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Chronik - Artikel ab dem Jahr 2000
 
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Ihre Suche nach Ralf Rauch erbrachte folgende Ergebnisse.
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14.05.2000 Wahlen in Gera
ei der Wahl des Oberbürgermeisters erzielte der Amtsinhaber Ralf Rauch 54,38 % der Wählerstimmen und blieb ohne Stichwahl im Amt.
08.06.2002 Grundsteinlegung für die neue St. Elisabethkirche
er Text der Urkunde, welche der katholische Dekan Klaus Schreiter in den Grundstein zusammen mit Münzen und Zeitungen einmauern ließ begann mit den Worten: "Im Namen der Heiligsten Dreifaltigkeit, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes...". Der Bischof von Dresden/Meißen, Joachim Reinelt, weihte in Anwesenheit zahlreicher Gäste wie dem Thüringer Ministerpräsidenten Dr. Bernhard Vogel und der Superintendentin Gabriele Schaller den Grundstein der neuen St. Elisabethkirche in der Geraer Kleiststraße 7. Herzliche Wort zur Weihe sprachen der Ministerpräsident, der Geraer Oberbürgermeister Ralf Rauch und der Vertreter der evangelischen Kirche in Gera Dr. Hans Mikosch.
12.06.2002 Der finnische Botschafter in Gera
er Geraer Oberbürgermeister Ralf Rauch hatte schon im Dezember des Vorjahres den Botschafter der Republik Finnland, Leif Lagernäs, zum 7. Kongress Deutsch-Finnischer-Partnerstädte nach Gera eingeladen. Zu dem Kongress vom 12.- bis zum 14. Juni 2001 waren gut 150 Teilnehmer erschienen. Er stand unter dem Motto "Regionale Identität - Entwicklung und Zusammenarbeit der Regionen und Partnerstädte".
09.2003 Eine neue Buslinie
alf Rauch, Oberbürgermeister der Stadt Gera, stellte während einer Informationsveranstaltung mit den Geraer Verkehrsbetrieben eine neue Buslinie vor. Zu Beginn des Schuljahres wurde die Linie 18 bis Großfalka verlängert, um den Schulweg für die Schüler sicherer zu machen.
15.11.2003 Die Weihe der neuen Elisabethkirche
n diesem Samstag fand der Weihgottesdienst für die neue katholische Elisabethkirche mit dem Bischof von Dresden/Meißen Joachim Reinelt statt. Dieser Gottesdienst wurde mit Assistenz von Pfarrer und Dekan Klaus Schreiter und allen anwesenden Priestern gefeiert. Zugegen waren auch die Superintendentin Gabriele Schaller und Oberpfarrer i.R. Roland Geipel von der evangelischen Kirche, welche Grußworte sprachen und einen Geldbetrag für ein Weihrauchfass spendeten. Weiterhin kamen der Ministerpräsident des Freistaat Thüringen Dr. Bernhard Vogel, Finanzministerin Birgit Diezel und der Geraer Oberbürgermeister Ralf Rauch zu Wort. Vor dem Einzug des Bischofs hatte sich die Gemeinde vor dem verschlossenen Portal versammelt. Der Architekt der neuen Kirche Professor Andreas Hülsmann überreichte dem Bischof den Schlüssel für das Bauwerk.
04.12.2004 Orgelweihe in St. Elisabeth
n der heiligen Messe von diesem Tag in der St. Elisabethkirche in der Geraer Kleiststraße 7 fand durch den Bischof Joachim Reinelt die Orgelweihe statt. Assistiert wurde der Bischof von Dekan und Pfarrer der St. Elisabethgemeinde Klaus Schreiter und den Pfarrern Bernhard Sahler und Franz Pitzal, sowie den Kaplänen Dawidowski und George. Außerdem anwesend war der Geraer Oberbürgermeister Ralf Rauch und der verantwortliche Architekt für den Kirchenneubau Prof. Andreas Hülsmann.
01.11.2005 Bauhaus-Studenten in Gera
n diesem Tag war es soweit, 40 Studenten aus 8 Nationen der Bauhaus-Universität Weimar wurden vom Oberbürgermeister Ralf Rauch (parteilos) und Volker Tauchert von "Ja - für Gera" im Rahmen des ausgelobten Ideenwettbewerbs "Geras starke Mitte" in der Stadt begrüßt. Der Studentenwettbewerb war im Jahr 2003 ins Leben gerufen worden. Fünf Tage hatten die Studenten nun Zeit die baulichen Bedingungen im Stadtzentrum zu erforschen, herauszufinden, wo gewohnt, eingekauft und gearbeitet wird in Gera. Außerdem hatten sie die Geraer auch nach ihrer Stadt befragt.
25.07.2007 Eine Spende für Ceylon
en Konzerterlös in Höhe von 405 Euro aus dem Benefizkonzert zum Schuljahresabschluss des Goethe-Gymnasiums/Rutheneum seit 1608 in der Geraer Salvatorkirche übergab Anna-Christin Döhle an Ralf Rauch. Der Geraer Alt-Oberbürgermeister war zu diesem Zeitpunkt Vizepräsident des Rotary-Clubs Gera. Das Geld war als Spende für den Aufbau einer Schule in Batikaloa auf der Insel Ceylon angedacht.
26.09.2008 Festakt zum Schuljubiläum
as Goethegymnasium/Rutheneum seit 1608 feierte, wie es der Titel verrät, sein 400. Gründungsjubiläum im Jahr 2008. Im Konzertsaal des Geraer Theaters, 1902 von einem reußischen Fürsten gegründet, bildete den festlichen Rahmen für die Festveranstaltung der ebenfalls auf einen Reußen gegründete Lehranstalt. In den Zusatzinformationen ist zu lesen, wie Uwe Müller von der Ostthüringer Zeitung darüber berichtete.
Zusatzinformationen
04.12.2008 Ralf Rauch zurück im Rathaus
icht als Oberbürgermeister der Stadt, denn das war er von 1994 bis 2006, sondern als Portrait- Gemälde der Hohenölsnerer Künstlerin Alexandra Müller-Jontschewa. Das Bild, welches sich der Alt-Oberbürgermeister mit seiner Frau Uta schon einmal anschauen durfte, sollte im Januar 2009 in die Ahnengalerie der Stadtväter im Geraer Rathaus aufgenommen werden. Das Bild zeigte einen feierlich gekleideten Ralf Rauch mit Amtskette.
29.10.2012 Gera und Gorazde vertieften Städtepartnerschaft
era und Gorazde wollten ihre Städtepartnerschaft vertiefen. Das vereinbarten Stadtratsmitglied Bernd Koob und Oberbürgermeister a.D. Ralf Rauch bei einem Besuch in Bosnien-Herzegowina. Beide hatten vor zehn Jahren maßgeblich diese Städtepartnerschaft ins Leben gerufen. Im nächsten Jahr sollte ein internationales Projekt für bedürftige Menschen gestartet werden. Koob und Rauch überbrachten gemeinsam mit Lebenshilfe-Mitarbeiter Thomas Wiegand dem wiedergewählten Bürgermeister der Stadt Goradze, Muhamed Ramovic eine persönliche Botschaft von Geras Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn und ein Gastgeschenk zum 10-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft. Ramovic bedauerte außerordentlich, dass er Anfang Oktober nicht an den Feierlichkeiten anlässlich der Städtepartnerschaftsjubiläen in Gera weilen konnte; Grund waren die Bürgermeisterwahlen in Gorazde, die an jenem Wochenende stattfanden. Ramovic versprach, den Besuch in Gera im kommenden Jahr nachzuholen. Oberbürgermeister a.D. Ralf Rauch erinnerte an den Städtepartnerschaftsvertrag der Stadt Gera mit Gora?de, den er am 30. März 2002 mit dem damaligen Bürgermeister Mersudin Ko?o unterschrieb. Vorausgegangen waren Besuche der Rotarier aus Gera. Bürgermeister Muhamed Ramovic versicherte, die Städtepartnerschaft auch von Seiten der Stadt Gora?de mit Leben zu füllen. Leider, so Ramovic, sei das Geben und Nehmen noch eine Einbahnstraße. Gora?de wird von einem internationalen Hilfsprojekt profitieren, das Rotary im kommenden Jahr auflegt. Bernd Koob, im Jahr 2013/14 Governor des Rotary Distriktes 1950, plant, bedürftigen Familien Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Einfache Foliengewächshäuser, Kühe oder Ziegen sollen an bedürftige Familie übergeben werden, die Erfahrung in der Landwirtschaft besitzen. Die Stadt Gorazde hat besonders schwer unter den Folgen des Bürgerkrieges im früheren Jugoslawien gelitten. Besucht wurde auch der SOS-Kindergarten in Gora?de, wo der Geraer Rotarier Uwe Müller im vergangenen Jahr eine Spende von 8.000 Euro übergeben hatte. Leser der Geraer Tageszeitungen hatten gespendet, um die Folgen einer Jahrhundertflut-Katastrophe zu mildern. Im Detail wurden alle Rechnungen vorgelegt, die für den Kauf von Möbel, Spielzeug und Schränken ausgegeben wurden. Direktor Alija Lapo bedankte sich herzlich für die überragende Spende für seinen Kindergarten. Ohne diese Spende aus Gera hätten die dringend erforderlichen Ausrüstungsgegenstände und Lernmaterialien nicht angeschafft werden können.
05.08.2013 Trauer um den Bürgermeister von Gorazde
er ehemalige Bürgermeister von Gorazde (Bosnien-Herzegowina), Mersudin Kozo, war im Alter von nur 52 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes verstorben. Er hatte am 30. März 2002 gemeinsam mit dem damaligen Geraer Oberbürgermeister Ralf Rauch die Partnerschaft zwischen den beiden Städten begründet. Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn würdigte die Verdienste Kozos zur Aussöhnung zwischen den Volksgruppen nach dem Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien und zum Wiederaufbau der Stadt an der Drina. Gorazde war im Bosnienkrieg 1992 bis 1994 heftig umkämpft und belagert. "Not zu lindern und insbesondere Kindern und Jugendlichen zu helfen, die unter dem Krieg besonders gelitten haben, dem hatte sich Mersudin Kozo verschrieben. Gemeinsam mit Bernd Koob aus Gera, der damals als Bundeswehroffizier für die militärisch-zivile Zusammenarbeit nach dem Krieg Verantwortung trug, wurden humanitäre Hilfsprojekte für die Bevölkerung in Gorazde organisiert", hebt OB Dr. Hahn in einem Beileidsschreiben an ihren Amtskollegen Muhamed Ramovic hervor. "Die Städtepartnerschaft Gera - Gorazde wird untrennbar mit dem Namen von Mersudin Kozo verbunden sein", betont sie. OB Dr. Hahn versicherte, dass die Städtepartnerschaft Gera - Gorazde weiter mit Leben erfüllt wird. So ist vorgesehen, einfache Foliengewächszelte an bedürftige Familien zu übergeben, um die Eigenversorgung zu fördern.
28.02.2014 60 Jahre Musikschule
nlässlich des 60. Geburtstages der städtischen Musikschule in diesem Jahr fand am Freitag, 28. Februar, 19 Uhr, eine Gesprächsrunde unter dem Motto "Musikschüler- quo vadis?" im Konzertsaal der Musikschule "Heinrich Schütz" am Biermannplatz 1 statt. Sechs Jahrzehnte musikalische Bildung in Gera ist musikalische Bildung, die an Kinder, Jugendliche und Erwachsene weitergegeben wurde, waren Jahrzehnte, die immer wieder persönliche Geschichten beeinflussen. Mit zu dieser Zeit über 1.000 Schülern zählte die Musikschule "Heinrich Schütz" Gera zu den größten und leistungsfähigsten Musikschulen in Thüringen. Die Musikschule war für viele eine Zwischenstation im Leben: Was machte sie so interessant? Was prägte die Persönlichkeit in der Musikschulzeit, was faszinierte über Generationen am eigenen Musizieren, was blieb von der Musikschulzeit, wenn der Lebensweg danach unter ganz anderen Vorzeichen verlief? Was bedeutete der Stadt Gera ihre Musikschule? Frank Karbstein, selbst langjähriger Musikschüler, bat zum Gespräch. Mit dabei waren Ralf Rauch Oberbürgermeister der Stadt Gera i. R., einst Celloschüler an der Musikschule Gera, Dr. Bernd Erhardt, Musikschulleiter i. R., einer der ersten Schüler der Musikschule Gera, Jella Bär, einst Tanzkind, im Jahr 2014 aktives Vorstandsmitglied im Förderverein der Musikschule und in der Freizeit Klavierschülerin, Dr. Annette Runge, ehemalige erfolgreiche Schülerin im Fach Violine, zu diesem Zeitpunkt Doktor, sowie Benjamin Stielau, ehemaliger erfolgreicher Klavierschüler und im Lehramt Musik am Goethegymnasium/Rutheneum tätig. Das derzeitige Kollegium der Musikschule freute sich zur zweiten Festveranstaltung auf Begegnungen und Gespräche mit ehemaligen Kollegen, mit ehemaligen, gegenwärtigen und künftigen Schülern sowie Sympathisanten und Freunden der Musikschule "Heinrich Schütz".

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Tintenglas mit Feder
 
 
18.01.2015
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