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14.05.1859 Hermann Ferber geboren
ermann Ferber kam im Familienbesitz der Ferbers im "Ferberschen Haus" in der Greizer Straße 37/39 zu Welt. Zu diesem Zeitpunkt war die Adresse aber noch Weidaische Gasse 20/21. Sein Großvater war der bekannte Geraer Fabrikant Moritz Ferber, der Erbauer des Ferberturms und Präsident der von Lenz und Goethe gegründeten "Großherzoglichen Societät für die gesamte Mineralogie". Seine Kindheit verbrachte er mit seinem Vater Robert Ferber, seinem Onkel Walter und seinen Brüdern Alfred und Rudolf in einem Doppelhaus in der Greizer Straße, in dem neuzeitlich das MAK (Museum für Angewandte Kunst) untergebracht wurde. Sein Bruder Alfred kaufte später vom Geraer Medizinalrat Dr. F. Münch das Haus in der späteren Clara-Zetkin-Straße 11 (Amtsgericht). Hermann Ferber dagegen ließ sich zu Ende der 1880er Jahre in der damals neu angelegten Tivolistraße 1 ein Anwesen errichten. Und zwar zwischen dem Tivoli (Haus des Handwerks) und dem Grundstück des Bauunternehmers Frauenlob in der Neuen Straße. Hermann Ferber ehelichte am 7. Juli 1884 Helene Gladitsch, die Tochter des Geraer Kaufmanns Wilhelm August Gladitsch (1826-1895) nach welchem der Geraer Verschönerungsverein den Aussichtsturm im Stadtwald benannte. Im Jahr darauf wurde er zusammen mit seinem Bruder Teilhaber der bekannte Geraer Firma Morand & Co.
09.04.1879 Ein Geraer Komitee zur Gründung der Schmalspurbahn
m Vorjahr hatten die Braunkohlegrubenbetreiber der Geraer Umgegend ein Komitee zur Gründung einer Schmalspurbahn gegründet. Gera zog diesbezüglich nach und in einem Schreiben der Handelskammer Gera von diesem Tag, unterzeichnet vom Handelskammerpräsidenten Adolf Weber, an den Stadtrat zu Gera, wurde die Gründung dieses Komitees zur Kenntnis gegeben. Berühmte Geraer Industrielle gehörten diesem Gremium an, wie Moritz Ferber von Morand und Co, Herr Meyer der Firma Weißflog, Herr Völkel von der Firma Häußler und der Stadtrat Herr Veth.
1948 Das gastronomische Ziel Ferberturm
n den Jahren 1874/75 hatte der Geraer Mineraloge Moritz Ferber (1805-1875) den nach ihm benannten Turm auf der Ronneburger Höhe errichten lassen. Der erste Kastellan des Turm war das bekannte Geraer Original Gottlieb Krieg, welcher eine Wirtsstube betrieb und mit seinen harmlosen aber markigen derben Sprüchen so manchen Gast in die Flucht geschlagen hatte. Später verkam ein Teil des Turmes zur Ruine, welche 1948 ausgebaut wurde und als Ausflugsziel mit gastronomischer Möglichkeit, so nannte man das kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, eröffnet worden war.

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18.01.2015
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