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Chronik - Artikel ab dem Jahr 2000
 
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06.2001 Wahlen im Stadtrat
ürgermeister Norbert Hein (CDU) und Christiane Neudert (PDS) wurden im Juni 2001 als neue Dezernenten in die Rathausspitze gewählt. Christian Matern (CDU) erhielt bei der Wahl nicht genügend Stimmen, womit der Posten des Kulturdezernenten vorerst unbesetzt blieb.
08.2001 Ein neuer Generalmusikdirektor am Theater
abriel Feltz aus dem norddeutschen Bremen übernahm in Gera den Posten des Generalmusikdirektors. Mit seinem Alter von gerade einmal 30 Jahren war er der jüngste in der langen Reihe der Chefdirigenten, der je am Geraer Theater tätig war.
2003 Ein neuer alter Intendant
rofessor Doktor sc. Eberhard Kneipel, welcher schon von 1989-1992 das Amt des Intendanten in Gera inne hatte, übernahm den Posten am Geraer Theater erneut für drei Jahre. Er wurde 2006 von Professor Matthias Oldag abgelöst.
2003 Reise zu den Wallfahrtsorten
ie Geraer Gemeinde St. Elisabeth unternahm auch im Jahr 2003 eine Reise, und diesmal führte der Weg in Portugal und Nordspanien nach Fatima und nach Santiago de Compostella am berühmten Jakobsweg, den alljährlich viele Pilger zurücklegen. Der Jakobsweg ist der bekannteste Pilgerweg der Christenheit und führt zum Grab des heiligen Jakobus nach Santiago de Compostella in Spanien. Die Entstehung der Route geht auf die erste Hälfte des 11. Jahrhunderts zurück.
13.01.2007 Per Los zur zweiten Amtszeit
ur weil im ersten Wahlgang auf dem Kreisparteitag der SPD in Gera ein anwesender Wähler nicht rechtzeitig an der Wahlurne erschien, kam es nach Auszählung der Stimmen zu einem Patt zwischen Ingo Menke und seinem Herausforderer Tilo Wetzel. Beide vereinten 28 Stimmen auf sich, so das ein Los die Postenvergabe entscheiden musste. Dabei blieb der Herausforderer Tilo Wetzel auf der Strecke. Ingo Menke blieb somit Kreisvorsitzender der SPD.
17.01.2007 Ansichtskarten zur BUGA erschienen
in Mappe mit interessanten Motiven der Stadt Gera erschien. Verschiedene Geraer Fotografen veröffentlichten hiermit gelungene Ansichten für die Bundesgartenschau. Die insgesamt 12 Postkarten wurden von Christine Faber zusammengestellt.
22.03.2007 Für 6 Jahre verlängert
ürgermeister Norbert Hein (CDU) und Sozialdezernentin Christiane Neudert (PDS) konnten einer zweiten Amtszeit entgegensehen, da der Stadtrat ihre Verträge um weitere 6 Jahre verlängerte. Der Stadtrat hatte die beiden Spitzenposten ausgeschrieben. Norbert Hein setzte sich mit 37 Ja zu 8 Neinstimmen und Christiane Neudert mit 31 Ja, 14 Nein und einer ungültigen Stimme durch, berichtete Uwe Müller für die OTZ.
24.03.2007 Da kann ja die Post nicht pünktlich sein
n diesem Samstagmittag fuhr in Gera, am Stockberg, ein 16-jähriger Radfahrer auf dem Gehweg und übersah eine 28-jährige Postfrau, die er erst an- und dann umfuhr. Die Postfrau verletzte sich bei dem Sturz und die Polizei musste einen Unfall aufnehmen.
28.04.2007 Großtauschtag in Zwötzen
ie 23. Postkarten- und Pariersammlerbörse fand an diesem Tag im Saal des Volkshauses Zwötzen in der Liebschwitzer Straße 130 statt. Angeboten zum Tausch oder Kauf wurden historische Dokumente, Bücher, Ansichtskarten und Münzen. Numismatiker aus Thüringen, Sachsen und Bayern hatten ihre Teilnahme zugesagt.
10.08.2007 Webung für Otto Dix wurde überregional
ür die Gera laufende Ausstellung "Un-verblümt: Otto Dix" wurde nun auch überregional geworben. Die Firme JCDecaux stellte hinterleuchtete City-Light-Poster auf. Im sächsischen Leipzig waren es immerhin 440 Stück, in Dresden 420 Stück und in Gera 130 Stück. Weitere Aufstellungen waren unter anderem auch in Stuttgart geplant. Die Plakate waren überwiegend an den Haltestellen des städtischen Nahverkehrs zu sehen.
14.08.2007 Was sind schon 100 Jahre
ie Geraerin Elli Grimm erhielt Post von ihrer Krankenkasse. "Liebe Eltern, seit der Geburt ihrer Tochter Elli dreht sich bei Ihnen sicherlich viel um ihr Kind". Die Lusanerin, welche an der Sommerleite wohnte wurde noch darauf hingewiesen die Früherkennungsuntersuchung U 6 nicht zu vergessen und ein Paar Babysöckchen gab es auch noch. Nur, Elli Grimm war Jahrgang 1906 und nicht 2006. Mit 101 Jahren nahm sie es mit Humor. P.S. Das Foto für die Geraer Presse, welche über die betagte Dame berichtete, wurde im Stehen aufgenommen. Nicht das der Betrachter auf die Idee käme sie wäre eine alte Frau und müsste im Gartenstuhl sitzen, bemerkte die Jubilarin. (Wer käme denn auf so was? Mit nur 101!)
26.08.2007 Hunderte Motorradfahrer in der Stadt
n diesem Sonntag wurde es laut auf Geras Straßen, denn am Elsterdamm wurde die siebente Bikertour gestartet. Über Köstritz, Eisenberg, Jena und Weimar ging es zum Mittagstisch nach Bad Blankenburg. Weitere Stationen waren dann Saalfeld und Neustadt/Orla bevor die Fahrt wieder nach Gera führte. Das Ziel erreicht war dann am Nachmittag auf der Burg Posterstein im gleichnamigen Ort.
25.10.2007 Eine neue Führungsriege im Geraer Rathaus
er Geraer Oberbürgermeister Doktor Norbert Vornehm gab die neue Führungsriege im Geraer Rathaus bekannt. „Diese Führungsmannschaft hat mein Vertrauen“ waren die Worte des Stadtvaters.
Zusatzinformationen
28.10.2007 Eine Kirchenwahl
n der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde in Hermsdorf, die kurz zuvor ihr 90-jähriges Bestehen feiern konnte, fand an diesem Tag die Wahl der Gemeindekirchenräte statt. Diese Wahl entschied über die Postenvergabe für die nächsten sechs Jahre.
24.11.2007 Sammler trafen sich in Gera
ur 24 Geraer Ansichtskarten- und Papiersammlerbörse lud der Kulturbund Gera für diesen Sonnabend in das Volkshaus nach Gera/Zwötzen ein. Sammler antiker Postkarten konnten nach Belieben kaufen, tauschen oder auch verkaufen. Es trafen sich zahlreiche Antiquare, Numismatiker und Buchhändler.
20.12.2007 Ein Fahrradbastler auf der Hauptpost
in Geraer Bürger hatte das Ansinnen ein Fahrrad als Paket "getarnt" mit der Deutschen Post von Gera nach Duisburg zu verschicken. So weit so gut. Wie die Sache ausging steht in der Zusatzinformation.
Zusatzinformationen
2008 Eine Singspiel-Premiere am Theater
n Gera gab es seit der Gründung des Reußischen Theaters im Jahr 1902 immer wieder große Stücke namhafter Autoren und Komponisten zu erleben. In dieser Spielzeit hatte das Stück "Soldatenliebschaft", ein Singspiel von Felix Mendelssohn Bartholdy, aus dem selben Jahr in Gera an der großen Bühne Premiere. (Jakob Ludwig Felix Mendelssohn Bartholdy geb. am 3. Februar 1809 in Hamburg und verst. am 4. November 1847 in Leipzig, war einer der bedeutendsten deutschen Komponisten, Pianisten und Organisten des 19. Jahrhunderts, der weltweit erste Dirigent in heutiger Funktion und Gestalt, Gründer der ersten Musikhochschule in Deutschland und der eigentliche "Apostel" der Werke Händels und Johann Sebastian Bachs 1685-1750.)
06.02.2008 Dreister Raub an der Haustür
ine Postzustellerin wollte in Hermsdorf mehrere Pakete zustellen. Die Empfänger waren nicht auf den Klingelschildern verzeichnet. Eine 25-jährige Hausbewohnerin wollte die Sendungen entgegen nehmen. Als dies verweigert wurde entriss diese ein Paket und brachte sich und die Postzustellerin damit zu Fall. Hier war das geplante Vorhaben schnell erkannt worden. Es sollte ein dreister Betrug mit bestellten Waren stattfinden, die nie bezahlt werden sollten, da niemand den wirklichen Empfänger ermitteln konnte und hier nur eine Scheinadresse angegeben worden war. Gegen die 25-jährige wurde dann natürlich wegen Raub ermittelt.
27.02.2008 Archivführung zum Postgeheimnis
n der Geraer Außenstelle der zu Stasifragen aufklärenden Birthler-Behörde in der Hermann Drechsler Straße 1, lud man zu einer Archivführung an diesem Dienstag ein. Das Postgeheimnis in der DDR und der Umgang der Stasi damit, sollte beleuchtet werden.
Zusatzinformationen
14.03.2008 Museumsleiter gesucht
ie Stadt Gera nahm einen neuen Anlauf, um für die vier Museen der Stadt einen neuen übergeordneten Leiter zu finden. Das Auswahlverfahren wurde nach nur 29 Bewerbungen eingestellt. Niemand war für den Posten als geeignet angesehen worden. Nun sollte die Stelle bundesweit ausgeschrieben werden. Das die Stelle bis zum 1. April, dem Tag der Pensionierung des amtierenden Leiters, besetzt sei, wurde als illusorisch bezeichnet.
16.03.2008 Die Ostvorstädter blieben dran
ie vom Geraer Karsten Böttcher trainierte OTG 1902 Gera konnte sich auf heimischen Platz mit 4:2 gegen die Sportfreunde Gera durchsetzen. Der Sieg in dem Stadtligaduell war wichtig für die Böttcherelf, da sie in der Tabelle nun auf die Führenden von der Post Gera (37 Punkte) mit nun 36 Punkten bis auf einen Zähler heran rücken konnten.
06.05.2008 Das Geraer Rutheneum
n diesem Tag war es genau 400 Jahre her, dass das Geraer Gymnasium, das Rutheneum, von Heinrich Posthumus gegründet worden war. Nun wurde dort gefeiert. Ehemalige Lehrer und Schüler trafen sich in ihrer alten Schule und Frau Ute Heckmann gestaltete als Leiterin des Geraer Stadtmuseum eine Sonderausstellung mit dem Titel "Setzen, Pfeiffer!  400 Jahre Höhere Schule in Gera". Der Titel war eine Anlehnung an einen alten Ufa-Film mit Heinz Rühmann aus dem Jahr 1944, die "Feuerzangenbowle", Dort spielte der beliebte Mime einen Johann Pfeiffer mit drei "F", "eins vor dem ei zwei nach dem ei, bitte". "Da stelle mer uns ma janz dumm ...
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17.05.2008 Museumsnacht auch bei der Stasi
ie eigentliche Stasi-Unterlagen-Behörde beteiligte sich zum 4. Mal an der Geraer Museumsnacht. Zwar sah man sich nicht als Museum im eigentliche Sinn, aber der Erfolg der letzten Jahre war ausschlaggebend für die weitere Teilnahme. Man zeigte den Besucher die enorme Wandlungsfähigkeit der DDR-Agenten, die schon schauspielerisches Geschick voraussetzte.
Zusatzinformationen
08.06.2008 Frau Müller von der SPD
em SPD-Kreisverband Gera war es erneut gelungen auf dem Landesparteitag der Thüringer SPD den Einzug in den Erfurter Landesverband zu schaffen. Die Stadträtin Sigrid Müller vertrat dort die Interessen der Geraer SPD nun auf Landesebene. Das war auch als Machtkampf zwischen Christoph Matschie und Richard Dewes zu sehen, welche immer wieder Grabenkämpfe ausfochten. Matschie konnte mit Sigrid Müller seine Befürworterin in Erfurt installieren, währen René Müller, ein Unterstützer von Dewes im Kampf um den Posten im Landesvorstand unterlag.
05.08.2008 Randale auf der Hauptpost
eil ein 27jähriger einen Brief nicht erhalten hatte, schlug er erst mit einem messerartigen Gegenstand auf die Paketwaage und dann auf ein Kartenlesegerät ein, wobei er einen Schaden von 750 Euro anrichtete. Nach der Festnahme und der Vernehmung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt bedrohte er die Postangestellte erneut, was ihm ein polizeiliches Ermittlungsverfahren einbrachte.
24.09.2008 Na dann gute Besserung
in Geraer Ehepaar hatte den Wunsch ihrer erkrankten in Wien lebenden Tochter ein Paket, Kostenpunkt 17 Euro, mit Genesungswünschen zukommen zu lassen. Das Paket kam nicht an und so wurde ein Nachforschungsauftrag ausgelöst. Zehn Tage später stand ein Postbeamter vor der Tür des Ehepaares und verlangte eine Gebühr, Kostenpunkt 10 Euro, für das gefundene Paket. Die Annahme wurde verweigert und es sollte geklärt werden, ob die deutsche oder die österreichische Post einen Fehler gemacht hatte. Eine erneute Versendung hätte wieder 17 Euro gekostet. Das wären dann 44 Euro. Da die Paketannahme aber verweigert worden war, wurde es als "unanbringliche Sendung" nach Wuppertal verschickt, wo es auch nicht ankam. Was ein Nachforschungsauftrag kostet ist bekannt. Dieser Vorgang dauerte dann 8 Wochen, weil ja auch noch ein Schuldiger an der Misere gefunden werden musste, da die Geraer Familie ihre Kosten zurückerstattet haben wollte. Als die Familie das Paket erneut zur Hauptpost tragen konnte war die Tochter längst wieder auf den Beinen.
26.09.2008 Festakt zum Schuljubiläum
as Goethegymnasium/Rutheneum seit 1608 feierte, wie es der Titel verrät, sein 400. Gründungsjubiläum im Jahr 2008. Im Konzertsaal des Geraer Theaters, 1902 von einem reußischen Fürsten gegründet, bildete den festlichen Rahmen für die Festveranstaltung der ebenfalls auf einen Reußen gegründete Lehranstalt. In den Zusatzinformationen ist zu lesen, wie Uwe Müller von der Ostthüringer Zeitung darüber berichtete.
Zusatzinformationen
18.10.2008 Der Aufsteiger verlor in Triptis
er Bezirksliga-Aufsteiger Post SV Gera unterlag an diesem Tag beim SV Grün-Weiß Triptis mit einem 2:3. Es war die dritte Heimniederlage für den Verein, dessen Trainer Gerhard Robe erkennen musste: "Vor dem Tor hat der Biss gefehlt. Nur schön spielen geht nicht". Die Welt ging aber auch nicht gleich unter.
21.10.2008 Geraer Kunsthistorikerin in Mannheim
ie 1963 in Gera geborene Kunsthistorikerin Ulrike Lorenz wurde zur Direktorin der Mannheimer Kunsthalle berufen. Seit 2004 war sie Leiterin des Kunstforums Ostdeutsche Galerie im niederbayrischen Regensburg. Der Gemeinderat in Mannheim hatte sie erwartungsgemäß auf den Posten berufen, nachdem die Geraerin sich gegen 36 Mitbewerber durchgesetzt hatte.
05.11.2008 Erhöhung der Umlagekosten
uf der Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft Hermsdorf hat sich die Mehrheit der Bürgermeister für einen Erhöhung der VG-Umlage ausgesprochen. Erstmals seit 1996 wurde die Pro-Kopf-Umlage um 5 Euro erhöht. Ab 2009 betrug sie somit 105 Euro. Aufgrund der sinkenden Einwohnerzahlen war die Erhöhung dieses wichtigen Haushaltspostens notwendig geworden.
29.11.2008 Miese Tricks um alte Menschen zu schädigen
ie Kriminalpolizei in Gera warte die Bürger wieder einmal vor dreisten Trickdieben. Diesmal kamen diese mit einem postalischen Schreiben in die Haushalte zumeist älterer Geraer. In den Schreiben wurde meist ein ehemaliger Weltkriegskamerad erwähnt, welcher seine Dankbarkeit für die Kameradschaft mit einem zugedachten Erbe erweisen wollte. Ein hoher Geldbetrag (über 100.000 Euro) und ein thailändisches Hotel wurden von einem Anwalt in Aussicht gestellt. Dieser Anwalt wollte dann allerdings für seine Bemühungen im fernen Thailand einen Betrag (400 Euro) haben um das Erbe zu regeln. Da es weder Anwalt noch Erbe gab, war das Geld danach natürlich weg.
08.01.2009 Briefzusteller mit dreifacher Kleidung
ost- Brief- und Zeitungszusteller hatten besonders unter der Kälte in Gera zu leiden. Einer der Zeitungszusteller, die waren ab 04.00 Uhr unterwegs bei -20° Celsius, im Geraer Stadtteil Untermhaus sagte der lokalen Presse in der OTZ, wie er sich wappne. Dreimal so viel Kleidung anziehen wie üblich und immer in Bewegung bleiben war sein Rezept. So wäre die Kälte zu ertragen. Auch wenn er die Tour durch Gera immer ohne Handschuhe bestreitet.
28.01.2009 Nun kamen die Windeln per Post
s war schon ein gravierender Unterschied ob junge Eltern Babywindeln kauften und diese unter den Arm geklemmt nach Hause trugen, oder ein erwachsener Inkontinenz-Patient auf Windeln angewiesen war, die er auch irgendwie bekommen musste. Wie diskret so etwas vonstatten ging, bestimmte nun die Krankenkasse. Die Versicherten der AOK und der BARMER bekamen ihre Windeln nun nicht mehr diskret von den hiesigen Apotheken und Sanitätshäusern in kleinen benötigten Mengen, sondern wurden nun aus Jena oder gar Magdeburg beliefert. Und das gleich für 3 Monate. Das waren etwa 200 Windeln für Erwachsene oder fast 2 Kubikmeter Kartons, die der Patient diskret in der Wohnung verstauen musste. Hoffentlich war bei Lieferung jemand zu Hause, sonst musste der Nachbar die Windeln zwischen lagern. Der Inhalt stand auf den Paketen drauf. Da war jeder schäbige Erotik-Versand diskreter.
31.01.2009 In der Geraer Presse geblättert
a staunten die Hennigsdorfer Stahlwerker nicht schlecht. Als sie einen alten Tresor der Post-Bank verschrotten und einschmelzen sollten, stellten sie beim "Öffnen" überrascht fest, dass noch jede Menge Geld darin war. Beim Abladen des Tresors von einem Lkw "regnete" es plötzlich Geldscheine. Etwa 100.000 Euro waren peinlicher weise von einem Post-Bank-Mitarbeiter im Tresor "vergessen" worden. Die örtliche Presse sprach von 170.000 Euro und die Post-Bank von 100.000 Euro. Na zählen die ihre Kohle nicht? Die mussten doch wissen was da drin war? Oder sind 70.000 Euro einer Bank wie immer "Peanuts"? Wenn eine Bank nicht mehr weiß wie viel Geld sie hat, dann ??
16.02.2009 Eine alte Eiche sollte weichen
ber nicht wenn es nach den Geraer Naturfreunden ginge. Die immerhin schon 250 Jahre alte Pyramideneiche an der Elster sollte einer Hochwassermauer weichen. Der Baum war seit je her ein beliebtes Postkartenmotiv der Stadt und war lange Jahre neben der alten Untermhäuser Brücke auf den Fotos zu sehen. Diese Motiv, als bekannteste Ansicht Geras, galt es zu erhalten und so protestierten 25 wackere Geraer gegen die Pläne zur Fällung.
14.03.2009 Der Hermsdorfer Motorsportclub
ersonalprobleme überschatten die Jahreshauptversammlung des Motorsportclubs "Hermsdorfer Kreuz". Durch das Ausscheiden von Leitungsmitgliedern konnten nur 4 der 7 Vorstandsposten, trotz einer Mitgliederstärke von über 100 Vereinsfreunden, besetzt werden. Gewählt wurden Volkmar Rumpel, Reiner Bermig, Jens Schütze und Klaus Roth. Die Hermsdorfer Tradition des Motorsports bestand bereits seit 47 Jahren.
13.07.2009 Ein Paketautomat in Hermsdorf
ie Deutsche Post teilte an diesem Tag mit, dass in der Hermsdorfer Eisenberger Straße 82 Anfang August den ersten DHL - Paketautomat zu eröffnet wird. Damit wurde es möglich rund um die Uhr Pakete zu empfangen und zu versenden. Abholstationen gab es schon zu DDR Zeiten an der Post in der Waldsiedlung (später Sparkasse). Versenden konnte man dort aber keine Pakete.
05.08.2009 Post von einem Sport-Superstar der DDR
ie Macher der Gera-Chronik hatten bei der bekannten Geraer Leichtathletin Marlies Göhr angefragt, ein Bild von ihr und ihren Ehemann Ulrich Göhr, einem bekannten DDR-Fußballer veröffentlichen zu können. Marlies und Ulrich Göhr ließen sich nicht lange bitten und sendeten die Bilder ans Chronik-Team. Wer bekommt schon Post von der einst schnellsten Frau der Welt, welche als erste Frau 1977 die 100 Meter in unter 11 Sekunden zurück gelegt hatte.
14.08.2009 Post von einem Bundesminister
as Team der Gera Chronik hatte beim amtierenden Bundesminister für Verkehr Wolfgang Tiefensee, einem geborenen Geraer, angefragt, ein von ihm autorisiertes Bild zu erhalten, welches in die Bildergalerie der Chronik übernommen werden könnte. An diesem Tag antwortete der Bundesminister und übersandte ein Photo mit eigenhändigem Autogramm und Wünschen für die Zukunft.
27.09.2009 Aus für Wolfgang Tiefensee in Kabinett Merkel
olfgang Tiefensee (SPD), ein 1955 in Gera geborener Bundesminister, musste seinen Hut nehmen. Die SPD hatte bei der Bundestagswahl vom Tage im zweistelligen Bereich prozentual eingebüßt. Das hieß, dass alle Minister im Kabinett von Bundeskanzlerin Angela Merkel, welche das Parteibuch der SPD besaßen, ihren Posten binne der folgenden 4 Wochen los waren. Die CDU wollte auf Bundesebene nun mit der FDP koalieren. Nun saß kein Geraer mehr im Bundeskabinett.
22.10.2009 Der Geraer Oberbürgermeister zur Koalition
er Geraer Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm äußerte sich in einem Zeitungsinterview mit der OTZ zur gerade beschlossenen Koalitionsvertrag für die neue Thüringer Landesregierung. Dort sagte er: "Nicht zuletzt dank des innerparteilichen Drucks liegt eine insgesamt vertretbare Koalitionsvereinbarung vor. Die Chance einer Rot-Rot-Grünen Regierung und eines sozialdemokratischen Ministerpräsidenten wird damit jedoch vertan." (Nicht zu vergessen ist aber die Tatsache, dass die SPD mit ihrem Wahlergebnis hinter den stärkeren Linken zurück geblieben war und damit unter normalen Umständen den Ministerpräsidenten-Posten nicht hätten stellen können.)
27.11.2009 In der Tradition des Gründers
einrich Posthumus, derer zu Reuß jüngere Linie (1572-1635), hatte im Jahr 1608 in Gera ein Gymnasium gegründet. Das Rutheneum schrieb seit daher Stadtgeschichte. Ein Jahr nach dem 400-jährigen Jubiläum wurde nun ein neuer Vorstand des Fördervereins des Goethegymnasium/Rutheneum seit 1608 bestimmt. 1. Vorsitzender wurde der Geraer Zahnarzt Michael Uhlig und 2. Vorsitzender der Schulleiter Dr. Joachim Hensel. Zum Schatzmeister bestimmte man den selbstständigen Verlagsleiter Dr. Harald Frank und Schriftführerin war nun Heike Wallstabe. Des weiteren wurde der Oberregierungsrat Heinz Hoffmann neuer Pressesprecher und Beisitzer wurden der Zahnarzt Dr. Peter Weiße und der Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Gäbelein. Der Ehrenvorsitz wurde posthum an den verstorbenen Dr. Karl Sennewald vergeben.
18.01.2010 Die erste Verhandlung im neuen Gericht
ine schwere Brandstiftung war der erste Fall, welcher an diesem Montag in den Räumen des neuen Geraer Justizzentrum verhandelt wurde. An diesem Tag nahm dann auch das für ganz Ostthüringen zuständige Landgericht seine Arbeit an seinem modernen Standort im Stadtzentrum auf. Das neue Justizzentrum war aus der ehemaligen Paketannahmestelle der Post im Hinterhof der Schloßstraße und dem alten Gebäude des Fernmeldeamtes in der darüber befindlichen Amthorstraße entstanden.
27.02.2010 Die Geraer Katholiken waren auf Studienreise
ie Mitglieder der St. Elisabethgemeinde war in diesem Jahr (vom 27.02.-06.03.) im Nahen Osten unterwegs. Unter der Leitung von Pfarrer und Dekan Klaus Schreiter bereiste die Gruppe die syrische Hauptstadt Damaskus, welche als älteste Hauptstadt der Welt gilt (seit 1500 vor Christus) und begaben sich auf die Spuren des Apostel Paulus. Dieser war dort von einem Jünger Jesus getauft worden und hatte dem Glauben nach danach sein Augenlicht zurück erhalten. Die mehrtägige Reise über Damaskus, Maalula und der Ruinenstadt Palmyra endete in Aleppo, wo die verschiedenen Religionen friedlich nebeneinander leben. Dort mussten die Gemeindemitglieder von einem fremden Land mit sehr freundlichen Menschen Abschied nehmen, welche einen tiefen Eindruck bei den Geraern hinterlassen hatten.
01.09.2010 Ein neuer Bibliotheksleiter in Gera
er langjährige Chef des Geraer "Coma", Rainer Schmidt, war seit diesem Mittwoch nun neuer Leiter der Bibliothek in Gera. In einer internen Ausschreibung war die Wahl auf den nun 50-jährigen gefallen, welcher nach eigenen Angaben eine neue Herausforderung gesucht hatte. Seine Leitungserfahrung und seine soziale Kompetenz waren für den Geraer Fachdienstleiter Bernd Kriebitzsch ausschlaggebend für die Besetzung mit ihm auf dem Posten. Die Umbesetzung war notwendig geworden, da der bisherige Leiter aus persönlichen Gründen in die Teilzeitarbeit wechseln musste und so nicht mehr in der Lage war, die Bibliothek zu leiten.
03.10.2010 Wolfgang Thierse im Geraer Theater
er deutsche Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse weilte am Tag der Deutschen Einheit im Konzertsaal des Geraer Theaters und hielt eine viel beachtete Rede zum 20. Jahrstag der Deutschen Wiedervereinigung. Er würdigte den Mut und die Intelligenz der DDR-Oppositionsgruppen in der Zeit vor dem Zusammenbruch des DDR-Regimes 1989. Die Stadt Gera hatte ihre Bürger in den Konzertsaal des Theaters eingeladen und der Sall war bis über die Hälfte recht gut gefüllt. Der SPD-Politiker sagte in seiner Festrede: "Die friedliche Revolution 1989/90 habe zuerst die Freiheit und dann die Einheit gebracht.", und erinnerte daran, ".. dass die DDR zu keinem Zeitpunkt eine nationale Identifikation erworben, sondern als Westposten der Sowjetunion fungiert habe."
18.01.2011 Unschöne Postenschacherei
ie Volkssolidarität Gera und Ihr ehemaliger Geschäftsführer, gekündigt zum 31. Januar 2011, Andreas Elm von Liebschwitz, konnten sich an diesem Tag vor dem Geraer Arbeitsgericht nicht gütlich einigen. Die angebotene Abfindung in Höhe von 17.000 Euro hatte Andreas Elm von Liebschwitz abgelehnt, da ihm eigentlich im Kündigungsfall nur 8.800 Euro zugestanden hätten und er seinen Posten behalten wollte. Der Rechtsanwalt des Herrn Elm von Liebschwitz ging zu diesem Zeitpunkt davon aus, dass mit dem Amtsantritt des neuen Vorstandes unter der neuen Vorsitzenden Margit Jung (Die Linke) die Kündigung bereits beschlossene Sache gewesen war, denn die erste Amtshandlung war die Durchsetzung dieser Kündigung. Begründet wurde der Vorgang mit massiver Kritik an der Arbeitsweise der nun ehemaligen Geschäftsführers, welche bei einer Vorstandsversammlung im Oktober 2010 schon zur Sprache gekommen war. Margit Jung appellierte an Elm von Liebschwitz nicht alle internen Einzelheiten ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen, überließ ihm letztlich aber die Entscheidung dazu. Die Richterin ließ durchblicken das es nur eine Alternative zur Kündigung und Abfindungszahlung in Höhe von 8.800 Euro geben könne, nämlich die Rücknahme der Kündigung, was dem gleich kämen, das Andreas Elm von Liebschwitz als Sieger den Gerichtssaal verlassen könne. Nächster Gerichtstermin war erst am 3. Mai 2011.
03.2011 Das Tagebuch der Anne Frank
ie Monooper "Das Tagebuch der Anne Frank" - Libretto und Musik von Grigori Frid, Deutsch von Ulrike Patow - stand in dieser Spielzeit im März auf dem Spielplan von Theater&Philharmonie Thüringen. Zum Inhalt: "Zu ihrem 13. Geburtstag erhielt Anne Frank am 12. Juni 1942 ein kleines, in rotweißen Stoff eingebundenes Tagebuch. Besondere Bedeutung erlangte es ab dem 6. Juli 1942, dem Tag, an dem sich die jüdische Familie Frank vor den Nationalsozialisten im Hinterhaus des Gebäudes Prinsengracht 263 in Amsterdam versteckte. Dem Tagebuch vertraute Anne alles an; sie plante, dieses nach dem 2. Weltkrieg unter dem Titel »Das Hinterhaus« zu veröffentlichen. Nach dem Verrat ihres Verstecks 1944 wurden Anne und ihre Familie deportiert. Sie starb 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen. Nach der Verhaftung der Familie Frank nahm deren Helferin Miep Gies das Tagebuch an sich und bewahrte es so vor dem Zugriff der Gestapo. Sie übergab es nach dem Krieg an Annes Vater Otto Frank, der als einziger den Krieg überlebt hatte." Aufwühlend beschrieb Grigori Frids Monooper die Ängste, die Anne durchlebte, wie sie trotz lebensbedrohlicher Umstände zur Frau reift und dabei immer ihren Humor bewahrt und gelassener wird. Ihren unerschütterlichen Optimismus schöpfte sie aus der Fähigkeit, ihre Situation schreibend zu verarbeiten, aus ihrer Liebe zu ihrem Schicksalsgenossen Peter und aus ihren Naturbeobachtungen aus dem Dachfenster des Hinterhauses. Frids Oper thematisiert jedoch in besonderer Weise auch Annes idealistische Weltsicht und ihre posthume Überhöhung zur Ikone des Widerstands.
23.09.2011 Eine neue Postkarte von Otto Dix
u dieser Zeit erschien eine neue Otto-Dix-Postkarte in Gera. Die OTZ schrieb dazu wörtlich: "Auf dieser Karte schaut uns Dix an zentraler Stelle entgegen, so wie ihn der Journalist Reinhard Schubert 1966 in einem Interview auf den Film bannte. 1966 wurde Dix das Ehrenbürgerrecht der Stadt Gera verliehen. In einem Interview sagte er "Künstler bilde, rede nicht". (das Zitat ist allerdings in verschiedenem Wortlaut überliefert) "Das bezweckt die in einer Auflage von 1500 Stück vom Tine Verlag herausgegebene Karte, die es an den üblichen Stellen zu kaufen gibt. Die Karte will über Dix erzählen. Zu sehen ist Schloß Osterstein vom unteren Schlosshof aus. Wer genau hinschaut, kann in den Fenstern eines Gebäudes noch DIX lesen, Teil einer Kunstaktion." ? "Ein weiteres Foto zeigt den Blick auf Gera in Richtung Markt mit Rathaus, es war ja seine Heimatstadt." (Quelle OTZ vom 23.09.2011)
12.12.2011 Sozialpolitische Konferenz in Gera
ie soziale Situation in Gera stand im Mittelpunkt einer Konferenz. Unter dem Thema "Gera sozial-heute und morgen" diskutierten über 100 Fachleute, Wissenschaftler und Kommunalpolitiker gemeinsam mit Thüringens Sozialministerin Heike Taubert und Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm den aktuellen Stand in der Stadt und gaben einen Ausblick auf anstehende strategische Planungen. Diese waren Basis, um künftig gemeinsam mit den Bürgern soziale Angebote zu gestalten. Der Sozialetat sei mit über 90 Millionen Euro der größte Posten im Haushalt der Stadt Gera. Fast die Hälfte davon bringe die Kommune aus eigenen Mitteln auf. Die Stadt sei nicht nur verpflichtet, genau das richtige für Kinder und Hilfebedürftige zu tun, sondern auch denen, die in den Sozialetat einzahlen. Unter der Überschrift "Gera fit für die Zukunft" schilderte Geras Baudezernent Ramon Miller, wie die Weichen der weiteren Entwicklung Geras bis ins Jahr 2030 gestellt werden sollen. Zu dieser Zeit wurden die Grundlagen und entsprechende Konzepte in den einzelnen Bereichen - so auch im Sozialen - erarbeitet. Untersucht wurden unter anderem die Auswirkungen des demografischen Wandels und wie die Chancen für die junge Generation erhöht werden können, was die Energiewende für die wirtschaftliche Entwicklung bedeutet und wie eine Kulturregion Mitteldeutschland die Lebensqualität nach erwarteter Zuwanderung weiter erhöhen kann. Ein weiteres Planungsinstrument hatte der Stadtrat auf seiner jüngsten Sitzung beschlossen, eine Interkommunale Vergleichsstudie für die Stadt Gera unter dem Thema BILDUNGsförderung und ARMUTsprävention. Ein Ergebnis aus dem Sozialstrukturatlas belegte einerseits, dass Gera schon seit Jahren Kinder von Anfang an in ihrer Entwicklung vorbildlich förderte, gab es in der Stadt doch seit Jahren schon einen Rechtsanspruch auf Bildung, Betreuung und Erziehung ab dem ersten Lebensjahr. Andererseits weise der aktuelle Sozialstrukturatlas Gera trotz dieser positiven Ausgangsvoraussetzungen als die Stadt in Thüringen aus, in der der Anteil der Schüler ohne Hauptschulabschluss am höchsten sei. Die Gesellschaft sei gerade Kindern in besonderer Weise verpflichtet, weil sie ohne fremde Hilfe nicht gesund aufwachsen und sich entwickeln können. Zur Konferenz sagte der Oberbürgermeister deshalb zu, Anträge zum Bildungs- und Teilhabepaket, mit dem Kinder und Jugendliche gefördert werden, demnächst innerhalb von vier Wochen zu bearbeiten. Außerdem sollen drei weitere Stellen für die schulbezogene Jugendsozialarbeit ausgeschrieben werden. Langfristig solle das Thema Armutsprävention und -vermeidung in einem alle wichtigen Institutionen der Stadt vernetzendem Gremium betrachtet werden. Deshalb richtete der Oberbürgermeister eine "ständige städtische Konferenz zur Armutsproblematik" ein. Sie soll unter Leitung der künftigen Sozialdezernentin mindestens einmal jährlich tagen. Ihre Mitarbeit in diesem Netzwerk bekundeten erste Interessenten schon während der Sozialpolitischen Konferenz.

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18.01.2015
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