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1652 Grund und Boden in Liebschwitz
n diesem Jahr in der Mitte des 17. Jahrhunderts wurden in Liebschwitz einige Grundstücke die fast genau 200 Jahre später neu vergeben werden sollten, schriftlich erwähnt. Dabei handelte es sich um das Weidicht, die Flächen am Bach und den Gemeindeanger, wo seit jeher das Vieh des Ortes gehütet wurde.
1681 Der Müller der Teichmühle
eit nunmehr über 100 Jahren war die Liebschwitzer Teichmühle im Besitz der Familie Häßelbarth. zu dieser Zeit war es normal, dass Vater und Sohn auf den gleichen Namen hörten. So hieß der Teichmüller zwischen 1681 und 1724 wieder Hans Häßelbarth. Im Steuerregister von 1705 schrieb man den Namen noch mit "e" und es war zu lesen: "... Hans Heselbarth der Müller, im Mühlhause 2 Mahlgänge, zwei Scheffel (1 Scheffel sind 27 Ar in der Fläche, 100 Ar sind ein Hektar, oder 10.000 Quadratmeter) Feld am Anger, 3 S. Feld über Fischers Garten um Bach und 2 a in der Wipse am Bach. Eine Wiese bei der Lachen gegen der Elster, 1 Fleckchen Garten von Nicol Walter gekauft. Zinsen: 13 groschen Walpurgis 13 Groschen Michaelis (Erntedanktag) Frönet 6 Tage mit der Sense..."
1842 Veränderungen für die Liebschwitzer Bauern
n der Mitte des 19. Jahrhunderts veränderte sich der Liebschwitzer Bauernstand merklich. Die bis dahin gepflegten Hütegemeinschaften waren nun nicht mehr gewollt und daher wurde das Hüteland nun in Parzellen aufgeteilt und an die Alt-Liebschwitzer vergeben. So geschah es 1842 mit dem Gemeindeanger und den Flächen am Bach und im Jahr 1849 mit dem alten "Weidicht". Der Bach waren die Wiesenflächen beiderseits der Pfarrbrücke bis zur Fuchsbrücke und der Anger gind von da ab bis zur Elster. Auf der anderen Seite befand sich das Weidicht, welches aber nicht identisch mit dem Flurstück war, welches sich bis zum Jahr 1955 zwischen Zoitzmühle, Bahndamm und Mühlgraben erstreckte.
04.04.1850 Grundstücksteilung in Liebschwitz
m Jahr 1842 hatte man damit begonnen die Altgemeinde in Liebschwitz aufzulösen die Weidegrundstücke im Ort zu teilen. der Gemeindeanger, die Flächen am Bach und das Weidicht waren da einbezogen worden. Diese drei Grundstücke hatten eine Gesamtfläche von gut 7 Hektar (70.000 Quadratmeter). An diesem Tag nun wurde die Teilung vom Ziegenhierdschen Gericht zu Liebschwitz vorgenommen und vom unparteiischen Taubenpreskelner Ortsrichter K. W. Rothe beglaubigt. Die Königliche Generalkommission für Ablösung in Dresden hatte das Verfahren am 28. Februar 1851 bestätigt. In dem Vertrag wurden die Grundstücke den 13 neuen Besitzern als "ausschließliches Eigentum" zuerkannt.
04.08.1950 Wie "An der Brahme" in Roschütz entstand
ie dem Laufe der Brahme folgende Straße hieß ursprünglich einmal "Am Bache". Nach der Eingemeindung von Roschütz nach Gera 1950 wurde sie in "An der Brahme" umbenannt. Die Brahme war seit je her eine alte Flurgrenze zwischen Langenberg, welches dem Bistum Naumburg unterstellt war, und Gera, welches dem Quedlinburger Stift unterstand. Die Brahme entspringt in Bethenhausen und mündet bei Milbitz in die Elster.

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18.01.2015
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