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Chronik - Artikel ab dem Jahr 2000
 
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06.03.2008 Der Förderverein plante am Schloss Osterstein
u Zeiten der DDR war der Weg vom Terrassencafe´ und dem unteren Schlosshof mit Bauschutt und Garagen geschlossen worden. Nun wurde an eine Wiederöffnung gedacht. Etwa 300 000 Euro sollten investiert werden in das Projekt des Buga-Förderverein. In die Sanierung der Hofanlage, Eigentümer ist die GWB Elstertal, waren in der Vergangenheit schon 2,7 Millionen Euro geflossen.
22.12.2011 Die Villa Voss wurde saniert
ür die unter Denkmalschutz stehende Villa Voß in der Parkstraße wurde am Donnerstag, dem22. Dezember 2011 durch Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm und Baudezernent Ramon Miller die Baugenehmigung an die Investoren der künftigen Vitalresidenz Villa Voß übergeben. "Wir freuen uns, dass wir nach einem so langen Anlauf endlich Investoren gefunden haben, die auf der Basis eines umfassenden und detaillierten Konzeptes die denkmalgerechte Sanierung dieses bedeutenden Architekturdenkmales in Angriff nehmen", sagte der Oberbürgermeister. "Mit dem Vorhaben soll nicht nur ein Schandfleck im Stadtbild verschwinden, das Gebäude soll laut Konzept auch sinnvoll zum individuellen Wohnen genutzt werden". "Unsere Beharrlichkeit hat sich gelohnt", ergänzte der Baudezernent. Auf der Grundlage eines umfassenden Konzeptes erhielt mit der Jahreswende 2010/2011 die Vitalresidenz Villa Voß Grundstücks- und Verwaltungs-GbR den Zuschlag zum Erwerb der Immobilie. Sie wollte nach konzeptionellen und planerischen Vorbereitungen noch im Jahr 2012 das Vorhaben beginnen. Auf einer Gesamt-Nutzfläche von 3.500 Quadratmetern sollten nun 23 Wohnungen im Alt und Neubau; davon elf als Eigentumswohnungen mit Terrassen unmittelbar im attraktiven Ambiente des Stadtteiles Untermhaus mit Hofwiesenpark, Küchengarten und Theater entstehen. Insgesamt wollte der Eigentümer nach eigenen Angaben cirka 3,5 Millionen Euro investieren. Im 3. Quartal 2013 sollte dann der Einzug sein. Bereits für 2012 war Start für erste Maßnahmen geplant. Das Gebäude musste gesichert werden und erhielt durch einen Überbau samt Dach Schutz vor der Witterung. Gleichzeitig wurde die Villa unter restauratorischen Aspekten untersucht und die Ergebnisse detailliert dokumentiert. Der Neorenaissance-Bau zählte zu den frühesten Zeugnissen großbürgerlich geprägter Wohnbauten in Gera. Sie wurde 1873 für den Bauunternehmer und Rittergutsbesitzer Georg Voß nach Plänen des Architekten Luthmer errichtet. Das Bauwerk gilt als die erste nach klassischen Merkmalen konzipierte Villa in Gera. Die Jahre hatten zwar ihre Spuren hinterlassen, trotzdem waren die opulenten Stuckarbeiten in den Räumen im Erdgeschoss, die rechteckige zweigeschossige Halle mit der umlaufenden Galerie unter einem Kappengewölbe auf Säulen sowie die Nebentreppe mit ornamentierten Setzstufen aus Eisenguss erhalten. Im Rahmen der Sanierung sollten die späteren Anbauten, etwa die ehemalige Küche und die Speisenversorgung für den früheren VEB Electronik, abgerissen werden. Dort entsteht ein Neubau. Im zweiten Bauabschnitt wollte der Investor später im Bereich Ebelingstraße ein Gebäude mit weiteren Wohnungen errichten.
14.08.2013 Sanierter Geraer "Sonnenhof" erstrahlt
olgende Pressemitteilung wurde zu dieser Zeit in der Stadt verbreitet. "Sanierung und Modernisierung des "Sonnenhofes" durch die Geraer Wohnungsbaugesellschaft mbH (GWB) "Elstertal" stehen kurz vor dem Abschluss. GWB-Geschäftsführerin Martina Schramm übergab am Mittwoch (14. August) an Siegrid und Erhard Schieck symbolisch den Schlüssel für 76 neue Mieter der Breitscheidstraße 1 bis 11. Ein Großteil davon ist bereits eingezogen, die anderen werden bis Anfang September folgen. Danach wird noch das Wohnumfeld neu gestaltet. Die seit Mai 2012 laufende "Kur" für diesen Abschnitt setzt den Schlusspunkt unter die komplexe Umgestaltung des innerstädtischen Wohnquartiers, die bereits 1998 begann. Seither investierte das kommunale Wohnungsunternehmen in mehreren Bauabschnitten rund 20,8 Millionen Euro in diesen Standort. Mehr als die Hälfte davon kamen als Fördermittel von Bund und Land Thüringen. "Ohne diese umfangreiche Förderung wäre die Sanierung dieses Innenstadtquartiers nicht möglich gewesen", resümiert Martina Schramm. In den zurückliegenden 15 Jahren hätten die Geraer und ihre Gäste erlebt, wie sich das Antlitz dieses markanten Wohnquartiers im Herzen der Stadt wandelte, sagte Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn. "Wir konnten mit der Sanierung und Modernisierung des Sonnenhofes gleich mehrere Effekte erreichen: Als Erstes denke ich an die Mieter. Für sie verbessern sich die Wohnbedingungen entscheidend. Für das Stadtbild ist das attraktive Gebäudeensemble mit einem gepflegten Wohnumfeld wohltuend. Und nicht zu vergessen die Baufirmen, vor allem die aus der Region. Für sie war die Sanierung des Sonnenhofes ein kleines Konjunkturprogramm." Im Zusammenhang mit der aktuellen Debatte um die Verwendung von Steuergeldern für den sozialen Wohnungsbau verwies die Oberbürgermeisterin darauf, dass das Land Thüringen in der Stadt Gera zwischen 1991 und 2012 Modernisierung, Instandsetzung und Bau von insgesamt 8.309 Mietwohnungen mit rund 205,75 Millionen Euro förderte. Größtenteils beantragt wurden die Mittel durch die Geraer Wohnungsunternehmen sowie private Hausbesitzer. Davon profitierte auch der Sonnenhof. Auf dem Weg zu einer attraktiveren Innenstadt, verbunden mit besseren Wohnbedingungen, wurden in den ursprünglich komplett elfgeschossigen Plattenbauten teilweise mehrere Geschosse abgetragen und insgesamt 115 Wohnungen zurückgebaut. Die verbliebenen Ein- bis Fünf-Raum-Wohnungen wurden grundlegend saniert, modernisiert, teilweise Grundrisse verändert und größere Balkone angebaut. Auch einige mit Dachterrassen sind entstanden. Sie geben dem Gebäude ein Stadtbild prägendes Äußeres. Zu dem neuen Erscheinungsbild trägt auch der Aufbruch der Gebäudestruktur durch zurückgesetzte Fassadenbereiche bei. Sie lassen den Eindruck entstehen, als stünden mehrere Gebäude nebeneinander. Zudem ist die farbliche Gestaltung der Fassade des gesamten Komplexes Sonnenhof aufeinander abgestimmt und unterstreicht somit das städtebauliche Konzept dieses Quartiers. Im Zuge des Umbaus der Breitscheidstraße 1 bis 11 wurde auch die Hofseite über eine vorgelagerte Rampe erschlossen. Sie bietet nicht nur zusätzlich den barrierefreien Zugang. Vielmehr ermöglicht sie gleichzeitig die Belieferung der im Erdgeschoss ansässigen gewerblichen Mieter. Die für sie vorgesehenen Räume werden variabel umgestaltet. Dort laufen die Arbeiten noch auf Hochtouren. Bis Ende August sollen auch diese abgeschlossen sein.

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18.01.2015
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