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1736 Errichtung des "Martinsgrundhäuschens"
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In diesem Jahr, der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts war im bekannten Martinsgrund ein Waldhäuschen mit Treppenaufgang und Butzenscheibenfenstern errichtet worden, welches für die städtische Holzauktion bestimmt war. Jeder Geraer Ratsherr besaß als sogenannter Mitverwalter des städtischen Eigentums einen Schlüssel zu diesem Lusthäuschen, wie es liebevoll im 18. Jahrhundert genannt wurde. Im Jahr 1849 versah der Ratsförster Karl Spörl, nach ihm war die ehemalige Spörlstraße benannt, die Umgebung des Häuschens mit neuen Anlagen.
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Tintenglas mit Feder
 
 
18.01.2015
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