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976 Altenburg erstmals erwähnt
ltenburg befindet sich fast in der Mitte des Städtedreiecks Leipzig–Chemnitz–Gera. Die Stadt liegt 28 km nordöstlich von Gera, 39 km südlich von Leipzig, 38 km nordwestlich von Chemnitz und 31 km nördlich von Zwickau. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Altenburg im Jahr 976. Vorausgegangen war die Slawenunterwerfung östlich der Elbe-Saale-Linie seit dem Jahr 928 durch Heinrich I. und die Gründung der Markgrafschaft Meißen. Es wird angenommen, dass die slawische Wallanlage auf dem Porphyritfelsen durch deutsche Ritter eingenommen und als Burgward umfunktioniert wurde. Am 1. August 976 schenkte Kaiser Otto II. die Stadt Altenburg dem Bistum Zeitz. Die nächste urkundliche Erwähnung erfolgte erst 1132, als Kaiser Lothar III. die Kaiserpfalz Altenburg nutzte. In der Urkunde wird sie castro Plysn genannt. Die Kaiserpfalz war der Grund, dass aus der Siedlung, die sich unmittelbar bei der Pfalz befand, eine Stadt wurde, die den Namen Altenburg trug. Zudem trug die Reichsstraße Via Imperii dazu bei, dass sich Handwerker und Kaufleute ansiedelten. Neben der Siedlung am Brühl gab es eine weitere Siedlung um den Nikolaikirchturm. Dieses Gebiet kam erst unter Kaiser Friedrich I. Barbarossa zu Altenburg.

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1196 Ersterwähnung von Langenberg
ie Chronik des Geraer Stadtteils Langenberg ist hier kurz, aber dennoch ausführlich nachzulesen.
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12.11.1322 Das erste Zschippern
n diesem Jahr wurde der Geraer Stadtteil als "Ticzelin von Tschiprin" erstmals urkundlich erwähnt. Der Name des Ortes ist slawischen Ursprungs.

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1333 Zur Geschichte von Langenberg
angenberg war ursprünglich eine eigene Pflege, zu der über fünfzig Dörfer gehörten und damit einige mehr als zum damaligen Gera. In einer Urkunde von 1333 sind folgende 24 als zu Langenberg gehörend verzeichnet: Söllmnitz, Waswitz, Naundorf, Dorna, Hirschfeld, Bethenhausen, Zschippach, Kulm, Groitzschen, Lauenhain, Cretzschwitz, Negis, Collis, Kaimberg, Pforten, Windischenbernsdorf, Töppeln, Kaltenborn, Harpersdorf, Stublach, Roschütz, Kraftsdorf, Speutewitz und Bartholdisdorf. Die beiden letzteren sind heute Wüstungen, von den anderen gehören mittlerweile 12 zur Stadt Gera, die restlichen liegen im Landkreis Greiz. Kulm fiel in den 1950er Jahren dem Bergbau zum Opfer. Als Ursprung der deutschen Gründung Langenberg gilt eine auf dem Hausberg gelegene Burg mit lang gestrecktem Grundriss, die nach Ernst Paul Kretschmer auch dem Ort ihren Namen gegeben hat – nicht ein langer Berg, wie zu vermuten wäre. Die vermutliche Entstehung Langenbergs als befestigte Militärstation dürfte um 950 liegen. 1060 kam es als Schenkung Kaiser Heinrichs V. an das Bistum Naumburg-Zeitz, später in Meißnischen Besitz. Als Burgwardum Langenberch wird es 1196 zusammen mit einem Burgmann namens Thilo de Langenberc erwähnt, 1238 als Castrum Langenberg in einer Urkunde des Markgrafs Heinrich von Meißen.

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1913 Der Geraer Flugplatz
s fanden Einweihungsfeiern auf dem Flugstützpunkt Zschippern mit Schau- und Wettflügen statt. Den Abschluss der Einweihungsfeierlichkeit bildete ein „Souper auf Schloß Osterstein“. Namhafte Geraer und Greizer Persönlichkeiten waren dazu eingeladen, sowie die Spitzen der Militärführung und der Zivilbehörden.
1926 Zur Geschichte des Geraer Luftverkehrs
er Flugplatz in Leumnitz geht auf die 1926 erfolgte Gründung der Flugplatz-Verkehrs-AG und die Einrichtung des Flugplatzes Gera-Tinz zurück. Die Lufthansa flog diesen Platz noch im selben Jahr sechs mal wöchentlich an. Er lag an der Route Halle / Saale - Gera - Plauen. Darüber hinaus gab es weitere Verbindungen, wie auch nach Berlin. 1928 wurden 900 Fluggäste abgefertigt. 1936 musste der Flugplatz in Tinz schließen, weil er auf der Trasse der späteren Bundesautobahn 4 lag, die zu dieser zeit angelegt wurde.
13.05.1926 Eröffnung des Luftverkehrs
urch die Deutsche Lufthansa wurde der Flugverkehr der Linie Halle- Gera- Plauen auf dem Flugplatz Gera- Tinz eröffnet. Nun bestand eine Flugverbindung nach Bayern (Nürnberg und München), in die Schweiz und nach Österreich. Von Halle konnten Fluggäste nach Berlin, Hamburg, Köln, nach Frankfurt am Main reisen und internationale Flugziele erreichen. Der Flug von Gera nach Plauen oder nach Halle kostete, mit 10 Kilogramm Gepäck, 20 Mark. (Bei einem Monatsverdienst, von unter 100 Mark, eines Arbeiters, ein unerschwingliches Vergnügen.)
13.06.1926 Flugplatzeinweihung
er zwischen Tinz und Langenberg gelegene Flugplatz wurde eingeweiht. Durch die Gera berührenden oder von hier ausgehenden Luftverkehrslinien erhielt Gera Anschluss an eine Reihe großen innerdeutschen und internationaler Haupt–Luftverkehrslinien. Zahlreiche Piloten wurden verpflichtet um den Zuschauern ihre Flugkunststücke zu präsentieren. Den Besuchern wurden Rundflüge über Gera angeboten und der Luftfahrtverein brachte eine Gedenkmünze heraus.
Mit dem Bau der Reichsautobahn im Jahr 1936 wurde der Flugbetrieb wieder eingestellt.
05.09.1926 Großflugtag in Gera
n diesem Tag war ein Großflugtag auf dem Flugplatz Gera Tinz zu bestaunen. Solche Veranstaltungen zogen immer zahlreiche Zuschauermassen an, denn die Fliegerei war etwas Faszinierendes für die Menschen. Die wenigsten Geraer hatten zu dieser Zeit das Gefühl des Fliegens je erlebt.
1927 Die erste Luftfahrtausstellung
m August und September fand in der neuen Halle des Flugplatzes die erste Thüringer Luftfahrtausstellung des „Luftfahrtvereins Gera“ statt.
19.06.1927 Ein Großflugtag
liegen war zu dieser Zeit nichts Neues mehr für die Geraer Bevölkerung, aber immer noch was ganz besonders. Daher erschienen an diesem Tag wieder zahlreiche Flugzeug-Interessierte auf dem Flugplatz Gera-Tinz, um sich den Großflugtag anzusehen.
28.08.1927 Eine Flugplatzweihe
ie Weihe der neuen Flughalle auf dem Flugplatz im Geraer Stadtteil Tinz erfolgte an diesem späten Augusttag im Jahr 1927.
25.05.1930 Sportfliegerei in Gera
ine sportliche Veranstaltung für Flugwesen wurde an diesem Tag in Gera auf dem Flugplatz Tinz für die Zuschauer geboten. Dabei wurden erstmalig Sturzflüge in Gera gezeigt. Das war natürlich das Spektakulärste was den Menschen zu dieser Zeit geboten werden konnte. Kein Mensch ahnte zu diesem Zeitpunkt, welch verheerende Wirkung die "Stukas" (Sturzkampfbomber) im Zweiten Weltkrieg haben werden.)
1932 Hitlers Flucht aus Gera
dolf Hitler war drei mal ( 1925, 1930, 1932 ) in der Stadt Gera „zu Gast“. Die angedachte Jubelfahrt durch Gera im Jahre 1932, vom Flugplatz Tinz/Langenberg zur Radrennbahn, geriet für ihn zum Fiasko. Er musste Hals über Kopf den Ort seines Auftrittes verlassen und sich über Nebenstraßen aus der Stadt stehlen. Das änderte aber leider nichts an der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten in Deutschland.
25.09.1932 Die Polizeiflugwache Gera
och zu Beginn der 1930er Jahre leiste sich die Stadt Gera den Luxus, als einzige Stadt in Thüringen, eine Polizeiflugwache zu unterhalten. Zu dieser Schutzpolizei gehörte auch ein Segelflugzeug. Im September 1932 wurde es auf den Namen "Wachtmeister" getauft und mit einem Polizeistern versehen worden. Flugsportbegeisterte Angehörige der Schutz- und Bereitschaftspolizei hatten das Fluggerät in ihrer Freizeit in einer Halle der damaligen Reußischen Klaviaturfabrik Raaz & Gloger in Langenberg gebaut. Gestartet wurde vom Segelflugplatz Pohlitz und auch vom Lerchenberg.
02.03.1933 Schutzhaft für die Gegner
n ganz Thüringen waren mehr als 1000 KPD-Anhänger, unter ihnen auch Reichstags- und Landtagsabgeordnete aus Gründen der "Staatssicherheit" in "Schutzhaft" genommen und bis zu diesem Tag verhaftet. Zu den 23 namentlich bekannten Nazigegnern gehörten die drei KPD-Stadträte Meta Böhnert, Max Keppel und Fritz Gäbler, welcher auch Landtagsabgeordneter war. Sie wurden in das Gerichtsgefängnis in der Geraer Amthorstraße verbracht. Da die bestehenden Polizei- und Justizgefängnisse für eine solche Anzahl von Häftlingen nicht ausgelegt waren, wurde zeitgleich auf dem Flugplatz Nohra bei Weimar ein Konzentrationslager behelfsmäßig eingerichtet.
01.07.1934 Der Röhm-Pusch und die Stadt Gera
ls Röhm-Putsch bezeichnete die nationalsozialistische Propaganda die Ereignisse von Ende Juni/Anfang Juli 1934 um die Ermordung Ernst Röhms, des Stabschefs der SA, und weiterer SA-Funktionäre sowie anderer von der nationalsozialistischen Führung als feindlich eingeschätzter Personen. Unter den vermutlich etwa 200 Toten waren unter anderem auch bekannte Persönlichkeiten wie z.B. Kurt von Schleicher, Hitlers Amtsvorgänger als Reichskanzler, und seine Ehefrau. Daneben gab es aufgrund von Verwechslungen auch Zufallsopfer, die zu Hitler und seinem Regime keine nennenswerte Beziehung hatten. Die vor allem auf Betreiben von Hitler und Hermann Göring lange vorbereitete Säuberungswelle wurde durch Kommandos der SS mit Unterstützung durch Gestapo und Reichswehr durchgeführt. Zu Grunde lagen dem Blutbad NS-interne ideologische Differenzen und machtpolitische Spannungen zwischen der SA und Teilen der NSDAP, auf deren Seite Hitler stand.

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10.1935 Das Schützen-Regiment vom Standort Gera
as Schützen-Regiment 1 wurde Anfang Oktober 1935 in Gera, im Wehrkreis IV, aufgestellt. Das II. Bataillon wurde ab dem 3. Oktober 1935 in einer neuen Kaserne am Südhang des Ettersberg in Weimar, ebenfalls Wehrkreis IV, stationiert. Das Regiment entstand durch die Umbenennung der Reiter-Regiments Gera (11. Preußisches Reiterregiment). Dazu kamen noch Abgaben vom Reiter-Regiment 18 (3. Schwadron) und vom ehemaligen I. Bataillon vom Infanterie-Regiment 14, jetzt Infanterie-Regiment Meiningen. Das Regiment wurde nach der Aufstellung in die neue 1. Panzer-Division unter eingegliedert. Taktisch wurde das Regiment der 1. Schützen-Brigade unter Oberst von Vietinghoff genannt Scheel unterstellt. Am 15. Oktober 1935 legten die ehemaligen Reiter ihre gelbe Waffenfarbe ab und erhielten dafür das Rosa der Kraftfahrtruppe.1936 wurde festgelegt, das Gera auch für das I. Bataillon nur ein vorläufiger Standort war. In den nächsten Jahren machte das Regiment regelmäßig Abgaben zur Aufstellung neuer Verbände der Panzertruppe. 1937 wurde beim Regiment vorrangig Ausbildung betrieben. Im folgenden Jahr absolvierte das Regiment zwei große Übungen auf dem Truppenübungsplatz Groß Born, im Wehrkreis II, bei denen es seinen Ausbildungsstand vorzeigte.

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1936 Geschichte des Flugplatz in Tinz
er Flugplatz geht auf die 1926 erfolgte Gründung der Flugplatz-Verkehrs-AG und die Einrichtung des Flugplatzes Gera-Tinz zurück. Die Lufthansa flog diesen Platz noch im selben Jahr sechs mal wöchentlich an. Er lag an der Route Halle (Saale) - Gera - Plauen. Darüber hinaus gab es weitere Verbindungen, etwa nach Berlin. Im Jahre 1928 wurden 900 Fluggäste abgefertigt. Dann, im Jahr 1936, musste der Flugplatz in Tinz geschlossen werden, weil er auf der Trasse der später viel befahrenen Bundesautobahn 4 lag, welche man in den 1930er Jahren anlegte.
03.1936 Autobahnbau
er Bau der Reichsautobahnanschlussstelle Gera wurde begonnen. Gleichzeitig begann auch der Bau der Reichsfernstraße im Abschnitt Gera/ Langenberg. Wegen des Straßenbaus musste der Flugplatz Tinz weichen.
11.12.1937 Grundstückskauf für den Leumnitzer Flugplatz
ie Stadt Gera erwarb für die zukünftige Anlage eines Flugplatzes ein Grundstück von 16.000 Quadratmetern in der Leumnitzer Flur. Die Landebahn sollte auch für größere Flufzeuge konzipiert werden.
20.04.1939 Das Geraer Schützenregiment
as Geraer Schützenregiment wurde im Verlauf seiner Existenz vielfältig eingesetzt und wechselt häufig den Standort. Am 20. April 1940 nahm es an der Geburtstagsparade Adolf Hitlers teil, der seinen 50. Geburtstag beging. Als seinen endgültigen Standort bezog das I. Bataillon Anfang 1939 neue Kasernen im Ortsteil Lützendorf der Stadt Weimar. Damit war das gesamte Regiment in neuen Kasernen in Weimar stationiert. Das Regiment wurde jetzt auch mit SPW (Schützenpanzerwagen) ausgerüstet. Mitte März 1939 rückte das Regiment wieder aus. Es wurde im Raum Oppeln, im Wehrkreis VIII, bereitgestellt, während andere Divisionen Böhmen und Mähren besetzten.

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13.04.1945 Kriegsende in Hermsdorf
er Zweite Weltkrieg war auch für Hermsdorf beendet und die Amerikaner besetzen den. In der Folge wurden aus der HESCHO Maschinen und Anlagen demontiert und in die USA verbracht. Eigens für diese Aktion ging am Roten Strumpf in Hermsdorf ein kleiner Flugplatz in Betrieb.
1954 Zur Geschichte des Flugplatzes
m Jahre1954 wurde der spätere Leumnitzer Flugplatz zunächst als Segelflugplatz neu eröffnet. Ab 1957 nutzten auch Fallschirmspringer den Platz. 1964 erfolgte eine Zulassung als Motorflugplatz. In den 1980er Jahren kam der Flugbetrieb fast vollständig zum Erliegen. Nach dem Ende der DDR wurde 1991 die FGG - Flugbetriebsgesellschaft Gera mbH als Betreiber des Flugplatzes gegründet. 1999 schließlich wurde der Platzbetrieb in die Holding der Stadtwerke Gera AG eingegliedert.
16.09.1956 Fertigbetonteile werden produziert
as neu errichtete VEB Betonwerk begann mit seiner Großproduktion von Fertigbetonteilen in Gera. Errichtet wurde das Werk auf dem ehemaligen Flugplatz in Tinz.
13.04.1963 Fallschirmspringer in Leumnitz
m 13.04 und 14.04. fanden auf dem Flugplatz in Leumnitz ein DDR-offener Fallschirmspringer-Wettkampf statt, an dem mehrere Weltrekordler teilnahmen.
01.1979 Zu viel Schnee
as harte Winterwetter zu Beginn dieses Jahres, machte die Mobilisierung des Katastrophenschutzes erforderlich. Das Schneeabkippen an Wasserläufen wurde jedem Bürger untersagt. Zentraler Ablagerplatz für den Schnee wurde der Flugplatz Leumnitz, wo zu diesem Zeitpunkt nicht geflogen werden konnte. Besonders der Norden Deutschlands versank regelrecht im Schneechaos.
01.04.1989 Ein Flugplatzjubiläum in Leumnitz
n diesem Tag konnte der GST-Flugplatz in Gera Leumnitz den 35. Jahrestag seiner Gründung feiern. Die Geraer Fallschirmspringerin Regine Zeh ließ es sich nicht nehmen, an diesem Tag ihren 500. Sprung zu machen und das Jubiläum damit zu krönen.
02.11.1990 Eine neue Landebahn in Leumnitz
ie neue Landebahn des Flugplatzes in Leumnitz wurde mit Rundflügen eröffnet. Die Landebahn wurde mit einer Länge von 750 Metern und 15 Metern Breite für Flugzeuge mit bis zu 17,5 Tonnen Startgewicht gebaut.
21.03.1994 Der Flugplatz feiert
er Flugplatz in Gera-Leumnitz wurde an diesem Tag 40 Jahre alt. 1993 wurden über 20.000 Starts und Landungen registriert. Vorher landeten die Flugzeuge in Tinz.
01.01.1997 Einige Zahlen zu Gera
era hatte zu diesem Zeitpunkt 121.156 Einwohner und lag 205 Meter durchschnittlich über Normal Null. Die einzige Zahl die statistische erhalten geblieben war. Gera hatte 11 Hotels, 9 Pensionen und einen Campingplatz mit 300 Stellplätzen. In Leumnitz war ein Flugplatz erwähnt. (So nüchtern und kurz hatte man schon im 19. jahrhundert die Stadt Gera in sogenannten Jahrbüchern zusammengefasst.)

29.08.1997 Auf dem Flughafen
ie "business air charter" GmbH eröffnete an diesem Tag ihren Geschäftsbetrieb in Gera. Durch den neuen Hangar wurde der Leumnitzer Flugplatz sehr viel attraktiver.

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