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Chronik - Artikel von Beginn bis 1999
 
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Ihre Suche nach Terrassen erbrachte folgende Ergebnisse.
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1191 Untermhaus wurde zum ersten Mal erwähnt
ie erste urkundliche Erwähnung: "Unterhaus" (1534 findet man die Bezeichnungen Underhaus und Underheuser in den Quellen). Seinen Namen verdankt Untermhaus mit großer Wahrscheinlichkeit seiner Lage, das Vorwerk bzw. die Vorbefestigung des Osterstein lag "unter dem Haus" (was keine andere Bezeichnung als die von den Geraern übliche für das Schloss bzw. die vorherige Burg war). Vermutlich entstanden Burg und Vorwerk schon im 10.Jh. (spätestens aber im 12.Jh.)
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1200 Das Schloß Osterstein
ie Entstehungsgeschichte von Schloß Osterstein.
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1550 Der Stadtgraben
m Stadtgraben verlief die südliche Befestigung der mittelalterlichen Stadt, an die noch ein Stück Stadtmauer mit dem letzten, etwa 8 Meter hohen, im Dreiviertelkreis aus der Mauer heraustretenden Turm erinnert.
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1843 Kratzsch über Langenwetzendorf
ohann Friedrich Kratzsch behauptete im Jahr 1843 ein neuestes und gründlichstes alphabetisches Lexicon der sämmtlichen Ortschaften der Deutschen Bundesstaaten verfasst zu haben. Dort schrieb er auf Seite 400 über Langenwetzendorf folgendes nieder. "Langenwetzendorf oder Langenweißendorf, (obern, mittlern und untern Theils9. - Dorf an der Leube, mit Filialkirche von Naitschau und 3 Freigütern. - 232 H. (Häusern 1704 E. (Einwohner). - Fürstlich Reußische Herrschaft Schleiz. 1) Justizamt der Pflege Reichenfels zu Markt-Hohenleuben; 2) Pfarrgericht zu Markt-Hohenleuben über 3 Häuser. - Landesregierung Gera. - Das Dorf, daß größte im Reußischen, beinahe 1 Stunde lang, wird von einem Wiesengrunde durchschnitten, wo auf beiden Seiten die Häuser gestreut gelegen sind. Viele der Häuser bedecken die steile Höhe wie in Terrassen. An der das Dorf und den Wiesengrund durchschlängelnden Leube liegen 4 Mahl- und 2 Schneidemühlen. Außerdem sind hier 1 Schule, 2 Ziegeleien und 2 Theeröfen. Starke Kattun- und andere Fabrikationen, und eigener Handel. - Eine halbe Viertelstunde vom oberen Theile des Dorfes liegt das Wirthshaus, der Wolf, mit 5 anderen Häusern." (Quelle: Neuestes und gründlichstes alphabetisches Lexicon der sämmtlichen Ortschaften der Deutschen Bundesstaaten von Johann Friedrich Kratzsch, Oberlandesgerichts-Registrator zu Naumburg an der Saale von 1843.)
1851 Der Badegarten
n Stelle des bereits 1832 angelegten "Geraer Bad" eröffnete der Ratswirt Hoyer 1851 eine Badeanstalt. Ein eingeschossiges Haus mit kreuzgewölbtem Kellergeschoss beherbergte ab der Mitte des 19. Jahrhunderts das Bad. Da das Bad in einem Querflügel angelegt war und sich unterhalb eines steilen Hanges befunden hat, könnte dieser Hang der Wasseraufbereitung gedient haben.
Im Jahre 1877 wurde auf einem Teil des "Badegartens" der "Kaisersaal" gebaut. Es war ein Tanz- und Konzerthaus mit repräsentativen Räumen für die Geraer Bürger. Es war auf Terrassen - wie ein Amphitheater - geformt und ließ die Geraer oftmals auf Sommerfesten der Stadtkapelle lauschen. Unter dieser Terrasse befinden sich noch heute zwei Bergkeller. Der Kaisersaal wurde 1899 zum Residenztheater umgebaut.
1860 Zur Villa Voss
it dieser Villa wurde in Gera in den 1860er Jahren der Grundstein für die "Toskana des Ostens" gelegt. In den folgenden Jahren wurden über 100 repräsentative Villen mit großzügigen Gärten an den Stadteinfahrten, den Elsterterrassen bis in die Höhenzüge der Stadtränder errichtet. Die Ausbildung eines mediteranen Flairs wurde auch durch Anpflanzung von dendrologischen Besonderheiten, insbesondere von Pyramidenpappeln geprägt. Der Baumeister, Ferdinand Luthmer, geheimer Baurat, Professor, Architekt und Kunstpädagoge, geboren 1842 in Köln, gest. 1921 in Frankfurt am Main war ein Ausnahmekünstler. Er war nicht nur Architekt der bekannten Geraer Villa, sondern auch Denkmalpfleger, Kunstgewerbler, Buchgestalter und kreierte Gold- und Silberarbeiten.
09.12.1962 Das Ende vom Schloß
achdem bereits Ende der 1940er und in den 1950er Jahren Teile der Schloßruine abgebrochen worden waren, sprengten Spezialisten vom Wismutbergwerk Schmirchau die restlichen Gebäude an der Westseite des oberen Schloßhofes. Auf den Grundmauern des Nordflügels entstand in den folgenden Monaten das Terrassencafé Osterstein.
04.08.1963 Das "Terrassen-Café"
uf dem Gelände des ehemaligen Schloß Osterstein wurde ein „Terrassen-Café“ eröffnet. Es entwickelte sich zum beliebten Treffpunkt für die Geraer. Mitten im Stadtwald gelegen, wurde es, besonders in den Sommermonaten, als Ausflugsziel für Jung und Alt gern besucht.
Für die Gäste stand eine provisorische Selbstbedienung mit Getränken und kleinem Imbiss zur Verfügung.
02.02.1973 Der "Jagdhof"
m Stadtwald, zwischen dem Terrassencafé auf dem ehemaligen Gelände des Schloß Osterstein und dem Gladitschturm, wurde die Gaststätte „Jagdhof eröffnet.
18.04.1978 Ein Leserforum
om 18. April bis zum 12. Mai fand ein Leserforum der „Volkswacht“ statt. Mit der Fragestellung „Sind Geras Gaststätten immer gastlich?“ wurde durch die Leser die beste Gaststätte gesucht. Im Ergebnis wurde folgende Rangfolge ermittelt:

1. Platz „Stadthotel“
2. Platz „Bergarbeiter Kulturhaus“
3. Platz „Terrassencafé Osterstein“
13.07.1979 Planungsziele in Gera und Umgebung
läne gab es in Gera in Zeiten der DDR für fast alles und in vielerlei Hin- und Weitsicht. Alles lief nach einem Plan der SED, der allesbestimmenden DDR-Einheitspartei. Und sie bestimmte natürlich auch, was in der Zeitung zu stehen hatte. Hier wieder einmal einige Artikel der Geraer „Volkswacht“.
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Tintenglas mit Feder
 
 
18.01.2015
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