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Chronik - Artikel ab dem Jahr 2000
 
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Ihre Suche nach Salvatorkirche erbrachte folgende Ergebnisse.
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01.08.2006 Ein traditionelles Geraer Gasthaus mit neuer Chefin
m Jahr 2003 musste der Geraer Gastwirt Roland Unger aus gesundheitlichen Gründen die Gaststätte "Zum Höhler" am Geraer Steinweg abgeben. Die folgenden drei Jahre wechselte noch zwei Mal die Betreiberschaft, bis schließlich an diesem Tag Frau Heidemarie Achsel das Traditionshaus übernahm. Unter dem Motto: "Hier kocht die Chefin selbst" wurde von nun an Thüringer Küche angeboten.
Zusatzinformationen
10.12.2006 Weihnachtskonzert in der Kirche
s war wieder einmal Vorweihnachtszeit in Gera und damit begann die Saison der Adventskonzerte. An diesem Tag lud der Chor des Goethe Gymnasium Rutheneum seit 1608 zum nun schon traditionellen Weihnachtskonzert in die Sankt Salvatorkirche ein.
27.01.2007 Kino in der Kirche
ür diesen Tag war in der Geraer Salvatorkirche eine Veranstaltung der besonderen Art geplant. Unter der Motto "Kino-Kirche" wurde der Stummfilm "Carmen" von 1918 gezeigt. Ein Kostümfilm nach der Handlung der gleichnamigen Oper von George Bizet unterstützt durch Orgelmusik.
25.07.2007 Eine Spende für Ceylon
en Konzerterlös in Höhe von 405 Euro aus dem Benefizkonzert zum Schuljahresabschluss des Goethe-Gymnasiums/Rutheneum seit 1608 in der Geraer Salvatorkirche übergab Anna-Christin Döhle an Ralf Rauch. Der Geraer Alt-Oberbürgermeister war zu diesem Zeitpunkt Vizepräsident des Rotary-Clubs Gera. Das Geld war als Spende für den Aufbau einer Schule in Batikaloa auf der Insel Ceylon angedacht.
08.05.2008 Gedenken an das Kriegsende
ie in vielen Städten Europas wurde auch in Gera dem 60. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges gedacht. In der katholischen St. Elisabethgemeinde in der Geraer Kleiststraße 7 wurde eine Gedenktafel von Hans Jaitner, gestaltet mit Beiträgen von Horst Weibrecht mit Bildern der Zerstörung der Innenstadt und des Chronisten Gerhard Reimann unter der Verwendung von Tagebuchnotizen des ehemaligen Gemeindepfarrers Johannes Tenderich (1900-1970) über die letzten Kriegstage enthüllt. Die Gedenktafel wurde anschließend auch in der Salvatorkirche zur dortigen Gedenkveranstaltung aufgestellt.
31.05.2008 Ein Konzert in der Salvatorkirche
s war in Gera zur liebgewonnenen Tradition gereift, das in so manchem sakralen Bauwerk der Stadt, deren Akustik hervorragend war, zu klassischen Konzerten geladen wurde. Ab 18.00 Uhr erklangen Werke von Grieg, Mozart und Schuhmann. Der Eintritt war frei.
06.09.2008 Goldene Zeiger auf gelben Grund
a bestand nun Klärungsbedarf. Warum war nach der Sanierung der Salvatorkirche auf dem Nicolaiberg bei der Turmuhr ausgerechnet diese Farbgebung angeordnet worden? Pfarrer Stephan Buchenau erklärte den Skeptikern, die ja meinten man könne die Uhr aus größerer Entfernung nicht mehr ablesen, "Die Restaurierung der Uhr folgt dem historischen Vorbild und hat die Arbeiten des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie zur Grundlage". Die alte Farbgebung in braun war restauratorisch ungenau. Die Kirche war zwischen 1717 und 1721 gebaut worden, der Turm entstand aber erst nach dem Stadtbrand von 1780 und hatte daher einen barocken Ursprung.
17.10.2008 Ein Musicalstar in Gera
ngelika Milster, bekannt durch das Musical "Cats", gastierte an diesem Freitag in Gera. In der Salvatorkirche gab sie ihr einziges Konzert in Thüringen für dieses Jahr. Selbst für sie war die Interpretation sakraler Musik etwas besonderes.
05.11.2008 Eine unerwartet große Spende
ür die Sanierung der Zeltdächer an der Geraer Sankt Salvatorkirche war die Gemeinde von Pfarrer Stephan Buchenau um Spenden gebeten wurden. Pfarrer Buchenau war überwältigt ob der Spendenbereitschaft, denn es gingen immerhin 32.230, 97 Euro auf dem Konto der Kirche ein. Gerechnet hatte er im besten Fall mit 10.000 Euro. Am 22. November des Jahre wurde dann den 235 Spendern offiziell gedankt.
08.06.2010 Ein Pfarrer zum Anfassen
nd das im sprichwörtlichen Sinn, den der evangelische Pfarrer Dr. Frank Hiddemann führte an diesem Tag 15 blinde und sehbehinderte Menschen durch die evangelisch-lutheranische St. Salvatorkirche auf dem Nikolaiberg und erklärten unter anderem auch das Taufbecken und die Kanzel. Die ökumenische Kirchenführung stand unter dem Motto "Ich sehe dich mit Herz und Hand". Danach ging es in die katholische Elisabethkirche.
26.06.2010 Barockkonzert in der St. Salvatorkirche
er in Gera ansässige evangelische Pfarrer Dr. Frank Hiddemann war bekannt dafür, auch ungewöhnliche Wege in der Kirchenarbeit zu gehen. Er war der ersten der das Theater in die Salvatorkirche brachte und er holte immer wieder die verschiedensten Musiker in die Kirche. An diesem Samstag kam es zu einem viel beachteten Konzert mit barocker Musik und stilechten Instrumenten aus der vergangenen Zeit.
31.03.2011 Musik für die Campus-Paten
n der Geraer Salvatorkirche erlebten an diesem Abend 250 Gäste ein Konzert des Mädchenchors des Goethegymnasium / Rutheneum seit 1608 als musikalisches Dankeschön an die vielen Paten und Spender des Campus. Mit den Geldern sollte ein Architekten-Wettbewerb, der die Zusammenführung der Schule am Johannisplatz und der Burgstraße plant, finanziert werden. Dem Gymnasium sollte das marode ehemalige Thüringer Regierungsgebäude angegliedert werden. Außerdem sollte ein Neubau den Campus noch vervollständigen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Bürger der Stadt schon 89.332 Euro für den Wettbewerb gespendet.
11.03.2012 Kirchenführer in Gera
uf Einladung von Dr. Frank Hiddemann, Pfarrer der St. Salvatorkirche in Gera und Kulturbeauftragter der Evangelischen Kirche Mitteldeutschlands waren 43 Kirchenführer aus Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt nach Gera gekommen. Sie bestaunten den ganz im Jugendstil gehaltenen Kirchenraum von St. Salvator und ließen sich, im Gegensatz zu ihrer sonstigen Tätigkeit, einmal selbst durch eine Kirche führen. Viele der Kirchenführer sind ehrenamtlich tätig für ihre Gemeinden und zeigen interessierten Besuchern die Kirchen ihrer Heimat und erläutern bei Rundgängen die Besonderheiten und die Kunstwerke der Sakralbauten.
21.11.2012 Meilensteine der Geraer Stadtansichten
m Rahmen der Sonderausstellung "Im Elsterthale schön gelegen..." stellte das Stadtmuseum am Mittwoch, 21. November, 18.00 Uhr in einem Bildvortrag "Meilensteine der Geraer Stadtansichten" vor. Die Darstellungen waren für die Geschichte Geras von herausragender Bedeutung, lieferten sie doch wertvolle und einmalige Hinweise für das Aussehen und die bauliche Entwicklung der Stadt in den vergangenen Jahrhunderten. Die älteste Geraer Ansicht, eine Federzeichnung von 1537, zeigte eine uns heute fremde, von einem Mauerring umgebene Stadt. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde das Bild vertrauter. Das Rathaus erschien und die Salvatorkirche und das Schreibersche Haus nahmen Gestalt an. Im Lauf des 19. Jahrhunderts bestimmten immer mehr Fabriken mit ihren Schornsteinen die Silhouette der Stadt. Ab 1884 prägte der Turm der Johanniskirche das Aussehen Geras mit, Jahrzehnte später dann Neubauten des 20. Jahrhunderts wie der ehemalige Handelshof oder Wohnhochhäuser. Nicht alle Details auf den Grafiken und Gemälden entsprachen jedoch der historischen Realität. Der Vortrag zeigte auch, dass die Künstler und Druckereien manchmal ungenau arbeiteten, Gebäude vergrößerten oder wegließen oder einfach eine ältere Ansicht "abkupferten". Bei genauer Untersuchung und ausgerüstet mit dem erforderlichen Hintergrundwissen, erlaubten die Ansichten dem Betrachter jedoch faszinierende Blicke in eine Jahrzehnte oder Jahrhunderte zurückliegende Vergangenheit seines Heimatortes.
06.07.2013 Gera setzte deutliches Zeichen
riedlich demonstrierten rund 850 demokratische Kräfte unter dem Motto "Gesicht zeigen für unsere Demokratie! Gera - bunt, tolerant und weltoffen, kein Platz für Nazis" gegen das Neonazi-Konzert am Geraer Hauptbahnhof. Sie setzten ein deutliches Zeichen gegen Rechtsextremismus und Intoleranz. Rund 650 Neonazis waren in Gera angereist. Die Protestaktionen der Geraer begannen in der Salvatorkirche am Vormittag mit einem ökumenischen Friedensgebet. Zirka 160 Bürgerinnen und Bürger, Landtagspräsidentin Birgit Diezel, Geras Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn, Jenas Oberbürgermeister Albrecht Schröter, Weimars Oberbürgermeister Stefan Wolf, die Landrätin vom Altenburger Land Michaele Sojka und Bundestagsabgeordneter Dr. Peter Röhlinger nahmen neben Vertretern von Parteien, demokratischen Organisationen, Vereinen und Institutionen daran teil. Im Anschluss demonstrierten die Teilnehmer friedlich mit Plakaten und Spruchbändern zum Hauptbahnhof. Dorthin setzte sich gleichzeitig ein Zug von rund 660 Demonstranten der Gewerkschaft ver.di und des Aktionsbündnisses gegen Rechts vom Hofwiesenpark aus in Bewegung. Unterstützt wurden die Geraer bei ihren Protestaktionen u.a. von Bürgern aus Weimar, Jena und Pößneck. Ab Mittag fanden am Hauptbahnhof friedliche Protestkundgebungen und Protestaktionen u.a. mit Rednern aus Politik, Gewerkschaft und vom Aktionsbündnis gegen Rechts statt. Geras Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn sprach den Teilnehmern der Protestaktionen, die Gesicht für Demokratie, Menschenrechte und Toleranz zeigen, ihre besondere Wertschätzung aus. "In der Auseinandersetzung mit politischen Rechtsextremisten geht es um etwas ganz Existenzielles für unser Gemeinwesen: Die Verteidigung des Grundgesetzes und damit der grundlegenden Bürgerrechte", so Dr. Hahn. Sie lobte die vertrauensvolle Zusammenarbeit, die sich in den zurückliegenden zwölf Monaten am Runden Tisch entwickelt hat. Und sie dankte den Bürgern, die bereits am Donnerstag und Freitag gegen das Nazi-Konzert protestierten sowie den Sicherheitskräften dafür, dass sie unser Leben und unsere Gesundheit schützen. Auch Jenas Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter ergriff das Wort und machte den Geraern Mut für weitere Aktionen im Kampf gegen Rechts. Aktiv an den Protestaktionen am Hauptbahnhof waren auch Sozialministerin Heike Taubert und Landtagsabgeordneter Bodo Ramelow (Die Linke) beteiligt.
06.08.2013 Brunnen "Steinerne Schöne" sprudelte wieder
achdem der Handwerkerbrunnen am Sachsenplatz seit Anfang des Monats August dank der Sponsoren wieder sprudelte, konnte am 6. August der Brunnen "Steinerne Schöne" am Nicolaiberg unterhalb der Salvatorkirche wieder in Betrieb genommen werden. Möglich wurde das durch die Firma D-i-E Elektro AG aus der Keplerstraße 43 und die OTWA Ostthüringer Wasser und Abwasser GmbH. Die Firma D-I-E Elektro AG übernahm die jährlichen Kosten für Elektroinspektion in Höhe von jeweils 165 Euro. Das galt für fünf Jahre. Die OTWA GmbH beglich erst einmal für 2013 die Wasserkosten in Höhe von 100 Euro. Fachdienstleiterin Andrea Fischer bedankte sich bei den beiden Sponsoren für ihr großes Engagement für die Stadt und auch bei allen anderen Förderern der Brunnen. Schon für das nächste Jahr hoffte sie auf eine erneute Hilfe. "Die Brunnen sind eine freiwillige Leistung der Stadt. Ohne die tatkräftige Unterstützung der Sponsoren können wir das nicht stemmen", berichtete sie. Friedrich Olaf von der D-I-E Elektro AG begründete das Sponsoring: "Wir wollen einfach etwas Gutes für unsere Stadt tun." Die OTWA GmbH, so berichtet Mitarbeiter Kay Forner, sponsert in diesem Sommer damit fünf Brunnen. Das sind der Brunnen im Küchengarten als Hauptleistung, der Brunnen im Dahliengarten gemeinsam mit Markus Meisner, der Coryllisbrunnen Langenberg, den auch die Bürgerinitiative Langenberg fördert, den Handwerkerbrunnen am Sachsenplatz gemeinsam mit Schornsteinfegermeister Swen Bergner und nun noch den Brunnen am Nicolaiberg gemeinsam mit der Firma. D-I-E Elektro AG. Aber es gab auch noch weitere Wohltäter für Geras Brunnen: Der Simsonbrunnen am Marktplatz wurde von Arbeit für Gera und der Langenberger Marktbrunnen vom dortigen Heimatverein betreut. Damit wurden die insgesamt sieben derzeit funktionstüchtigen Brunnen Geras auch gesponsert. Der Brunnen "Steinerne Schöne" wurde im Jahr 1994 von Ullrich Holland aus Elbnaturstein gefertigt.

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18.01.2015
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