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Ihre Suche nach Otto Dix erbrachte folgende Ergebnisse.
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16.05.2000 Kulturtage
und um das Otto-Dix-Haus und die Marienkirche fanden in Gera Untermhaus die ersten Untermhäuser Kulturtage unter den Motto "Marktplatz der Kunst" statt. Otto Dix 1891-1996 war der berühmteste Künstler der Stadt.
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12.11.2000 Dix avant Dix
ie Ausstellung "Dix avant Dix" in der Kunstsammlung wurde eröffnet. Vor allem das Jugend- und Frühwerk (1903-1914) des Künstlers Otto Dix sollte in das Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt werden.
06.2001 Der Otto-Dix-Preis
it dem Preis erinnerte die Stadt Gera jährlich an ihren großen Sohn (Otto Dix 1891-1969) und zeichnete auch 2001 wieder einen verdienten Künstler damit aus. In diesem Jahr ging der Preis an Tobias Rehberger für seine Lichtinstallation "Montevideo" in Geras Höhlern.
28.03.2007 Otto Dix Ausstellung in Dresden
n einer Sonderausstellung in der Galerie der Neuen Meister in Dresden wurden 11 Werke des Geraer Künstlers Otto Dix gezeigt. In der für 4 Monate geplanten Ausstellung wurde unter anderem das Triptychon "Der Krieg" gezeigt.
25.04.2007 Verhüllung enthüllt
ichael Fischer-Art enthüllte seine Verhüllung des maroden Hauses Hofwiesenpark Nummer 7 im Geraer BUGA-Gelände. Die comic-artig bemalten Kunststoffplanen sollten ein "Hingucker" sein, so der Künstler selbst. Gestaltet hatte er in Schwarz-Weiß die Zeit der DDR mit den Wismut-Halden. Mit Theater, Otto Dix und den 3 Schornsteinen, für deren Erhalt er sich aussprach, malte er ein buntes Bild des heutigen (2007) Geras.
07.06.2007 Ehrung für Karl Weschke
n diesem Tag wurde der Geraer Maler Karl Weschke ( 07.06.1925-20.02.2003) am Haus Bauvereinstraße 64 mit einer Gedenktafel geehrt. Der Geraer Kunstverein und der Oberbürgermeister nahmen die Ehrung vor. Karl Weschke war der zweite Geraer Künstler neben Otto Dix, der internationale Bedeutung erlangte. Karl Weschke hatte während seiner Kriegsgefangenschaft in England seine Leidenschaft für Malen entdeckt und verbrachte sein Leben bis kurz vor seinem Tod im englischen Cornwell. Der Träger des Bundesverdienstkreuzes wurde bei einem Besuch in Gera auch Ehrenbürger seiner Heimatstadt. Seine Werke sind in renommierten britischen Galerien zu sehen.
04.07.2007 Die Otto Dix Schule
ie Grundschule 2 in Gera Untermhaus erhielt nun den Namen des berühmten Geraer Sohns und Künstlers. Das Gebäude, in dem die Grundschule untergebracht ist, beheimatet auch eine Regelschule, welche den Namen Dix schon länger trug. Nun bekam ihn auch die Grundschule.
19.07.2007 Entartete Kunst
iebzig Jahre war es an diesem Tag her, als die Schau "Entartete Kunst" in Frankfurt am Main eröffnet wurde. In ihr wurde all das gezeigt, was die Nazis für "undeutsch", "zersetzend", "kulturbolschewistisch" oder "jüdisch" also damit entartet hielten. Auch der Geraer Künstler Otto Dix gehörte dazu.
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02.08.2007 Großes Interesse an Otto Dix
ie Kunstausstellung "Un-verblümt Otto Dix" in der Orangerie im Küchengarten mitten im Gelände und auch als Höhepunkt der Gartenschau konnte zur Halbzeit 5.240 Besucher zählen. Damit wurden alle Erwartungen weit übertroffen. Otto Dix zog also auch noch 38 Jahre nach seinem Tod durch seine Kunstwerke Besucherströme an.
10.08.2007 Webung für Otto Dix wurde überregional
ür die Gera laufende Ausstellung "Un-verblümt: Otto Dix" wurde nun auch überregional geworben. Die Firme JCDecaux stellte hinterleuchtete City-Light-Poster auf. Im sächsischen Leipzig waren es immerhin 440 Stück, in Dresden 420 Stück und in Gera 130 Stück. Weitere Aufstellungen waren unter anderem auch in Stuttgart geplant. Die Plakate waren überwiegend an den Haltestellen des städtischen Nahverkehrs zu sehen.
14.08.2007 Das Bild gibt es gar nicht
as vermeintliche Dix-Gemälde, welches als Werbeplakat für die Ausstellung "Un-verblümt: Otto Dix" diente, gab es eigentlich gar nicht als Werk des Geraer Künstlers. Jedenfalls hatte Otto Dix das Bild so nicht gemalt.
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07.09.2007 Otto Dix lockte die Besucher
un hatte die Sonderschau "Un-Verblümt: Otto Dix" schon 10.000 Besucher nach Gera gelockt. Anette Rosier-Weber wurde in Begleitung ihres Gatten Doktor Rolf Weber vom Geraer Oberbürgermeister Doktor Norbert Vornehm mit einem Blumenstrauß begrüßt. Die Kunstinteressierten waren aus Wittenberg angereist. Von der Ausstellung der floralen Motive des Geraer Künstlers hatten sie in der FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) erfahren. Das Ehepaar kannte den Künstler Dix zwar schon länger, hatte ihn aber nie seiner Geburtsstadt Gera zugeordnet.
24.10.2007 Schuluniform ja oder nein
n der Geraer Otto Dix Schule wurde über eine einheitliche Schulkleidung nachgedacht. Freilich nicht für jeden Schultag und nur in Form eines T-Shirts, aber als Identifikationssymbol mit der Schule. Unterschiedliche Farben könnten die Klassenstufe kenntlich machen und würden den Wiedererkennungsfaktor bei Schülern und ehemaligen Schülern fördern. Die Einführung war schon für das zweite Schulhalbjahr geplant, wenn alle Verantwortlichen mitziehen und noch Sponsoren gefunden würden.
15.11.2007 Klassische Moderne in der Orangerie
rank Brabant, der in den vergangenen 40 Jahren eine der bemerkenswertesten Privatsammlungen in Deutschland zur Kunst der Klassischen Moderne zusammengetragen hatte stellte in der Orangerie am Küchengarten 120 Werke von 77 Künstlern aus. Die Kunstwerke waren passend zu den Werken des Geraer Malergenies Otto Dix ausgewählt worden.
02.12.2007 Führung zum Dix-Geburtstag
n diesem Tag wäre der bekannte Geraer Maler Otto Dix (1891-1969) 116 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass begann an diesem Sonntag eine öffentliche Führung von Doktor Heiner Hünicke in der Kunstsammlung der Orangerie im Küchengarten.
20.12.2007 Eine Straßenbahn wurde getauft
ine nagelneue Niederflurbahn der Geraer Verkehrsbetriebe wurde vom GVB-Geschäftsführer Udo Gantzke auf den Namen des Geraer Künstlers und Ehrenbürgers "Otto Dix" getauft.
21.12.2007 Eine Schenkung für Gera
ie in Gera geborene und in Los Angeles lebende Künstlerin Maria Schicker, schenkte ihrer Heimatstadt und dem "Otto Dix Haus" 21 ihrer künstlerischen Arbeiten. Es handelte sich um Malereien und Zeichnungen.
15.01.2008 Eine Richtkrone über dem neuen Klinikum
m 8. September 2006 war der erste symbolische Spatenstich für das neue Gera Klinikum in der "Straße des Friedens". Nun würdigte der Klinik-Geschäftsführer Doktor Constantin Stechow und Martin Steinbrück vom ausführenden Bauunternehmen den Fortschritt des Bauvorhabens beim Richtfest. Die Fertigstellung war für das kommende Jahr geplant.
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05.03.2008 Ein neues Werbemittel für Gera
ie Idee kam diesmal direkt aus dem Rathaus. Mit einem neuen Geraer Kfz-Kennzeichenhalter mit der Aufschrift "Entdecken sie Otto Dix Stadt Gera" konnten nun alle Geraer Fahrzeughalter auf ihre Heimatstadt aufmerksam machen.
08.03.2008 Namensgeber der neuen Straßenbahn war "Clemens Weisker"
ine der neuen Niederflurstraßenbahnen der Geraer Verkehrsbetriebe GmbH mit dem Namen "Clemens Weisker" nahm in der Stadt Gera seinen Linienbetrieb auf. Ein anderer bekannter Namensgeber war der Geraer Maler Otto Dix. Damit würdigten die Geraer Verkehrsbetriebe verdienstvolle Geraer Persönlichkeiten.
20.03.2008 Aenne Biermann war Namensgeber
ie fünfte und vorletzte Niederflurstraßenbahn, welche von den Geraer Verkehrsbetrieben neu in Betrieb genommen wurden, erhielt den Namen "Aenne Biermann". Auch Otto Dix war in der "Otto Dix Stadt Gera" schon Namensgeber für eine Bahn.
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24.04.2008 Die Landesbank als Dix-Museum geeignet
as meinte jedenfalls der Geraer Oberbürgermeister Doktor Norbert Vornehm. Nach dem Willen des Oberbürgermeisters, "um dem großen Geraer Maler gerecht zu werden", sollte die Geburtsstadt des großen Malergenies ein zweites Museum besitzen, in welchen die Werke des weltweit beachteten Künstlers zu sehen seien. Gera sei schließlich die wahre "Otto Dix Stadt".
15.05.2008 Eine Straßenbahn mit Dixspruch
ie "Otto Dix Stadt Gera" warb zum wiederholten Male mit ihren berühmtesten Sohn und machte dem großen Geraer Malergenie alle Ehre dabei. "Trau Deinen Augen" pflegte Otto Dix (1891-1969) des öfteren zu sagen und dieses Zitat zierte nun eine Straßenbahn der Geraer Verkehrsbetriebe. Es gab zwar außerhalb Geras größere "Otto Dix Sammlungen" aber Gera tat nicht nur zu dieser Zeit viel dafür die wirkliche "Otto Dix Stadt" zu sein.
26.06.2008 Kurt Beck trug sich im Goldenen Buch ein
er SPD-Bundesvorsitzende Kurt Beck trug sich an diesem Nachmittag auf dem Balkon des Geraer Rathauses in das Goldene Buch der Stadt Gera ein. Kurt Beck war der Einladung des Geraer Oberbürgermeisters Doktor Norbert Vornehm gefolgt. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Deutschland-Dialog: Nah bei den Menschen" weilte der SPD-Chef in Thüringen. Ein Stadtrundgang und eine Straßenbahnfahrt waren im Anschluss der Abschluss des Besuches des Politikers in der Otto Dix Stadt.
05.07.2008 Geraer fischten Gold aus dem Becken
hren Heinvorteil konnten insbesondere die Schwimmerinnen des SV Gera bei den Thüringer Meisterschaften an diesem Wochenende im Geraer Hofwiesenbad nutzen. Acht von zu vergebenen Goldmedaillen blieben in der "Otto Dix Stadt" Gera. Zur "Goldmarie" der Titelkämpfe avancierte Miriam Winter, die mit zwei Landesrekorden herausragte.
21.08.2008 Bei Anruf Stadtgeschichte
s wurde an diesem Tag darüber informiert, dass Gera die erste Stadt Thüringens würde, die einen sogenannten Handy-Stadtführer anbieten werde. Ab September sollte der Service zu einem verträglichen Preis angeboten werden.
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14.10.2008 Emailleschilder für die Höhler in Gera
ie "Otto Dix Stadt Gera" prägte seit Jahrhunderten seine weitläufige "Unterwelt". In der Innenstadt gab es nie Bergbau, wenn vom Untermhäuser Kupferabbau abgesehen wurde. Daher war es als Besonderheit anzusehen, dass die Stadt so viele unterirdische Bergkeller und Höhler hatte, und Keller die viele Gebäude miteinander verbunden hatten. Viele Häuser der Stadt, die einen Höhler hatten, wurden nun vom Höhlerverein mit gelben Emailleschildern mit dem schwarzen Höhlergrundriss versehen. Die 120 Euro, soviel kostete eines der Schilder, trug der Verein. 60 Schilder waren schon angebracht worden.
30.11.2008 Eine Sonderausstellung im Dix-Haus
n einer Sonderausstellung unter dem Titel "Walter Zienert (1892-1967) Dix-Zeitgenosse" begann an diesem Sonntag eine öffentliche Führung im Otto-Dix-Haus in Gera/Untermhaus. Zu den Werken von Walter Zienert gehörten Federzeichnungen und auch Aquarelle, welche der Künstler während seines Militärdienstes von 1914-1918 im Ersten Weltkrieg in Russland entstehen ließ. Im Jahr 1914 hatte Otto Dix (1891-1969) persönlich seinen Zeitgenossen porträtiert.
01.03.2009 Das Fotomotiv war ein großer Tresor
ie ehemalige Landeszentralbank in Gera sollte in den kommenden Monaten zum Kunsttempel für die Werke von Otto Dix und anderer lokaler Künstler werden. An diesem Tag konnten interessierte Bürger die Bank noch einmal besichtigen. Manch einer war sich aber nicht sicher wo er überhaupt war, denn einer fragte nach den Kunstwerken die noch gar nicht dort waren und andere fragten ob noch irgendwo Geld zu finden sei. Am Ende waren 7.000 Besucher gezählt worden.
28.04.2009 Das Dix-Haus verfiel
tto Dix die Idylle am Bodensee nach eigener Aussage "Zum Kotzen schön". 40 Jahre nach seinem Tod müsste ihm wegen zu viel Schönheit nicht bange sein. Denn das Wohnhaus auf der Höri, in dem Dix bis zu seinem Tod 1969 lebte, verfällt, blättert, fault. Ein Förderverein hatte sich zwar bemüht, das Gebäude für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten, aber die Dix-Erben Bettine und Rainer Pfefferkorn hätten längst sanieren müssen. Nun nahte Hilfe aus Stuttgart, denn das Kunstmuseum übernahm das Anwesen als Außenstelle. Die Dix-Erben verkauften die Immobilie zum halben Preis an eine neue Stiftung. Diese wird das denkmalgeschützte Gebäude des Architekten Arno Schelcher samt Park sanieren - mit finanzieller Hilfe aus Stuttgart, Stiftern und der Gemeinde Gaienhofen-Hemmenhofen. Gern war Dix hier nicht, er zog sich während des Nationalsozialismus auf die Halbinsel zurück, um im Ernstfall in die Schweiz flüchten zu können. Dix haderte mit der Idylle, die er mit dem Großstadtleben eintauschen musste. Das Gros seines Werkes entstand aber am Bodensee, im Esszimmer hing sein gewaltiges "Großstadt-Triptychon". Im Original wird es nicht mehr zurückkehren, aber wenn die Sanierung im Sommer 2010 abgeschlossen ist, sollen wieder Ausstellungen gemacht werden und "wollen wir erlebbar machen, was dort hing", sagt der Kurator Daniel Spanke vom Kunstmuseum Stuttgart. Deshalb sind wieder die Dix-Erben gefragt, Spanke hofft, dass sie einige der originalen Möbel herausrücken.
29.04.2009 Ein neues Marketing-Konzept für Gera
tto Dix und damit die Stadt Gera, welche seine Heimatstadt war, sollte in aller Munde sein. So wünschte es sich der Geraer Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm. Er war zu dieser Zeit der Überzeugung, dass die Stadt Gera unter der ungenügenden Vermarktung der Stadt in Verbindung mit dem Namen seines großen Sohnes, Maler-Genies und Ehrenbürgers leide. Aus diesem Grunde sollte ein Marketing-Konzept erstellt werden, welches danach natürlich diskutiert werden könne und zur Entscheidung in den Stadtrat gelangen müsste.
05.05.2009 Die größte Litfaßsäule der Stadt mit neuer Aufschrift
och bis zum vergangenen Tag warb die Stadt auf dem riesigen Öltank an der Autobahn für die 11/2 Jahre zurück liegende Bundesgartenschau. Nun wurde die alte Werbefolie entfernt und durch einen neue ersetzt. In einigen Tagen sollte dort zu lesen sein "Willkommen in der Otto-Dix-Stadt-Gera". Das wurde aber auch Zeit, da die Stadt schon eine ganze Zeit mit ihrem berühmtesten Bürger, dem Maler-Genie Otto Dix, warb.
20.05.2009 Der Erfinder des Spatzes war aus Debschwitz
rofessor Rolf F. Müller schuf einst den Vogel, der zum Synonym des "Goldenen Spatz" werden sollte. Der Bekannte von Otto Dix, dem Geraer Maler-Genie, peppte den Vogel auf, indem er ihm eine Mütze ausgesetzt hatte. Noch im 30. Jubiläumsjahr war er stolz darauf, die Kinder mit seiner Figur zu begeistern, obwohl diese wohl nicht wussten, wem sie diese Figur zu verdanken hatten.
30.06.2009 Pauline Krikke zu Gast in der Stadt
rau Pauline Krikke, zu dieser Zeit Oberbürgermeisterin der niederländischen Partnerstadt Geras Arnhem (Arnheim) war in Gera zu Gast und war von Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm herzlich begrüßt worden. Im Mittelpunkt der kurzen Stadtvisite standen Fragen der städtebaulichen Umgestaltung und der Entwicklung der Einwohnerzahl Geras, das Theater und der Umgang der Stadt mit ihrem berühmtesten Sohn Otto Dix (1891-1969).
25.07.2009 Der 40. Todestag von Otto Dix
tto Dix hatte lange in seiner Heimatstadt Gera gelebt und gearbeitet. Verstorben war er 1969 aber in Hemmenhofen am Bodensee. Dort, an seinem Grab, trafen sich an diesem Tag der Geraer Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm und und sein Kollege Uwe Eisch aus Gaienhofen-Hemmenhofen, um anlässlich des Gedenktages ein Gebinde nieder zu legen.
02.12.2009 Eine Dix-Lithographie für Gera
er Verein der Freunde und Förderer der Kunstsammlung Gera und des Otto-Dix-Hauses stiftete pünktlich zum 118. Geburtstag des Geraer Maler-Genies Otto Dix (1891-1969) die Lithographie "Nächtliche Erscheinung II". Ab diesem Tag wurde sie im Dix-Haus am Untermhäuser Mohrenplatz ausgestellt. Zwei Jahre lang hatten die Geraer Kunstfreunde im Internet die Preisschwankungen der Lithographie (zu Anfang 12.000 Euro) genau beobachtet und sich dann das Blatt 45 von 65 limitierten Abzügen der 1923 gefertigten Original-Lithographie für einen vierstelligen Europreis erworben. Das Original-Werk hatte sich einst in Geraer Besitz befunden, wurde jedoch von den Nationalsozialisten als "entartete Kunst" als eines von 41 Werken entfernt. Diese Kunst-Lücke konnte nun wieder geschlossen werden.
02.12.2009 Otto Dix Runde zum Geburtstag
n diesem Tag wäre der berühmte Geraer Künstler Otto Dix (1891-1969) 118 Jahre alt geworden. Daher begab sich der Geraer Tourismus-Verein in der Stadt auf die Spuren des jungen Künstlers Otto Dix, welcher schon 1923 Gera verlassen hatte. Der Rundgang führte zu den verschiedensten Motiven, die den Künstler zu dieser Zeit in Gera berührten und welche er in seinen Werken dargestellt hatte. Die Besucher entdeckten seine Werke im Geraer Stadtbild und erfuhren zudem recht Interessantes über den Zeitgeist der Jahrhundertwende und vernahmen Geschichten und Anekdoten aus dem Alltagsleben des Künstlers während seiner Geraer Zeit.
03.12.2009 Mehrheitliches Bekenntnis zum Kunsthaus
it der Bestätigung des Entwicklungskonzeptes der Museen der Stadt Gera 2009-2013 hatte sich der Stadtrat zur Errichtung einer Kulturmeile bekannt (mit Stimmen von "Die Kinke", SPD, Bündnis90/die Grüne und Teilen der CDU). Ein Antrag von AFG/FDP (Arbeit für Gera) zur Vertagung auf die nächste Stadtratssitzung fand keine Mehrheit. Das Gebäude der ehemaligen Landeszentralbank wurde als neues Kunsthaus entwickelt und sollte zukünftig gemeinsam mit dem Otto Dix Haus die Kunstsammlung Gera repräsentieren. Das Stadtmuseum, das Museum für Naturschutz mit botanischem Garten, die Geraer Höhler und das Otto Dix Haus sollten an den derzeitigen Standorten weitergeführt und damit langfristig gesichert werden. Das Museum für Angewandte Kunst, so wurde es beschlossen sollte durch Verlegung an einen anderen Standort (Ferbersches Haus oder Orangerie) aufgewertet werden. Zur Sicherung der Eigenmittel für die Investitionsmaßnahme Kunstmuseum (Umbau Landeszentralbank) hatte der Stadtrat mit großer Mehrheit eine außerplanmäßige Ausgabe in Höhe von 774.756,- Euro im Vermögenshaushalt 2009 beschlossen.
19.01.2010 Gera hatte zu viele Schulanfänger
u viele waren es sicherlich nicht, sie waren nur leider für 2010 etwas ungleich verteilt auf die Grundschulen. 643 Schulanfänger waren bereits für das neue Schuljahr gemeldet und die Kapazitätsgrenze für die Stadt Gera lag erst bei 759 Schülern. Eigentlich hätten ja 805 Schüler eingeschult werden können, aber die Grenze war notwendig, da ja nicht alle Kinder (etwa 15% der Vorjahresanfänger) in die zweite Klasse versetzt werden konnten. Einige Schulen, wie die Bergschule, die Grundschule "Otto Dix" und die Grundschule "Hans-Christian Andersen" hatten ihre Kapazitäten schon im Januar überschritten während zum Beispiel in der Grundschule in Pforten noch 23 von insgesamt 75 Plätzen frei waren. Die Bergschule beabsichtigte nun ihre Räumlichkeiten in weitere Schulbereiche einfach aus zu dehnen.
26.03.2010 Der Dix-Preis ging an einen Stuttgarter
er zum achten Mal vergeben Otto-Dix-Preis ging in diesem Jahr an Matthias Bitzer aus Stuttgart. Eine fünfköpfige Jury hatte sich für den in Berlin lebenden Künstler, welcher 1975 in Stuttgart zu Welt kam, entschieden. Dotiert war der Preis, welcher an den Geraer Künstler Otto Dix (1891-1969) erinnert, mit 20.000 Euro und wurde an Gegenwartskünstler vergeben.
19.04.2010 Ein neues Dix-Gemälde
ie Kunstsammlung in Gera, die Heimatstadt von Otto Dix (1891-1969), erhielt ein noch unbekanntes Werk des Geraer Künstlers. Das Bild "Die Heilung des Blinden", mit Jesus Christus als Arzt, hatte Otto Dix im Jahr 1945 als französischer Kriegsgefangener auf Bitten des Arztes Lambert Heussen gemalt. Erst nach dem Tod von Lambert Heussen im Jahr 2001, solange war das Bild im Familienbesitz, wurde das Werk bekannt. Nun stellte es die Tochter des Arztes der Geraer Kunstausstellung als Dauerleihgabe zur Verfügung.
19.04.2010 Mit dem Namen Otto Dix
as Pflegeheim im Geraer Stadtteil Debschwitz, in der Liselotte-Hermann-Straße, trug seit diesem Tag den Namen des Geraer Malergenies "Otto Dix". Damit widmete die "Otto-Dix-Stadt Gera" ihrem berühmtesten Sohn eine weitere Einrichtung und vergab seinen Namen. Der Geraer Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm und der Geschäftsführer der kommunalen Heimbetriebsgesellschaft (HBG) Wolfgang Reuleke, enthüllten gemeinsam den Schriftzug an der Fassade des Heimes.
26.08.2010 Ein Kassensturz im Rathaus wurde nötig
itglieder mehrerer Fraktionen hatte sich in einer Stadtratssitzung für eine Kassensturz im Rathaus für den 30. September 2010 stark gemacht. Die finanzielle Situation der Stadt war so, dass es notwendig war aufzuzeigen, welche Spielräume Gera noch hatte um die wirklichen Pflichtaufgaben zu erfüllen und was dann noch für freiwillige Leistungen übrig blieb. Die Stadt hatte im Mai 2010 eine kritikwürdigen Haushalt mit einem Defizit von rund 10 Millionen beschlossen. Diese Neuverschuldung war ausschlaggebend dafür, weshalb das Thüringer Landesverwaltungsamt den Haushalt nicht habe genehmigen können. Nun musste man zurückstecken, da das geplante Schulbauprogramm Priorität Nr. 1 besaß und man auf ein Freibad vorerst verzichten und auch der Umbau der ehemaligen Landeszentralbank zum Kunsthaus verschieben musste. Letzteres war ein Prestigeobjekt der Stadt, welches im Jahr 2011 zum 120. Geburtstag des Geraer Malers Otto Dix (1891-1969) eröffnet werden sollte.
02.09.2010 Otto Dix in New York
napp sechs Monate war eine Retrospektive mit Bildern von Otto Dix (1891-1969) in der Neuen Galerie in New York zu sehen gewesen. Der in Geraer geborene Maler lockte in der nordamerikanischen Millionenmetropole rund 200.000 Besucher in die Ausstellungsräume der Galerie. Die Geraer Kunstsammlung hatte vier ihrer wichtigsten Dix-Gemälde für die Schau zur Verfügung gestellt. Laut des stellvertretenden Museumsleiters in New York, hatten zuvor dort noch nie so viele Menschen eine Ausstellung eines einzelnen Künstlers besucht, welche nur ein halbes Jahr lang gezeigt wurde. Der Andrang auf Otto Dix war enorm.
04.09.2010 Nachtschwärmer in der ehemaligen Bank
n Gera war wieder einmal "Museumsnacht" und diesmal war eine "Location" eine ganz besondere Attraktion, den das Gebäude der ehemaligen in Gera beheimateten Landeszentralbank konnte besucht werden. Allein dort konnte man 2500 Besucher zählen. Im Frühjahr 2011, so war geplant, sollte mit dem Umbau zum Kunsthaus dort begonnen werden, damit im Dezember des Jahres der 120. Geburtstag des Geraer Malers Otto Dix (1891-1969) dort gefeiert werden konnte. Allerdings regte sich in der Stadt auch Widerstand ob des Vorhabens, da der knappe Haushalt Geras und die angespannte Finanzsituation um das Schulbauprogramm von vielen Bürgern als prioritär und vor den Kunsthaus stehend angesehen wurde. Die Realisierung beider Projekte bereitete zu dieser Zeit den Offiziellen noch Kopfzerbrechen.
29.09.2010 Schule ging vor Kunst
er SPD-Fraktionsvorsitzende des Geraer Stadtrates Armin Allgäuer hatte bei einer Sitzung die Einrichtung einer Stiftung in der Stadt zur Finanzierung des Geraer Kunsthauses angeregt. Er war der Meinung, dass das Gera Schulbauprojekt finanziell erst abgesichert werden müsse, ehe man an die Realisierung des Kunsthauses denken könne. Damit nahm der Politiker Bezug auf einen Einwohnerantrag, für den zu dieser Zeit in Gera Unterschriften gesammelt wurden. Der Geraer Stadtrat wurde damit aufgefordert nach Wegen zu suchen, das Kunsthaus zu realisieren, ohne das Schulbauprogramm zu schmälern. Eine schwierige Aufgabe für Gera, welches mit einem Haushaltsdefizit von gut 11 Millionen Euro zu kämpfen hatte. Das Kunsthaus war für Gera auch wichtig, da die Stadt im Jahr 2011 seinen größten Sohn, den Maler Otto Dix (1891-1969) zu seinem 120. Geburtstag mit der Kunstsammlung ehren wollte und natürlich auch auf viele Gäste eingestellt war, welche dann im Kunsthaus, der ehemaligen Landeszentralbank, erwartet wurden. Für viele Gera war die Realisierung des Kunsthauses in Gera auf Grund der präkeren Haushaltssituation auf Unverständnis gestoßen.
02.12.2010 Das Kunsthaus im Internet
n diesem Tag, pünktlich zum 119. Geburtstag von Otto Dix (1891-1969) dem Geraer Malergenie, hatte das Kunsthaus Gera eine Internetseite erhalten. Die Besucher dieser Seite konnten sich nun, und das genau ein Jahr vor der geplanten Eröffnung des Kunsthauses in der ehemaligen Landeszentralbank, über die zu erwartenden Eröffnungszeremonie und die Konzeption des künftigen Musentempels informieren. Und natürlich war auch ein Ausstellungskalender untergebracht. Der Internetauftritt war um so wichtiger geworden, hoffte man doch auf zahlreiche Spenden für das Kunsthaus, da der Geraer Haushalt eine vollständige Eigenfinanzierung nicht zuließ.
27.12.2010 Malerisches Gera im Stadtmuseum
er im Bezug auf Kunst und Malerei an Gera dachte, der kam am Namen Otto Dix nicht vorbei. Das sollte man allerdings einmal, auch wenn 2011 zum Otto-Dix-Jahr gekürt worden war. Gera hatte noch andere Maler zu bieten und diese wurden nun in einer Ausstellung im Geraer Stadtmuseum gezeigt. Das Bild " Vor demBadertor", auch zu sehen in der Bildergalerie der Chronik, und etwa 110 weitere Werke der beiden Geraer Maler Heinrich Fischer und Theodor Fischer (Vater und Sohn) vermittelten dem Betrachter den bürgerlichen Alltag im Gera des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Die Bilder zeigten wie sich Gera schon zu dieser Zeit verändert hatte und hatten die Altstadt im Bild bewahrt, welche dann durch alliierte Bomber im letzten Kriegsjahr 1945 zerstört worden war. Das genannte Bild zeigte das Areal um das "Rutheneum seit 1608" (Goethegymnasium), wie es bis zum Abriss des Badertores im Jahr 1884 baulich Bestand hatte.
03.01.2011 Spenden für das Kunsthaus
as Otto-Dix-Jahr hatte gerade begonnen, da wurde weiter um Spenden für das Kunsthaus in Gera geworben. Bis dahin waren schon 80.000 Euro an privaten Spendengeldern eingegangen. Die Stadt war zu diesem Zeitpunkt nicht in der Lage die Kosten für den Umbau der ehemaligen Geraer Landeszentralbank in ein Kunsthaus allein zu finanzieren und hatte um Spenden gebeten. Zum 120. Geburtstag des Geraer Malergenies Otto Dix (1891-1969) am 2. Dezember 2011 sollte das neue Kunsthaus mit einer Ausstellung zum Kunstschaffen des Geraer Sohnes eröffnet werden. Für den Umbau sollten 8,45 Millionen Euro investiert werden. Den größten Teil des Eigenanteils in Höhe von 2,45 Millionen Euro sollten nun private Förderer aufbringen.
13.01.2011 Otto Dix Bilder waren wieder da
ie Geraer Otto-Dix-Sammlung war seit diesem Tag wieder komplett. Nachdem die international stark beachteten und sehr erfolgreich gelaufenen Ausstellungen mit Werken des berühmten Geraer Sohnes und Malergenies Otto Dix (1891-1969) zu Ende gegangen waren, kehrten die Leihgaben wieder nach Gera zurück. Nach der Dix-Ausstellung in New York (USA) wurden auch Präsentationen in Montreal (Kanada) und in Arnheim (eine Geraer Partnerstadt in den Niederlanden) mit wichtigen Werken aus dem Bestand der Geraer Kunstsammlung unterstützt. Die kostbaren Kunstwerke wurden zwischen den einzelnen Ausstellungsorten in speziellen Klimakisten transportiert. Nach Abwicklung der Zollformalitäten waren die Bilder restauratorisch eingehend begutachtet und für unbeschadet befunden worden. Die Werke von Otto Dix, welcher nicht immer in Gera gewohnt hatte und auch am Bodensee und nicht in seiner Heimatstadt bestattet ist, sind auf dem gesamten Erdball verstreut und in zahlreichen Ausstellungen zu sehen.

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18.01.2015
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