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Chronik - Artikel ab dem Jahr 2000
 
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Ihre Suche nach Trinitatiskirche erbrachte folgende Ergebnisse.
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17.06.2003 Gedenkgottesdienst zum Jahrestag des 17. Juni 1953
um 50. Jahrestages der Niederschlagung des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 fand in der Geraer Trinitatiskirche in der Heinrichstraße ein Gedenkgottesdienst. Daran anschließend gab es ein Gespräch mit Augenzeugen des Tages vor 50 Jahren. Auch der Chronist der katholischen Gemeinde St. Elisabeth, Gerhard Reimann, welcher aus der Chronik der Gemeinde und aus dem eigenen Erleben berichtete, war Augenzeuge der Geschehnisse dieses so tragisch und zugleich aufregenden Tages für Gera.
16.10.2008 Schmierereien an der Trinitatiskirche
n diesem Tag musste die Geraer Presse von Schmierereien an der Kirche Sankt Trinitatis berichten. Unbekannte hatten den Sakralbau in der Heinrichstraße mit fast eineinhalb Meter hohen lachsfarbenen Buchstaben, einem A und einem B beschmiert. Als Tatzeitraum wurde der 19. September bis 6. Oktober angegeben.
08.11.2008 Dank an die ehrenamtlich Tätigen
it einem ökumenischen Gottesdienst würdigten die evangelische und die katholische Kirche in der Trinitatiskirche in Gera ihre ehrenamtlichen Helfer. Das Engagement dieser Menschen bei der Migrationsarbeit, dem Besuchsdienst oder der Telefonseelsorge waren, so die Leiterin der ambulanten Behindertenarbeit in der Diakonie Doris Staps, von unschätzbarem Wert.
09.11.2008 Gedenken an das Pogrom an den Juden der Stadt
s war an diesem Tag genau 70 Jahre her, da wütete der Nazipleps auch in Gera. Synagogen wurden 1938 zerstört und die Geraer Juden wurden vertrieben. In der Nazizeit verloren 200 Geraer Juden ihr Leben. Mit einer Feierstunde im Geraer Stadtmuseum, einer Kranzniederlegung und einem Gottesdienst in der Trinitatiskirche gedachten an diesem Tag Hunderte von Geraer Bürgern den Opfern der Judenverfolgung. Störversuche vom rechten Rand wurden geflissentlich überhört. (Pleps ist lateinisch und bezeichnete die niederen dummen und ungebildeten Bürger.)
09.11.2008 Gedenken an die Pogromnacht
um Gedenken an die Pogromnacht vor 70 Jahren, als in Deutschland und auch in Gera die jüdischen Gotteshäuser (Synagogen) brannten, fand in der Geraer Trinitatiskirche ein Gedenkgottesdienst statt. An dem ökumenischen Gottesdienst nahmen auch Vertreter aus der niederländischen Partnerstadt Geras, Arnheim teil. Der katholische Dekan und Pfarrer der St. Elisabethgemeinde Klaus Schreiter sprach ein Gebet.
07.02.2009 Jimmy Kelly in Gera
s war etwa 30 Jahre her, da gastierte die irische Familienband "Kelly Family" als Straßenmusiker in Gera. Die Kinder wurden erwachsen und traten zunehmend auch als Solisten auf. An diesem Samstag gastierte der 37-jährige Jimmy Kelly als Sänger in der Geraer Sankt Trinitatiskirche. Etwa 150 Zuhörer aller Altersschichten genossen über mehr als 2 ½ Stnden bekannte Lieder und auch neue Balladen des auch als Liedschreiber bekannten Interpreten. Der Hausherr, Jugendpfarrer Michael Keim, erwies dem Gast eine besondere Ehre, indem er ein irisches Gebet zum Abschied vortrug.
10.07.2010 Eine übervolle Trinitatiskirche
m diesem Samstag Vormittag hatten sich rund 350 Geraer, unter ihnen auch der Oberbürgermeister Geras Dr. Norbert Vornehm und der in Gera zu dieser Zeit sehr bekannte evangelische Pfarrer i. R. und Träger des Bundesverdienstkreuzes Roland Geipel, in der damit übervollen Kirche St. Trinitatis eingefunden, um ein Friedensgebet abzuhalten. Sie alle hatten sich an dem friedlichen Protest gegen das dort in unmittelbarer Nähe stattfindende Neonazi-Konzert beteiligt. Im Gegensatz zu den vielen Geraern, kam der Chef der Thüringer Linkspartei, Bodo Ramelow, erst am Nachmittag in die Stadt und rief trotzdem "Wir haben den Widerstand geleistet". Diese Form von verstecktem Wahlkampf verstand nun wirklich keiner.
09.11.2011 Gera gedachte der Opfer
it einer Gedenkveranstaltung an der ehemaligen Synagoge hatte die Otto-Dix-Stadt Gera auch in diesem Jahr an die Reichspogromnacht vor 73 Jahren erinnert. Zum Gedenken an die Opfer legte Bürgermeister Norbert Hein als Vertreter der Stadt einen Kranz nieder und sprach Worte des Gedenkens. Ihm schloss sich Dekan Klaus Schreiter als Vertreter der Kirchen an. Musikalisch begleitet wurde die Gedenkveranstaltung durch den Geraer Violinisten Heimo Torsten Hentschelmann. Im Anschluss an die Gedenkfeier lud die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Gera zu einem Gottesdienst in die Trinitatiskirche ein. Am 09. November 1938 waren in fast allen deutschen Städten die Synagogen niedergebrannt worden. Mit knapp 2.000 Gesetzen, Verordnungen und Richtlinien vollzogen die nationalsozialistischen Verbrecher die völlige Entrechtung der jüdischen Menschen. Das war der Anfang eines beispiellosen Vernichtungsfeldzuges gegen das jüdische Volk.
09.11.2012 Gedenken an die Pogromnacht
it einer Gedenkveranstaltung erinnerte die Stadt Gera am Freitag dem 9. November 2012 an der ehemaligen Synagoge in der Schülerstraße an die Reichspogromnacht vor 74 Jahren. In der Nacht auf den 10. November 1938 wurden von den Nationalsozialisten überall in Deutschland jüdische Geschäfte und Wohnungen geplündert und Synagogen in Brand gesteckt. Tausende von Juden wurden verhaftet, in Konzentrationslager verschleppt und später ermordet. Der verbrecherische Terror der nationalsozialistischen Diktatur bereitete dem jüdischen Leben in Deutschland für viele Jahre ein grausames Ende. Zur Erinnerung und zum Gedenken an die Opfer des Naziterrors fand die Veranstaltung statt. Geras Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn legte an der ehemaligen Synagoge ein Gebinde nieder und sprach Worte des Gedenkens. Ihr schloss sich Superintendentin Gabriele Schaller als Vertreterin der Kirchen an. Der Geiger H.T. Hentschelmann übernahm die musikalische Umrahmung. Anlässlich des Gedenkens lud die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Gera im Anschluss zu einem Gottesdienst in die Trinitatiskirche ein.
14.04.2014 Geraer Gemeinden luden ein
m Montag, den 14. April fand um 17:00 Uhr in der Geraer St. Trinitatiskirche ein ökumenisches Friedensgebet statt. Die Krise auf der Krim und das Geschehen in der Ukraine machten zu dieser Zeit vielen Menschen Sorge. Auch aus anderen Ländern gab es beinahe täglich Berichte über Menschenrechts- und Demokratieverletzungen. Die NSA-Affäre verunsicherte die Menschen. Die Situation in Europa war ebenfalls angespannt. Über den Abbau von Grundrechten wurde aus der Türkei und aus Ungarn berichtet. Die Geraer Christen nahmen wir das zum Anlass, um zu einem Ökumenischen Friedensgebet einzuladen. Willkommen war jeder und jede, die diese Sorgen teilten. Zunächst waren vier Friedensgebete geplant, für den 14. und 28.April und am 12. und 26.Mai 2014.
11.07.2014 Besuch aus Skierniewice
nlässlich der Jubiläumsfestwoche der Musikschule "Heinrich Schütz" waren der Direktor der Musikschule Skierniewice, fünf Musikschüler sowie ein Betreuer vom 11.7. - 15.07.2014 zu Gast in Gera. Die Musikschüler wirkten im Festkonzert der Musikschule am 12.7.2014 im Theater musikalisch mit. Geplant und durchgeführt wurden weiterhin eine Stadtbesichtigung in Gera, die Teilnahme beim Sommerfest in der Trinitatiskirche Gera und ein Ausflug nach Leipzig.

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18.01.2015
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