Diesmal für das 2 Millionen Projekt der „Pioniereisenbahn“ im Martinsgrund am Tierpark.
06.09.1975 Jungfernfahrt
ie „Pioniereisenbahn“ ging auf Jungfernfahrt. Sie fuhr damals auf einer Strecke von 650 Metern zwischen den Bahnhöfen am Haupteingang am Martinsgrund und dem Wolfsgehege. Der Fahrdienst wurde überwiegend von Schülern in ihrer Freizeit sichergestellt. Der Tierpark verfügte somit über eine weitere große Attraktion für die Geraer.
06.09.1975 Die Pioniereisenbahn
er langjährige Geraer Oberbürgermeister der Stadt, Horst Pohl, übergab die Pioniereisenbahn (später die Parkeisenbahn) im Geraer Tierpark ihrer Bestimmung. Die Errichtung der Eisenbahntrasse war durch einen DDR-eigenen sogenannte Mach-Mit-Wettbewerb entstanden.
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01.06.1977 Ein neues Gehege
m Tierpark Gera wurde das neue Wisentgehege mit einer Zuchtgruppe aus der Volksrepublik Polen übergeben.
05.1978 Wollschweine
ie Wollschweine waren neu im Tierpark. Die Mutter entstammte einer Kreuzung aus Landschwein und Wildschwein und wurde mit einem ungarischen Wollschwein gepaart.
04.10.1979 Die Tiger waren da
ie neue Attraktion im Geraer Tierpark waren zwei 1 ½-jährige sibirische Sibirische Tiger aus dem Zoo Leipzig. Auch ein Trinkbrunnen mit Tiermotiven am Zugang zum Tierpark erfreute die Besucher.
30.06.1981 Die Soldaten feierten und arbeiten
er NVA- Truppenteil (Nationale Volksarmee) "Erwin Panndorf" wurde 25 Jahre alt. Zu diesem Zeitpunkt waren die Soldaten allerdings damit beschäftigt, im Geraer Tierpark am Martinsgrund, eine neue Holzbrücke im Wert von 75.000 Mark zu errichten.
11.1981 Luchs im Tierpark
m Tierpark hielten 2 Luchspärchen Einzug. Es war ein sibirisches und ein europäisches Paar. Insgesamt kamen in diesem Jahr durch Ankauf oder Tausch 37 Tiere neu in den Park und 62 Tierkinder erblickten hier das Licht der Welt.
23.12.1981 Weihnachten im HdK
m Oktober 1981 hatte man in Gera das HdK (Haus der Kultur) in der Innenstadt eröffnet. Nun gab es zum ersten Mal eine Weihnachtsveranstaltung. Unter dem Motto "Heute kommt der Weihnachtsmann" wurde in Zusammenarbeit mit den Bühnen der Stadt Gera ein buntes Programm geboten. Aber man fand durchaus auch kritische Töne, vor allem den jüngeren Besuchern war zu wenig Bewegung und Spaß auf der Bühne und die ganz kleinen Kinder, zwischen 2 und 4 Jahren, kamen mit der lustigen Weihnachtsgeschichte über einen tschechischen Jungen noch nicht zurecht. Auch beim "Wett-Puzzeln" auf der Bühne zwischen den Kindermannschaften, gingen die Zuschauer kaum mit. Erst der Weihnachtsmann, der mit einem Esel aus dem Geraer Tierpark auf die Bühne ritt, konnte die Kinder wieder in seinen Bann ziehen.
05.1983 Der Tierpark feierte
er Tierpark feierte in diesem Monat schon sein 10- jähriges Bestehen. Im Geraer Heimattierpark wurden fast ausschließlich heimische oder zumindest früher hier beheimatete Tiere gehalten. Im Jahr 1982 besuchten über 200.000 Gäste den Tierpark.
05.1983 Zehn Jahre Tierpark in Gera
er Geraer Tierpark beging in diesem Monat sein 10-jähriges Bestehen. Zum Tierparkfest waren zahlreiche Besucher, vor allem Familien mit Kindern, erschienen. Zu dieser Zeit waren dort 450 Tier aus 60 verschiedenen Arten zu sehen,
27.06.1985 Tierparkfest und Besucherrekord
n Gera hatte man im Martinsgrund wieder einmal zum Tierparkfest geladen und auch diesmal kamen die Besucher sehr zahlreich. Auch ein Besucherrekord konnte verzeichnet werden, denn Anton Glöckner, zu dieser Zeit 83 Jahre alt und seit 1962 regelmäßiger Gast im Tierpark, war der 2.500.000ste Besucher seit dem bestehen des Tierparks. Ältestes Tier im Park war eine bulgarische Eselstute namens Silvia, welche seit 1960 in Gera lebte.
20.09.1987 Wolfsjagd in Gera
n diesem Tag gelangten zwei Wölfe unbemerkt aus ihrem Gehege im Geraer Tierpark in die Freiheit und konnten sich über Debschwitz der Innenstadt nähern. Im Tierpark herrschte nach Bekanntwerden der "Flucht" helle Aufregung und bei der Polizei kamen hektische Anrufe von besorgten Geraer Bürgern an. Nun war zu vermuten, dass sich die Tiere auf das Gelände des Südfriedhofes begeben haben, man hatte da eine Vorahnung. Einfangen, so glaubte man bei der Polizei, werde wohl nicht möglich sein, man wird die Wölfe wohl erschießen müssen. Einige Volkspolizisten waren ganz heiß darauf, in Gera mal auf Wolfsjagd zu gehen und so startete die Aktion in Debschwitz. Die ganze Sache ging dann ziemlich schnell. Einer der Wölfe wurde auf dem Areal des Südfriedhofes erlegt und der andere Wolf in einer der angrenzenden Straßen.
15.01.1991 Tierparkfreunde
m Januar des Jahres gründete sich ein gemeinnütziger Verein in Gera. Der Verein nannte sich "Freunde des Tierparks".

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