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Chronik - Artikel von Beginn bis 1999
 
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1938 Sonderanschlüsse städtischer Dienststellen
er Geraer Oberbürgermeister, zu dieser Zeit Otto Zinn (NSDAP), sein Stellvertreter Karl Becker oder leitende Beamte der Stadt hatten einen telefonischen Dienstanschluss in den Büros. Auch die Stadtveraltung und öffentliche Dienstellen konnten telefonisch erreicht werden. Brauchte man 1938 die Feuerwehr oder einen sogenannten Kraftkrankenwagen wählte man die 4444, für das städtische Krankenhaus galt die 4448, der Fuhrpark (Z.B. für Leichenkraftwagen) hatte die 3521, das Stadtsteueramt war unter der 3881 erreichbar, für die städtischen Werke musste man die 4377 wählen, für die Stadtsparbank galt die 3744, für den Schlachthof die 2280 und die Forstverwaltung ging unter der 1342 an den Apparat.
19.01.1939 Straßenreinigung in Gera
ie städtische Fuhrparkverwaltung stellte eine erste Straßenkehrmaschine in Dienst. Das Fahrzeug wurde von einer Nürnberger Firma geliefert und konnte für verschiedene Verwendungszwecke eingesetzt werden. Ausgerüstet mit einem 5.000.Liter- Tank konnte die Straßenkehrmaschine auch als Sprengwagen oder Motorspritze verwendet werden.
22.06.1942 Ein Barackenlager am Fuchsberg
ie Verwaltung der Stadt Gera gab intern folgendes bekannt: "Für Ostarbeiter, die in der städtischen Fuhrparkverwaltung arbeiten, soll am 22. Juni 1942 die Errichtung eines Barackenlagers im Gelände Fuchsberg - Türkengraben beginnen - die Bewachung der russischen Zivilarbeiter wird einem Lagerführer übertragen." (Quelle Stadtarchiv Gera)
09.08.1946 Die Polizei suchte Mülltonnen
ie Fuhrparkverwaltung der Stadt hatte im Rittergut Roschütz 1.000 neue Mülltonnen eingelagert. Das Gut wurde durch die Rote Armee belegt und nun geräumt. Jetzt fehlten 800 Mülltonnen, die dringend gebraucht wurden. Russische Soldaten hatten diese gegen Getreide und andere Waren in der Umgebung eingetauscht. Die Bauern in den umliegenden Gehöften hatten wie durch Zufall so gut wie alle neue Mülltonnen.
07.07.1949 Am Fuhrpark in Gera
u finden war die Gegend ab der Eisenbahnstraße bis zum Elsterdamm. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde für den Ratsmarstall, in dem der städtische Fuhrpark untergestellt war, ein Neubau in der Schlachthofstraße errichtet. Im Sommer 1949 wurde die von der Bahnunterführung zur Schlachthofstraße führnde Straße in "Am Fuhrpark" benannt.
12.08.1961 Polizeiausstellung in Gera
m August 1961 wurde auf dem Gelände des Stadions der Freundschaft eine Wanderausstellung der DVP (Deutsche Volkspolizei) eröffnet. Bis zum 27. August wurden Exponate aus der Arbeit der Volkspolizisten im Bezirk Gera (die DDR war in Bezirke unterteilt) gezeigt. Es gab einen Fuhrpark zu sehen und in verschiedenen Zelten demonstrierten die einzelnen Dienstzweige mit diversen Anschauungsmaterialien ihre Arbeitsweise. Dicht umlagert waren die von der Kripo (Kriminalpolizei) bestückten Vitrinen mit Tatwaffen zu Tötungsverbrechen und Unfällen. Weiterer Anziehungspunkt war eine historische Feuerwehr auf dem Gelände.

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18.01.2015
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