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19.01.1843 Kurt Albin Lade geboren
urt Albin Lade wurde in Kamenz geboren und war von 1881-1898 Oberbürgermeister in Gera. Am 6. Mai 1881 wurde Lade gewählt und trat sein Amt am 16. Juni des Jahres an. In seine Amtszeit fielen die Einweihung der Lutherschule 1883 und des neuen Schulgebäudes des Rutheneum seit 1608 in Jahr 1887. 1892 eröffnete er in Gera die Straßenbahnlinien, womit die Stadt nach Halle/Saale als zweite über einen Personenverkehrsnetz verfügte. Nach einem Misstrauensvotum im Geraer Gemeinderat trat Lade am 6. August 1898 zurück und verzog nach Dresden. Dort verstarb er 8. Mai 1922.
Zusatzinformationen
1864 Was entstand wann in Gera
n der Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden einig berühmte und erhaltengebliebene Gebäude und Einrichtungen in der Stadt. Einige sollen hier aufgelistet werden.

Die Gesamtschule auf dem Nikolaiberg1864
Die Enzianschule1874
Der Ferberturm1876
Die Lutherschule1883
Die Johanniskirche1885
Der Neubau des Gymnasium Rutheneum1887
Das städtische Waisenhaus1887
Das Wasserwerk in der Zwötzener Straße1890
Der Ostfriedhof1900
Das Fürstliche Theater1902
Die Ostvorstädtische Turnhalle1905
Die Reußische Kaserne1906

31.08.1877 Max Greil geboren
ax Greil wurde in Lößnitz bei Schwarzenburg im Erzgebirge geboren und war Sohn eines einfachen Schuhmachers. Er wuchs in Gera auf, seine Eltern waren im Jahr 1880 nach Gera verzogen, und besuchte hier die Bürgerschule und später das fürstliche Lehrerseminar in Schleiz. Seine erste Tätigkeit als Lehrer trat er in Triebes bei Gera an. Von 1907 bis 1919 unterrichtet er in der Lutherschule in Gera. Bis zum Jahr 1921 war er als Bezirksschulrat für Gera tätig. Max Greil betätigte sich auch politisch, wurde zunächst Mitglied der USPD (Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands), trat er nach dem Aufgehen des linken Flügels der USPD in der KPD (Kommunistische Partei Deutschlands) in die SPD (Sozialdemokratische Partei Deutschlands) ein. Er galt seit der Novemberrevolution von 1918 in Gera/Reuß als Experte der USPD in Schulfragen und fand mit seinen Vorschlägen zur Schulreform große Resonanz besonders in der Geraer Arbeiterschaft. Greil kandidierte als Vertreter der Arbeiterschaft der größten Stadt Thüringens für den II. Thüringer Landtag. Max Greil war von Oktober 1921 bis Februar 1924 Volksbildungsminister in Thüringen. Der auf Antrag des Volksschulausschusses Ostern 1922 von den beiden Parteien eingerichtet Volksschule erhielt durch die Initiative Greils die Ostschule zugewiesen. Dabei versuchte er, die Schulreform gesetzlich zu verankern. Leider wurde aber durch den zunehmenden Hitler-Einfluß, den später folgenden Ausnahmezustand über Thüringen und das Eingreifen der Nazis die Schulreform zerschlagen und entstellt. Max Greil selbst wurde seines Amtes enthoben und seine Schulreform verhöhnt. Durch den nunmehr auftretenden unsozialen Geist der Nazis und Aufregungen, die seiner Person angetan wurden, verschlimmerte sich sein entstandenes Herzleiden zunehmend. Am 2. Dezember 1939 nahm sein Leben durch ein Herzschlag auf offener Straße in Weimer ein tragisches Ende. Ihn betrauerten seine Ehefrau, zwei Söhne und eine Tochter.
06.05.1881 Lade wurde Oberbürgermeister
urt Albin Lade, genannt Ruick, geboren am 19. Januar 1843 in Kamenz und verstorben am 8. Mai 1922 in Dresden, war Oberbürgermeister der Stadt Gera von 1881 bis 1898. Am 6. Mai 1881 wählte der Geraer Stadtrat Lade zum Oberbürgermeister und am 16. Juni desselben Jahres trat er mit der Verleihung der Bürgerrechte sein Amt an. In Folge der Industrialisierung wuchs Gera in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts sehr rasch - hatte es 1880 noch rund 27.000 Einwohner gezählt, so waren es 1900 bereits 45.000. In die Amtszeit Lades fielen unter anderem die Einweihung der Lutherschule (1883) und des neuen Schulgebäudes für das Gymnasium Rutheneum (1887), die Eröffnung der Geraer Straßenbahn als zweites Straßenbahnnetz in Deutschland (22. Februar 1892) und die Gründung des Arbeiter-Turnerbundes in Gera (1893). Lades ursprünglich vorgesehene sechsjährige Amtszeit wurde im Frühjahr 1885 auf sechzehn Jahre verlängert, um seiner geplanten Ernennung zum Bürgermeister von Schleswig vorzubeugen. 1898 musste er jedoch nach einem einstimmigen Misstrauensvotum des Gemeinderates seinen Rücktritt einreichen, den der Gemeinderat am 15. April 1898 annahm. Begründet wurde das Misstrauensvotum mit einer Verhaltensänderung Lades seit seiner letzten Wahl. Unter anderem wurde ihm vorgeworfen, dass für ein der Frau des Oberbürgermeisters gehörendes Gut eine Hypothek über 12.000 Mark aus einer städtischen Stiftung ausgeliehen und die Zinsen nicht pünktlich bezahlt worden seien. Zudem hieß es, dass Lades Frau wiederholt Eier und Butter zu überhöhten Preisen an das städtische Krankenhaus verkauft habe. Zu seinem Nachfolger als Oberbürgermeister wurde Ludwig Ernst Huhn im Oktober 1898 gewählt.
09.10.1883 Einweihung der "Lutherschule"
ie Lutherschule wurde in der Richterstraße an diesem Tag feierlich eingeweiht.
Zusatzinformationen
24.12.1892 Hermann Luboldt geboren
m Heiligen Abend 1892 in Cuba (1896 nach Untermhaus eingemeindet) geboren, galt Hermann Luboldt später als einer der bedeutendsten Heimatschriftsteller der Stadt Gera. Nach Abitur am Gymnasium Rutheneum und einer Lehre zum Textilfachmann an der Greizer Webschule geriet er im I.Weltkrieg in russische Kriegsgefangenschaft. Nach gelungener Flucht kehrte er 1918 in seine Heimat zurück und arbeitete hier als Direktor in der Weberei Alfred Münch AG und später leitete er die Auslandsabteilung der Deutschen Kolophon-Werke Gera. In seinen weiteren Tätigkeitsfeldern wandte er sich mehr und mehr der Sprache zu. Er wurde Dolmetscher und Englisch- und Russischlehrer in Liebschwitz und der Lutherschule. 1889 wohnt die Familie Luboldt in Cuba, Haus 11, im Jahre 1901 heißt die Adresse Wilhelmstraße 1 (später die Leibnizstraße). Mindestens seit 1922 und noch 1947 wohnte unser Dichter nachweislich in der Goethestraße 4 in Gera. Am 27.April 1962 starb Hermann Luboldt.

Zusatzinformationen
1894 Das erste Schulbad in Gera
u dieser Zeit floss der Mühlgraben noch ungehindert und vor allem offen durch die Geraer Innenstadt. Zum einen versorgte er viele Gewerbetreibende wie Färber, Tuchmacher, Zeugweber und Gerber mit Wasser, zum anderen diente er aber auch als ausgedehnte Badeanstalt. Die Lutherschule nutzte als erste Schule der Stadt den Mühlgraben ab 1894 als Schulbad.
1896 Die Geraer Schülerzahlen
m Jahr 1874 hatte man in Gera, den Vororten und den eingemeindeten Ortsteilen mit einen großangelegten Schulbau begonnen. Die stetig steigende Einwohnerzahl hatte das dringend erforderlich gemacht. In den neu gebauten Bürgerschulen des Stadtzentrums, wie zum Beispiel der 1883 errichteten Lutherschule, die zu diesem Schultyp gehörte, waren im Schuljahr 1896/97 insgesamt 6128 Schüler registriert, welche von 112 Lehrern, 6 Fachlehrern und 17 Handarbeitslehrerinnen unterrichte wurden.
09.04.1896 Drei neue Rektoren in einem Jahr
ie Rektoren namens Burkhardt, Laaß und Schrader wurde an diesem Tag für die drei neu gebildeten Schulbezirke in ihre Ämter eingewiesen. Es handelte sich um die Enzianschule (seit 1874), die Bergschule auf dem Ziegelberg (seit 1893) und die Lutherschule (seit 1883).Die dritte Bürgerschule im Marstallgebäude auf der Sorge, später Amthordurchgang, zuvor seit 1805 die Ratsfreischule, wurde aufgelöst. Im Jahr 1906 übernahm Rektor Alberti die Ostschule.
31.10.1917 Reformationstagsfeiern
n allen Kirchen wurden am 31.10., dem Reformationtag, vormittags und abends Festgottesdienste abgehalten. In den Schulen fanden Gedenkfeiern statt. Unter anderem sprach in der Amthorschule der Oberlehrer Meyer über das Thema „Luther als deutscher Klassiker“ und in der „Lutherschule“ referierte der Lehrer Greil über „Die Einführung der Reformation im Reußenland“. Die Reformation ging auf Luther und seinen Thesenanschlag vom 31.Oktober 1517 zurück.
30.04.1920 Gisela Straub geboren
eboren wurde sie in Gera als Tochter einer Lehrerfamilie, Volks- und Oberschule. In den Jahren von 1936 bis 1937 war sie Schülerin an der Frauenschule Gera, 1937 Arbeitsmaid, 1937 -1939 erfolgte ein Studium am Institut für Leibesübungen Jena und an der Frauenbildungsanstalt Weimar, 1939 bis 1945 war sie Lehrerin an der Grundschule Zwöten/Gera und von 1945 bis 1949 Lehrerin an der Lutherschule in Gera. Im Jahr 1946 wurde sie Mitglied der SED und war von 1949 bis 1951 Schulleiterin der Neulandschule in Gera. Ein weiteres Studium erfolgte von 1951 bis 1956 und anschließend wurde sie Lehrerin an der Zentralschule der SED in Erfurt. Dann, in den Jahren 1958 und 1959 war sie Sekretärin der Bezirksleitung der Pionierorganisation Magdeburg (verantwortlich für Pionierarbeit), 1959-1964 Sekretärin der Zentralleitung der "Jungen Pioniere". Dann absolvierte sie ein Fernstudium an der PHS (Parteihochschule) und schloss als Dipl.-Gesellschaftswissenschaftlerin ab. In den Jahren 1964 bis 1975 war sie Mitglied des Präsidiums des DFD-Bundesvorstandes und 1964 bis 1974 Sekretärin des DFD-Bundesvorstandes. Von 1974 bis 1980 war sie als Lehrerin an der BPS der SED-BL Berlin tätig. (Stand Mai 2011)
08.05.1922 Kurt Albin Lade verstorben
urt Albin Lade, genannt Ruick, geboren am 19. Januar 1843 in Kamenz, war Oberbürgermeister der Stadt Gera von 1881 bis 1898. Lades Vater Carl Anton Lade war Stadtrat und Oberamts-Regierungsadvokat in Kamenz. Lade besuchte das Gymnasium in Zittau und studierte danach von 1863 bis 1870 Rechtswissenschaft an der Universität Leipzig, wo er 1864 in das Corps Lusatia Leipzig eintrat. Nach dem Studium wurde er Akzessist beim Königlich Sächsischen Gerichtsamt Kamenz, anschließend Referendar beim Gerichtsamt Reichenbach im Vogtland. Von 1874 bis 1879 war er Zweiter Rat beim Plauener Stadtrat. Am 6. Mai 1881 wählte der Geraer Stadtrat Lade zum Oberbürgermeister, am 16. Juni desselben Jahres trat er mit der Verleihung der Bürgerrechte sein Amt an. In Folge der Industrialisierung wuchs Gera in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts sehr rasch - hatte es 1880 noch rund 27.000 Einwohner gezählt, so waren es 1900 bereits 45.000. In die Amtszeit Lades fielen unter anderem die Einweihung der Lutherschule (1883) und des neuen Schulgebäudes für das Gymnasium Rutheneum (1887), die Eröffnung der Geraer Straßenbahn als zweites Straßenbahnnetz in Deutschland (22. Februar 1892) und die Gründung des Arbeiter-Turnerbundes in Gera (1893). Lades ursprünglich vorgesehene sechsjährige Amtszeit wurde im Frühjahr 1885 auf sechzehn Jahre verlängert, um seiner geplanten Ernennung zúm Bürgermeister von Schleswig vorzubeugen. 1898 musste er jedoch nach einem einstimmigen Misstrauensvotum des Gemeinderates seinen Rücktritt einreichen, den der Gemeinderat am 15. April 1898 annahm. Begründet wurde das Misstrauensvotum mit einer Verhaltensänderung Lades seit seiner letzten Wahl. Unter anderem wurde ihm vorgeworfen, dass für ein der Frau des Oberbürgermeisters gehörendes Gut eine Hypothek über 12.000 Mark aus einer städtischen Stiftung ausgeliehen und die Zinsen nicht pünktlich bezahlt worden seien. Zudem hieß es, dass Lades Frau wiederholt Eier und Butter zu überhöhten Preisen an das städtische Krankenhaus verkauft habe. Lades Amtszeit als Oberbürgermeister endete am 6. August 1898; er verzog daraufhin nach Dresden, wo er 1922 starb. Zu seinem Nachfolger als Oberbürgermeister wurde Ludwig Ernst Huhn im Oktober 1898 gewählt.
1937 Die Geraer Schulen
chon zu dieser Zeit gab es viele Schulen in Gera und seinen Ortschaften. Dazu gehörten auch Hilfsschulen, eine Schwerhörigenklasse mit einem Lehrer und 13 Schülern, Berufsschulen und die Amthorsche Handelsschule. Die Bergschule unter der Leitung von Direktor Schwabe hatte 26 Lehrer, 28 Klassen und 1033 Schüler (im Jahr 2011 waren es etwa 420). Die Lutherschule unter Direktor Doller hatte 22 Lehrer 23 Klassen und 841 Schüler. Die Enzianschule unter Direktor Eckhard hatte 16 Lehrer 18 Klassen und 661 Schüler. Die Ostschule hatte 17 Lehrer, 17 Klassen und 628 Schüler (im Jahr 2011 waren es etwa 250). Die Debschwitzer Schule unter Direktor Lorenz hatte 20 Lehrer, 22 Klassen und 858 Schüler. Die Untermhäuswer Schule unter Direktor Voigt hatte 19 Lehrer, 20 Klassen und 758 Schüler. Die Pfortner Schule unter Direktor Machold hatte 18 Lehrer, 20 Klassen und 646 Schüler. Die Schemmschule unter Direktor Buschmann hatte 20 Lehrer, 23 Klassen und 847 Schüler. Die Lusaner Schule unter Direktor Rothe hatte 3 Lehrer (nur Männer), 4 Klassen und 146 Schüler. Die Leumnitzer Schule unter Direktor Fischer hatte 4 Lehrer (nur Männer), 5 Klassen und 196 Schüler. Die Thieschitzer Schule unter Direktor Nenner hatte 5 Lehrer, 5 Klassen und 177 Schüler. Die Frankenthaler Schule unter Direktor Müllenberg hatte 3 Lehrer, 4 Klassen und 119 Schüler. Die Windischenbernsdorfer Schule unter Direktor Berndt hatte 4 Lehrer, 4 Klassen und 166 Schüler, Die Katholische Privatschule unter Direktor Plewka hatte 3 Lehrer, 4 Klassen und 103 Schüler. Die Pestalozzischule (Hilfsschule) unter Direktor Reinhold hatte 13 Lehrer, 12 Klassen und 239 Schüler. Die Mittelschule unter Direktor Strößner (Mitglied des Stadtrates) 32 Lehrer, 24 Klassen und 637 Schüler. Die Amthorsche Handelsschule unter Direktor Voelkner hatte 6 Lehrer, 6 Klassen und 210 Schüler. Das Gymnasium Rutheneum unter Direktor Lippert hatte 21 männliche Lehrer, 13 Klassen 186 Schüler. Die Schillerschule war eine Oberschule für Jungen unter Direktor Dr. Graeser hatte 24 Lehrer, 15 Klassen und 461 Schüler. Die Zabelschule war eine Aufbau- und Oberschule für Mädchen unter Direktor Dr. Reu und hatte 44 Lehrer, 28 Klassen und 785 Schüler. Die Höheren Schulen und Berufsschulen hatten 89 Lehrer, 56 Klassen und 1532 Schüler.
02.12.1939 Max Greil verstorben
ax Greil wurde am 31. August 1877 in Lößnitz (Sachsen) als Sohn eines Schumachers geboren. Seine Eltern verzogen 1880 nach Gera. Hier besuchte er die Mittelschule, früher Bürgerschule, an der Salvatorkirche. Nach einer Schulentlassung schickte ihn sein Vater nach Schleiz. Er sollte Lehrer werden. Nach bestandener Abschlussprüfung war er als Lehrer in Triebes (Thüringen) tätig. Nach einigen Jahren kam er dann in die Lutherschule nach Gera. Nach dem ersten Weltkrieg nahm er regen Anteil an den Bestrebungen, eine neue Schulreform aufzubauen, was ihm auch zum größten Teil gelang. Danach betätigte sich Max Greil einige Jahre als Schulrat und wurde später von der Thüringer Regierung zum Bildungsminister ernannt. Dabei versuchte er, die Schulreform gesetzlich zu verankern. Leider wurde aber durch den zunehmenden Hitler-Einfluß, den später folgenden Ausnahmezustand über Thüringen und das Eingreifen der Nazis die Schulreform zerschlagen und entstellt. Max Greil selbst wurde seines Amtes enthoben und seine Schulreform verhöhnt. Durch den nunmehr auftretenden unsozialen Geist der Nazis und Aufregungen, die seiner Person angetan wurden, verschlimmerte sich sein entstandenes Herzleiden zunehmend. Am 2. Dezember 1939 nahm sein Leben durch ein Herzschlag auf offener Straße in Weimer ein tragisches Ende. Ihn betrauerten seine Ehefrau, zwei Söhne und eine Tochter.
30.09.1957 Ernst Paul Kretschmer gestorben
rnst Paul Kretschmer war der erste richtige Stadtarchivar in Gera. Geboren wurde er am 24. Februar 1887 in Gera. Neben seiner Tätigkeit als Lehrer baute er das Geraer Stadtarchiv auf. Eine ausführliche Biografie ist in den Zusatzinformationen zu finden.

Zusatzinformationen
18.03.1992 Die Einführung der Regelschule
n der Aula der 11. Oberschule in der Richterstraße 2 (Lutherschule) fand das erste öffentliche Elternforum zur Einführung der Regelschule in Gera statt. Damit sollte das Schulsysthem auf westliche Verhältnisse umgestellt werden. 

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18.01.2015
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