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Chronik - Artikel ab dem Jahr 2000
 
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Ihre Suche nach Orangerie erbrachte folgende Ergebnisse.
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20.12.2001 Eine großzügige Schenkung
er in Arnstadt im Jahr 1945 geborene Schauspieler Andreas Schmidt-Schaller, er wuchs in Gera auf und machte hier 1964 sein Abitur, verschenkte im Beisein seiner Mutter Brigitte Schmidt-Schaller, einer bekannten Journalistin, an die Kunstsammlung Gera das Ölgemälde "Komposition", welches sein Onkel (der Bruder seiner Mutter) Harry Schmidt-Schaller (1913-1988) im Jahr 1946 gemalt hatte. Das Bild fand zunächst im Nordflügel der Orangerie einen Platz unter zahlreichen anderen Kunstwerke verschiedener Künstler.
01.09.2006 Der Verkehr zur Buga 2007 sollte rollen
n der Küchengartenallee waren nun die Gleise für die neue Straßenbahnlinie 1 in Untermhaus verlegt. Die Haltestelle Orangerie wurde fertiggestellt. Im Südlichen Abschnitt hatten die ersten Probefahrten begonnen. An der Nordtangente wurde der Anschluss zur B2 für den Autoverkehr asphaltiert und in Richtung Kreuz A4 waren noch Erdarbeiten im Gange. Die Ortsverbindungstraße Trebnitz - Bieblach an der Osttangente wurde zurückgebaut. Die Erdarbeiten waren abgeschlossen. In südlicher Richtung begannen die Vorbereitungen zum Einbau der Asphalttragschicht.
30.10.2006 Buga-Vorbereitungen liefen auf Hochtouren
n der Überführung der neuen Stadtbahnlinie 1 zum Hauptbahnhof wurde nun weiter gearbeitet und die Pflasterarbeiten an der Orangerie wurden abgeschlossen. Am Theater begannen in der Woche darauf die Pflasterarbeiten. Auch die Oberleitungen auf der gesamten Strecke wurden nochmals nachgespannt, um einen optimalen Start der neuen Straßenbahnverbindung zu gewährleisten.
23.11.2006 Ein neuer Parkplatz
er Parkplatz in der Neuen Straße wurde fertig auch im November 2006, und damit ein knappes halbes Jahr vor der Eröffnung der Bundesgartenschau 2007 in Gera und Ronneburg, asphaltiert. Auch der Eingangsbereich an der Orangerie wurde entsprechend hergerichtet. Die beiden markanten Prinzenhäuser im Hofwiesenpark, ein bauliches Relikt aus der Herrschaftszeit des Fürstenhauses Reuß in der einstigen Residenzstadt Gera, wurden in den Zug auch saniert.
11.01.2007 Die Orangerie in neuem Glanz
achdem die Baugerüste an der Orangerie im Geraer Küchengarten abgebaut waren, konnten die Geraer den neuen Fassadenanstrich begutachten. Die Sanierungsarbeiten waren im Zuge der bevorstehenden Bundesgartenschau vorangetrieben worden, da die Orangerie und der Küchengarten mit in die Gartenschau eingebunden waren.
21.01.2007 Ein fahrendes Werbemittel
er Geraer Spediteur Bert Rühmann schickte an diesem Tag einen Lastkraftwagen seiner Firma auf eine europaweite Werbetour für die Bundesgartenschau. Mit Bildern und der Aufschrift: 27.4. bis 14.10.2007 Herzlich Willkommen in Thüringen! wurde der 40-Tonner an der Orangerie präsentiert.
24.01.2007 Die sanierte Orangerie
eit die Gerüste gefallen waren, war der Blick auf eines der prägendsten Gebäude der Stadt wieder frei. die Orangerie, seit 1972 Domizil der städtischen Kunstsammlung, erstrahlte in neuer Pracht. Im Inneren waren die Bauarbeiter aber noch tätig.
12.03.2007 Sperrungen am Hofwiesenpark
n Vorbereitung auf die Bundesgartenschau 2007 wurde an diesem Tag die Straße Hofwiesenpark zwischen Orangerieplatz und Friedericiplatz für sämtlichen Verkehr für die Dauer der BUGA gesperrt.
20.03.2007 Schließung des BUGA-Info-Punktes
er vom Gera Tourismus e. V. betreute Informationspunkt zwischen Orangerie und dem Hofwiesenbad stand ab diesem Zeitpunkt bis zum Ende der Bundesgartenschau nicht mehr zur Verfügung, da die Standfläche für die BUGA begrünt werden sollte.
19.04.2007 Der Kultur-Pavillon
er Kultur-Pavillon auf dem Orangerieplatz wurde vom Geraer Architekturbüro Regel und Schellenberg an die Stadt Gera übergeben. Das sonderbare Bauwerk mit dem roten Dach sollte als Scharnier zwischen Untermhaus und dem Hofwiesenpark verstanden werden. Baudezernent Ramon Miller war nach eigener Aussage "gespannt, welchen Namen die Bevölkerung von Gera dem Bauwerk geben wird".
21.07.2007 Ein Star zum Anfassen
te Freudenberg, eine schon zu Zeiten der DDR sehr beliebte Schlagerinterpretin (bekanntester Titel war "Jugendliebe") , gab, umringt von vielen Fans vor der Orangerie im Küchengarten, geduldig zahlreiche  Autogramme. Sie war Gast beim MDR Quotenhit "Eine kleine Gartenmusik" im Rahmen der Bundesgartenschau.
02.08.2007 Großes Interesse an Otto Dix
ie Kunstausstellung "Un-verblümt Otto Dix" in der Orangerie im Küchengarten mitten im Gelände und auch als Höhepunkt der Gartenschau konnte zur Halbzeit 5.240 Besucher zählen. Damit wurden alle Erwartungen weit übertroffen. Otto Dix zog also auch noch 38 Jahre nach seinem Tod durch seine Kunstwerke Besucherströme an.
15.11.2007 Klassische Moderne in der Orangerie
rank Brabant, der in den vergangenen 40 Jahren eine der bemerkenswertesten Privatsammlungen in Deutschland zur Kunst der Klassischen Moderne zusammengetragen hatte stellte in der Orangerie am Küchengarten 120 Werke von 77 Künstlern aus. Die Kunstwerke waren passend zu den Werken des Geraer Malergenies Otto Dix ausgewählt worden.
19.11.2007 Ein Fragebogen zur Ausstellung
it verschiedenen Fragen wollte die Kunstsammlung Gera mehr über die Besucher der Sonderausstellung "Bilder der Moderne" in der Orangerie im Küchengarten in Erfahrung bringen. In einem Fragebogen am Eingang wurden die Gäste gebeten, ihre Meinung zur Ausstellung mitzuteilen. Die Befragung sollte helfen, Besuchergruppen künftig gezielter anzusprechen und auf Anregungen der Gäste einzugehen, so meinte der amtierende Kulturdirektor Doktor Frank Rühling.
02.12.2007 Führung zum Dix-Geburtstag
n diesem Tag wäre der bekannte Geraer Maler Otto Dix (1891-1969) 116 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass begann an diesem Sonntag eine öffentliche Führung von Doktor Heiner Hünicke in der Kunstsammlung der Orangerie im Küchengarten.
31.12.2007 Besucherzahlen in Gera
ie Freizeiteinrichtungen waren im Jahr 2007 folgendermaßen frequentiert. Der Botanische Garten zählte 14.718 Besucher, die Bühnen der Stadt Gera 177.904 Besucher, das Clubzentrum Coma 37.124 Besucher, die historischen Geraer Höhler 16.043 Besucher, das Hofwiesenbad Gera 259.736 Besucher, das Kabarett "Fettnäppchen" 12.896 Gäste, die Kunstsammlung in der "Orangerie" 17.204 Interessierte, das "Otto-Dix-Haus 13.079 Besucher, das Museum für Angewandte Kunst (MAK) 5.886 Besucher, das Museum für Naturkunde 17.982, das Stadtmuseum 10.781 Gäste, die Stadt- und Regionalbibliothek 114.917 Leser und der Tierpark im Martinsgrund 97.308 Besucher.
01.02.2008 Die Orangerie wurde wieder geöffnet
eit diesem Tag war das Tor der Geraer Orangerie im Küchengarten wieder geöffnet. Damit trug man dem Wunsch der Geraer Bürger Rechnung. Die Menschen konnten nun wieder ungehindert auf dem kürzesten Weg Untermhaus kreuzen.
15.07.2008 Ein neues Tor für die Orangerie
ut ein Jahr nach der Wiedereröffnung der Orangerie wurde nun auch das Tor zum Küchengarten eingebaut. Die Gestaltung des Tores setzte das Design der Buga-Tore fort und sollte sich zugleich der Architektur der Orangerie anpassen. Diese gestalterische Lösung wurde laut Stadtverwaltung gemeinsam mit dem Denkmalschutz gewählt.
15.09.2008 Eine nächtliche Tour durch Gera
n diesem Montagabend begann bei Sonnenuntergang und gleichzeitigen Mondaufgang eine nächtliche Villen-Tour. Ab 21.00 Uhr hieß es "Taschenlampen an" und ab von der Heinrichstraße zum historischen Markt. Von dort aus ging es über die Schloßstraße an der Johanniskirche vorbei zum Geraer Hauptbahnhof und von dort zum Theater und zur Orangerie. Ein kleiner "Vollmondtrunk" beendete die Tour.
31.12.2008 Besucherzahlen in Gera
ie Freizeiteinrichtungen waren im Jahr 2007 folgendermaßen frequentiert. Der Botanische Garten zählte 12.047 Besucher, die Bühnen der Stadt Gera 146.975 Besucher, das Clubzentrum Coma 31.983 Besucher, die historischen Geraer Höhler 12.165 Besucher, das Hofwiesenbad Gera 285.401 Besucher, das Kabarett "Fettnäppchen" 10.649 Gäste, die Kunstsammlung in der "Orangerie" 9.956 Interessierte, das "Otto-Dix-Haus 7.353 Besucher, das Museum für Angewandte Kunst (MAK) 5.447 Besucher, das Museum für Naturkunde 16.075, das Stadtmuseum 13.229 Gäste, die Stadt- und Regionalbibliothek 112.617 Leser und der Tierpark im Martinsgrund 107.748 Besucher.
06.02.2009 Ein umstrittener Sowjetstern am Theater
it einem 5 Meter großen und damit weithin sichtbaren roten Sowjetstern warb das Geraer Theater für die Operette "Moskau Moskau". Man war der Meinung, das fast 20 Jahre nach der politischen Wende auch ein roter Sowjetstern für ein Werk von Dmitri Schostakowitsch Verwendung finden dürfte. Diese Meinung teilten nicht alle Geraer, denn sie sahen sich daran erinnert, dass zu tiefsten Stalinzeiten und kurz danach auf dem Dach der Orangerie im Küchengarten schon mal ein solches Symbol für eine verheerende Diktatur prangte. (In den 1950er Jahren war dort das "Museum für die Geschichte der Revolutionären Arbeiterbewegung des Bezirkes Gera" untergebracht.) Einen derart großen Sowjetstern hatten nicht einmal die Oberen der DDR-Regierung jemals in Gera aufgestellt.
08.05.2009 Bauhausausstellung wurde zum Besuchermagnet
as Jahr 2009 war in Gera auch dem Bauhaus gewidmet, das in diesem Jahr 90 Jahre alt geworden war. Eine Ausstellung war in der Geraer Orangerie im Küchengarten zu sehen und hatte sich zunehmend zum Besuchermagnet entwickelt. An diesem Tag konnte der 1.500 Besucher, bzw. Besucherin, mit Christin Meusel begrüßt werden.
13.05.2009 Positives Votum für eine Satzungsänderung
er Neufassung der Geraer Grünanlagensatzung hatte der Umwelt- und Verkehrsausschuss in seiner Sitzung einstimmig beschlossen. Hintergrund der Änderung war die Öffnung des Küchengartens für bekannte Veranstaltungen wie "Alles Theater" oder die Gedenkveranstaltungen für die Opfer des Nationalsozialismus. Bis zu diesem Zeitpunkt war das Areal bis zur Orangerie eine "Tabuzone" für öffentliche Begegnungen dieser Art. Am 28. Mai sollte der Geraer Stadtrat darüber entscheiden.
04.06.2009 Im Küchengarten war was los
n diesem Tag hatte sich der Geraer Küchengarten in einen Tummelplatz der Attraktionen verwandelt. Gaukler, Bettler und Märchenerzähler waren vertreten. Damen und Herren in prächtigen Kostümen aus der zeit des 18. Jahrhundert ließen das Orangerie und den Küchengarten in die alte Zeit eintauchen. "Alles Theater" machte das alles möglich und etwa 5500 Besucher ließen sich das Spektakel bei schönstem Sommerwetter nicht entgehen.
03.12.2009 Mehrheitliches Bekenntnis zum Kunsthaus
it der Bestätigung des Entwicklungskonzeptes der Museen der Stadt Gera 2009-2013 hatte sich der Stadtrat zur Errichtung einer Kulturmeile bekannt (mit Stimmen von "Die Kinke", SPD, Bündnis90/die Grüne und Teilen der CDU). Ein Antrag von AFG/FDP (Arbeit für Gera) zur Vertagung auf die nächste Stadtratssitzung fand keine Mehrheit. Das Gebäude der ehemaligen Landeszentralbank wurde als neues Kunsthaus entwickelt und sollte zukünftig gemeinsam mit dem Otto Dix Haus die Kunstsammlung Gera repräsentieren. Das Stadtmuseum, das Museum für Naturschutz mit botanischem Garten, die Geraer Höhler und das Otto Dix Haus sollten an den derzeitigen Standorten weitergeführt und damit langfristig gesichert werden. Das Museum für Angewandte Kunst, so wurde es beschlossen sollte durch Verlegung an einen anderen Standort (Ferbersches Haus oder Orangerie) aufgewertet werden. Zur Sicherung der Eigenmittel für die Investitionsmaßnahme Kunstmuseum (Umbau Landeszentralbank) hatte der Stadtrat mit großer Mehrheit eine außerplanmäßige Ausgabe in Höhe von 774.756,- Euro im Vermögenshaushalt 2009 beschlossen.
31.12.2009 Besucherzahlen in Gera
ie Freizeiteinrichtungen waren im Jahr 2007 folgendermaßen frequentiert. Der Botanische Garten zählte 11.955 Besucher, die Bühnen der Stadt Gera 167.676 Besucher, das Clubzentrum Coma 33.001 Besucher, die historischen Geraer Höhler 10.605 Besucher, das Hofwiesenbad Gera 284.345 Besucher, das Kabarett "Fettnäppchen" 9.588 Gäste, die Kunstsammlung in der "Orangerie" 6.829 Interessierte, das "Otto-Dix-Haus 6.065 Besucher, das Museum für Angewandte Kunst (MAK) 2.788 Besucher, das Museum für Naturkunde 11.702, das Stadtmuseum 9.023 Gäste, die Stadt- und Regionalbibliothek 107.370 Leser und der Tierpark im Martinsgrund 100.894 Besucher.
26.01.2010 Eine Ausstellung in der Orangerie
ie Kunstsammlung Gera in der Orangerie im Küchengarten wuchs seit 2007 um 126 künstlerische Arbeiten. Dabei handelte es sich um drei Neuerwerbungen, 93 Schenkungen und 30 Dauerleihgaben. Eine charakteristischen Überblick über die Kunstwerke, welche nun das bekannte Geraer Museum bereicherten, gab die Ausstellung mit dem Titel "Vorgestellt". Die Schau wurde an diesem Dienstag eröffnet und konnte noch bis zum 14. März 2010 besichtigt werden.
31.03.2010 Zwei Künstler stellten in Gera aus
ie Geraer Kunstsammlung eröffnete an diesem Mittwoch gleich zwei Sonderausstellungen. Eine der Ausstellungen würdigte unter dem Titel "Barbara Toch - Innere Gärten" aus Anlass des 60. Geburtstages der Künstlerin ihr umfangreiches Wirken. Die Dresdner Künstlerin, Jahrgang 1950, studierte einst bei Wolfgang Mattheuer (07.04.1927-07.04.2007) und Werner Tübke (30.07.1929-27.05.2004) in Leipzig. Seit dem Ende der 1970er Jahre lebte und arbeitete Barbara Toch in Gera. Die zweite Schau war mit dem Titel "Emil Cimiotti" versehen und bot im Mittelpavillon der Geraer Orangerie die außergewöhnliche Begegnung mit einem wesentlichen Protagonisten der deutschen Kunstgeschichte. Emil Cimiotti war zu dieser Zeit schon lange ein wichtiger Vertreter der deutschen "informellen" Kunst. Der 82-jährige (Stand März 2010) war 1958 auf der Biennale Venedig zu sehen und nahm 1959 sowie 1963 an der "dokumenta" in Kassel teil.
25.08.2010 Der Verteidigungsminister in Gera
er amtierende Bundesverteidigungsminister Freiherr Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg (CDU) weilte an diesem Tag in Gera. Anlass seines zweiten Besuches, er war im August 2009 noch im Amt des Wirtschaftsministers schon einmal in der Stadt, war die Fortsetzung des Europäischen Kulturdialogs. Zu Guttenberg nahm in der Orangerie an einer Veranstaltung teil, bei der auch das Geraer Wehrbereichsmusikkorps für Unterhaltung sorgte. Der Geraer Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm (SPD) konnte es sich in seiner Begrüßungsrede nicht verkneifen auf einige bundespolitische Querelen hinzuweisen, welche den Bundesminister in persona betrafen und tat das durchaus respektvoll im Umgang mit dem politischen Gegner. Der Minister konterte in gewohnt lässiger Art, indem er darauf hinwies, dass er als Verteidigungsminister nach Gera gekommen sei und nicht als Selbstverteidigungsminister. Auch dass brachte ihm, vor allem in den Reihen der eigenen Anhängerschaft, weitere Sympathiepunkte ein. Bundesweit gehörte der Freiherr, gerade einmal 37 Jahre alt, schon seit dem Beginn seiner politischen Laufbahn zu den Sympathieträgern in der arg im Umfragetief gebeutelten schwarz/gelben Bundesregierung.
08.01.2011 Begegnung von Kunst und Religion
ie erste Bildvesper des Jahres 2011 fand an diesem Tag in der Orangerie, der Kunstsammlung Geras, statt. Superintendentin Gabriele Schaller und Astrid Lindinger von der Kunstsammlung Gera gingen dabei im Dialog der theologischen und kunsthistorischen Betrachtungsweise nach. Die Kunstsammlung Gera und der Evangelisch-Lutherische Kirchenkreis Gera luden gemeinsam zu der Veranstaltung ein.
21.05.2011 Aktionstag "Kultur gut stärken"
ie Theater & Philharmonie Thüringen beteiligte sich am ersten bundesweiten Aktionstag des Deutschen Kulturrates "Kultur gut stärken" am Wochenende 21. / 22. Mai. Abgesehen von den sieben Vorstellungen bzw. Konzerten, die am Samstag und Sonntag in Altenburg und Gera auf dem Spielplan standen, sollte es jetzt mit Unterstützung des Altenburger Theatervereins als Veranstalter zum Tag der kulturellen Vielfalt am 21. Mai drei zusätzliche Kammerkonzerte im Altenburger Land geben. Diese fanden um 15.30 Uhr im Gemeindesaal auf Schloss Löbichau mit dem Sonus-Posaunenquartett, um 15.00 Uhr in der Orangerie Meuselwitz mit dem Trio en passant und ebenfalls um 15.00 Uhr im Galeriesaal des Rathauses in Schmölln mit Caliope Braumann-Badea (Violine) und Hinrich Steinhöfel (Klavier) statt. Damit setzte der Orchestervorstand zugleich seine von den beiden Altenburger Gesellschaftern der Theater-GmbH begrüßte Akzeptanzoffensive für Theater&Philharmonie Thüringen und insbesondere sein Orchester im Umland fort. Der Aktionstag "Kultur gut stärken" fanden in diesem Jahr zum ersten Mal statt. Bundesweit riefen große und kleine Kulturinstitutionen wie Bibliotheken, Theater oder Museen sowie Einzelpersonen des kulturellen Lebens zu Aktionen für kulturelle Vielfalt und gegen Kulturabbau in Deutschland auf. Auf diese Weise sollte die Notwendigkeit kultureller Vielfalt in ganz Deutschland angemahnt werden. Gemeinsam machten sich die Kulturbürger stark für den Erhalt des kulturellen Reichtums in Deutschland.
14.02.2012 Experten-Vortrag in Geraer Dix-Retrospektive
ie Kunstsammlung Gera setzte ihre Vortragsreihe mit bekannten Dix-Experten in der Orangerie fort. Zu Gast in der Jubiläumsausstellung "Otto Dix: retrospektiv" zum 120. Geburtstag des großen Künstlersohnes der Stadt war der renommierte Kunsthistoriker Prof. Dr. Rainer Beck. Durch seine zahlreichen Veröffentlichungen und der Konzipierung großer Dix-Ausstellungen galt er als Spezialist für das malerische Werk von Otto Dix (1891-1969). Im Auftrag der Otto-Dix-Stiftung Vaduz erstellte er das neu überarbeitete Werkverzeichnis der Gemälde. In seinem Vortrag widmete sich der langjährige Dix-Forscher. der auch als Professor für Allgemeine Kunstgeschichte an der Hochschule für Bildende Künste Dresden tätig war, dem Thema der Frau im Werk von Dix. Alle interessierten Besucher waren dazu herzlich eingeladen. Die Ausstellung "Otto Dix: retrospektiv" war in der Orangerie und im Otto-Dix-Haus zu sehen. Die Kunstsammlung Gera erwartete ihre Besucher - wie alle Museen der Otto-Dix-Stadt - dienstags bis sonntags sowie an Feiertagen von 11.00 bis 18.00 Uhr.
20.05.2012 Internationaler Museumstag in Gera
m Internationale Museumstag am Sonntag den 20. Mai, boten die Geraer Museen unter dem Motto "Welt im Wandel - Museen im Wandel" von 11 bis 18 Uhr verschiedenste Führungen durch ihre Sonderausstellungen. Am Abend des Internationalen Museumstages lud die Kunstsammlung Gera, 19 Uhr, zu einem Vortrag mit Professor Wolfgang Wiemer in die Orangerie ein. Unter dem Thema "Otto Dix - Auf den Hund gekommen" widmet sich Professor Wiemer den zahlreichen Bildern, auf denen Dix seinen zweibeinigen Zeitgenossen ihre vierbeinigen treuen Begleiter zugesellte. Die Art und Weise, wie Dix den Hund jedes Mal in eine menschlich-allzumenschliche Szene einbindet, bewegte sich zwischen derber Realistik, schneidender Ironie und hintergründigem Feinsinn. Der Dix-Experte ließ die Galerie vom räudigen Pinscher bis hin zum edlen Schäferhund Revue passieren und versuchte dabei den jeweils tieferen Zusammenhang aufzudecken. In der Kunstsammlung, Gera - Orangerie waren die Ausstellungen "Nach Lust und Laune. Kunstwerke aus sieben Geraer Privatsammlungen", Malerei, Grafik, Plastik, Fotografie, und "Männerwelten. Begegnungen in der Sammlung", Malerei, Grafik, Plastik, zu sehen. Im Otto-Dix-Haus wurden die Sonderausstellungen "Otto Dix. Malerei aus dem Spätwerk - Werke aus der Geraer Sammlung" präsentiert. Im musealen Bereich stand die Dokumentation zu Leben und Werk von Otto Dix, im Ausstellungsbereich die Geraer Otto-Dix-Sammlung offen. Im Museum für Angewandte Kunst waren die Dauerausstellungen "Art deco und Funktionalismus - Angewandte Kunst zwischen den Weltkriegen", "Keramik des 20. Jahrhunderts - Schenkung Welle" sowie die Sonderausstellung "zeitwert - 20 Jahre Aenne-Biermann-Preis für deutsche Gegenwartsfotografie" zu sehen.
28.11.2012 Kultur verschenken
ie Geraer Museen boten rechtzeitig vor dem Weihnachtsfest allen Interessierten die Möglichkeit, ein ganzes Jahr Kultur zu verschenken. In diesen Tagen war die Jahreseintrittskarte der Geraer Museen zum Sonderpreis erhältlich und ermöglichte für ein ganzes Jahr ab Verkaufsdatum den Besuch in allen Museen (außer den Historischen Geraer Höhlern). Die Jahreskarte zum Sonderpreis von 28 Euro (20 Prozent zum Normalpreis von 35 Euro) war in allen städtischen Museen in der Zeit vom 01. Dezember 2012 bis 23. Dezember 2012 während der Öffnungszeiten von 11 bis 18 Uhr erhältlich. Der Karteninhaber hatte die Möglichkeit, Dauer- und Sonderausstellungen in der Kunstsammlung mit Orangerie und Otto-Dix-Haus, dem Museum für Angewandte Kunst, dem Stadtmuseum sowie dem Museum für Naturkunde ein ganzes Jahr beliebig oft zu besuchen. Ausstellungshighlights wurden im Jahr 2013 die Präsentationen anlässlich des van-de-Velde Jahres. Das Museum für Angewandte Kunst widmete sich vom 18. Juni bis 29. September mit der Ausstellung "Henry van de Velde und Thilo Schoder" dem Verhältnis zwischen Meister und Schüler. In der Orangerie wurde ab 27. September 2013 bis Januar 2014 die Ausstellung "Jugendstil in Gera" gezeigt, in der unter anderem die Innengestaltung der Kirche St. Salvator im Mittelpunkt stand. Das Stadtmuseum zeigte vom 20. Juli 2013 bis 25. Februar 2014 im Rahmen der Luther-Dekade die Sonderschau "Zwischen Kaiser und Kurfürst - Auf den Spuren der Reformation in Gera".
02.03.2013 Gera würdigte Schaffen von Rudolf Schäfer
as künstlerische Schaffen des Geraer Malers, Zeichners und Grafikers Rudolf Schäfer (1912–1973) und seinen Beitrag für die regionale Kunstentwicklung würdigte die Kunstsammlung Gera aus Anlass des 100. Geburtstages im Jahr 2012 sowie des 40. Todestages des Künstlers in diesem Jahr mit einer umfassenden Ausstellung im Südflügel der Orangerie. Unter dem Titel „Rudolf Schäfer (1912-1973). Ein Beitrag zur Geraer Kunstgeschichte“ wurden vom 2. März. bis 20. Mai über 70 Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken präsentiert. Darunter befanden sich akademische sinnliche Studien und ausgewählte Leihgaben, die erstmals gezeigt wurden. Die Ausstellung wurde vom Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur unterstützt. Rudolf Schäfer zählte zu den Künstlern der mittleren Generation des 20. Jahrhunderts. Besonders in Gera und in der Ostthüringer Region hatte er seit Ende der 1930er Jahre das künstlerische Leben mitgeprägt und große Bekanntheit erlangt. Die Kunstsammlung Gera beherbergt dank großzügiger Schenkungen der Witwe des Künstlers, Liselotte Schäfer (1914 - 2007), einen bedeutenden Teil an Gemälden und Arbeiten auf Papier aus dem Nachlass. Damit kann das Haus einen differenzierten Einblick in die künstlerische Entwicklung sowie in alle wichtigen Themenbereiche und Werkphasen vermitteln.

Zusatzinformationen
29.04.2013 Artist Lecture mit Akane Kimbara
ie Kunstsammlung Gera lud am 15. Mai 2013 um 18 Uhr in die Orangerie zur Artist Lecture mit der japanischen Künstlerin Akane Kimbara ein. 2012 weilte sie für vier Monate als Artist-in-Residence in Gera. Bis zum 20. Mai 2013 lief ihre Ausstellung "Zeichnungen und Videoinstallationen" im Mittelpavillon, wo sie sich und ihre künstlerische Position vorstellen möchte. Die Vortragsreihe "Artist Lecture", die durch das Kunsthistorische Seminar der Friedrich-Schiller-Universität Jena verwirklicht wird, präsentierte Künstlerinnen und Künstler mit ihren Arbeiten einem breitem Publikum. Eröffnet wird die diesjährige Reihe - die bereits das zweite Jahr besteht - in der Kunstsammlung Gera. Dr. Claudia Tittel vom Lehrstuhl für Geschichte und Ästhetik der Medien an der FSU Jena moderierte diese Veranstaltung.
02.06.2013 Gera rief Katastrophenalarm aus
n einer Pressemitteilung von diesem Tag war folgendes zu lesen. "Pegel der Weißen Elster steigt weiter - Über 200 Kräfte im Einsatz - OB Dr. Hahn bittet um Hilfe der Bundeswehr. Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn hat am Sonntagabend, 20.00 Uhr, Katastrophenalarm für die Stadt Gera ausgerufen. Parallel dazu bat sie die Bundeswehr um Hilfe. Außerdem wurde eine Hotline eingerichtet. Die Lage spitze sich durch den immer noch steigenden Pegel der Weißen Elster weiter zu. Am frühen Abend lag er am Wehr im Ortsteil Langenberg bei 3,80 Metern. Bereits im Laufe des Wochenendes mussten verschiedene Straßen und Unterführungen wegen Überflutung gesperrt werden. Rund 200 Kräfte der Berufsfeuerwehr- und der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt sowie des Katastrophenschutzes sind seit Sonntagvormittag im Einsatz. In nur 4 ½ Stunden rückten sie zu mehr als 70 Einsätzen aus. Unterstützt werden sie von zahlreichen Bürgern, die vor allem helfen, Sandsäcke und sogar Einkaufsbeutel zu befüllen und zu stapeln. Die Oberbürgermeisterin machte sich vor Ort ein Bild von der Lage. In Untermhaus beispielsweise bildeten Bürger eine Kette, um am Faulenzerweg Sandsäcke zu stapeln. Mitarbeiter der Kunstsammlung sicherten die Exponate im Otto-Dix-Haus und Kirchenbedienstete die benachbarte Marienkirche. Die Firma Bögl öffnete unweit der Autobahnabfahrt Gera-Langenberg unbürokratisch ihr Firmengelände, damit Mitarbeiter des Katastrophenschutzes gemeinsam mit Bürgern Sandsäcke füllen können. Bei den Feuerwehrleuten erkundigte sich Dr. Hahn über die Lage am jeweiligen Einsatzort und vergewissert sich, dass die Versorgung aller Helfer gewährleistet ist. Sie dankte den Feuerwehrleuten und den unzähligen freiwilligen Helfern. "Es ist gut, dass viele zupacken. Uns steht eine schwere Nacht bevor", macht sie deutlich. "Gegen Mitternacht erwarten wir die Spitze des Hochwassers." Sie bittet alle Geraer, wachsam zu sein. "Schauen Sie nach Ihren Nachbarn, insbesondere nach hilfsbedürftigen Menschen!" Zugleich blickt die Oberbürgermeisterin voraus: "Wenn das Wasser abgelaufen ist, wartet der Großteil der Arbeit noch auf uns. Dann geht es ans Saubermachen und Aufräumen. Ich bitte Sie auch dabei um Unterstützung."

Zusatzinformationen
06.06.2013 Noch eine Presseerklärung
ier war zu lesen, "Geraer Kunstschätze von Hochwasser verschont - Schäden an Kultureinrichtungen werden mit sinkendem Pegel sichtbar." und weiter im Text "Die Schätze der Kunstsammlung Gera sind vom Hochwasser der Weißen Elster verschont geblieben. Sowohl im Otto-Dix-Haus, dem Geburtshaus des Malers, als auch in der Orangerie konnten Schäden dank des Einsatzes der Mitarbeiter und vieler Helfer vermieden werden. Sie brachten die Exponate bei Ankündigung des Hochwassers in der oberen Etage in Sicherheit und schützten Ausstellungsbereiche und Gebäude durch einen Wall von Sandsäcken. Mit sinkendem Pegel werden allerdings mehr und mehr Schäden an den Gebäuden sichtbar. Sie werden schrittweise erfasst, so dass konkrete Zahlen derzeit noch nicht genannt werden können. Das historische Gebäude des Otto-Dix-Hauses wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Durch Wasser, Feuchtigkeit und Stromausfall entstanden Schäden an haustechnischen Anlagen, Türen, Schließ- und Sicherheitsanlagen, Verwerfungen im Fußboden, Schäden an Einrichtungsgegenständen, die umfassender Reparaturen bedürfen. Deshalb ist das Museum bis auf Weiteres geschlossen. In der barocken Orangerie standen und stehen durch die Erhöhung des Grundwasserspiegels die Keller unter Wasser. Dadurch wurden die Heizungs- und die Notstromanlage sowie technische Anlagen des erst 2007 sanierten Hauses zerstört. Auch das erst 2007 nach grundlegender Sanierung, Modernisierung und Umbau wiedereröffnete Jugendstil-Theater Gera ist betroffen. Durch den infolge des Hochwassers erhöhten Grundwasserspiegel kam es zu enormen Wasserständen in den Kelleretagen und dadurch zu Schäden an Haus- und Bühnentechnik von insgesamt rund 400.000 Euro. Auch die Musikschule hatte mit hohen Wasserständen in den Kelleretagen zu kämpfen. Die dort gelegenen Unterrichtsräume der Musikalischen Frühförderung sowie der gesamte Technikbereich der Einrichtung wurden geflutet. Instrumente und Einrichtungsgegenstände fielen zum Opfer. Die Schule muss bis auf weiteres geschlossen bleiben. Fast gänzlich zerstört wurde der zur Bundesgartenschau 2007 neuentstandene, direkt an der Weißen Elster liegende Hofwiesenpark. Die Schäden dort sind enorm hoch. Noch läuft die Schadensbilanz und Aufnahme der Einzelschäden. Der Park muss bis auf Weiteres geschlossen bleiben."
24.10.2013 Beseitigung von Hochwasserschäden
urch das Hochwasser im Juni verursachte Schäden an Straßen und Gehwegen in den Ortsteilen Heinrichsgrün, Debschwitz und Untermhaus wurden seit dieser Woche im Auftrag der Stadt beseitigt. Begonnen wurde damit, die ausgespülten Fugen der gepflasterten Fahrbahnen in der Georg-Büchner-Straße und in der Werdauer Straße nachzusanden. Voraussichtlich ab dem 28. Oktober sollten diese Arbeiten auf der Gehbahn Gutenbergstraße sowie auf dem Friedrich-Naumann-Platz und dem Orangerieplatz ausgeführt werden. Diese Maßnahme diente der statischen Erhaltung, verhinderte Beschädigungen an der Pflasterfläche und erhöhte die Nutzungsdauer. Damit sich das Fugenmaterial gut setzen bzw. verfestigen konnte, wurde bis zum 31. März 2014 in den nachgesandeten Straßenabschnitten nicht maschinell gereinigt. Die Straßenreinigungsgebühr wurde im genannten Zeitraum für diese betroffenen Straßenabschnitte nicht erhoben. Ebenso wurde im November in der Lortzingstraße die beschädigte Fahrbahn und in der Franz-Liszt-Straße der zerstörte Gehwegabschnitt wieder instandgesetzt. Bei den Bauarbeiten kam es zu Einschränkungen im öffentlichen Straßen- und Gehwegverkehr. Aus diesem Grund bat der Fachdienst Tiefbau bei den Verkehrsteilnehmern, sowie Gewerbetreibenden im Zusammenhang mit kurzzeitigen Räumen von Werbeaufstellern oder Außenmobiliar um Verständnis.
24.10.2013 Beseitigung von Hochwasserschäden an Straßen und Gehwegen
urch das Hochwasser im Juni verursachte Schäden an Straßen und Gehwegen in den Ortsteilen Heinrichsgrün, Debschwitz und Untermhaus werden seit dieser Woche im Auftrag der Stadt beseitigt. Begonnen wurde damit, die ausgespülten Fugen der gepflasterten Fahrbahnen in der Georg-Büchner-Straße und in der Werdauer Straße nachzusanden. Voraussichtlich ab dem 28. Oktober sollten diese Arbeiten auf der Gehbahn Gutenbergstraße sowie auf dem Friedrich-Naumann-Platz und dem Orangerieplatz ausgeführt werden. Diese Maßnahme diente der statischen Erhaltung, verhinderte Beschädigungen an der Pflasterfläche und erhöhte die Nutzungsdauer. Damit sich das Fugenmaterial gut setzen bzw. verfestigen konnte, sollte bis zum 31. März 2014 in den nachgesandeten Straßenabschnitten nicht maschinell gereinigt werden. Die Straßenreinigungsgebühr, so war beschlossen worden, sollte im genannten Zeitraum für diese betroffenen Straßenabschnitte nicht erhoben werden. Ebenso wurde im November in der Lortzingstraße die beschädigte Fahrbahn und in der Franz-Liszt-Straße der zerstörte Gehwegabschnitt wieder instandgesetzt. Bei den Bauarbeiten kam es zu Einschränkungen im öffentlichen Straßen- und Gehwegverkehr. Aus diesem Grund bat der Fachdienst Tiefbau bei den Verkehrsteilnehmern, sowie Gewerbetreibenden im Zusammenhang mit kurzzeitigen Räumen von Werbeaufstellern oder Außenmobiliar um Verständnis.
19.12.2013 Skulptur von Volkmar Kühn wieder zu sehen
er Wünschendorfer Künstler Volkmar Kühn übergab an diesem Tag die Skulptur "Tiertorso" mit neuem Sockel und Stele an Holger Peter Saupe, Leiter der Kunstsammlung Gera und damit an die Öffentlichkeit. Nachdem das Kunstwerk, das bereits seit 2007 gegenüber dem Torhaus der Orangerie stand, in der Nacht zum 3. Oktober einem Akt von Vandalismus zum Opfer viel, sprang der Bildhauer in die Presche und half der Stadt Gera. Zusammen mit den Firmen Klefler Strahltechnik/Drucklufttechnik und der Hofmann Betonbau GmbH aus Gera, die für das Postament mit passender Stele spendeten, ermöglichte es Volkmar Kühn, dass das Kunstwerk nun wieder an seinem alten Wirkungsort stand. Der gebundene und fragmentierte Pferdetorso entstand bereits im Jahr 1992 und wurde 2002 bei einer Ausstellung des Künstlers in der Orangerie gezeigt. Später spendete er die Skulptur der Stadt Gera, die das Kunstwerk im BUGA-Jahr am Eingang der Küchengartenallee aufstellte. Seitdem wurde es von zahlreichen Gästen bestaunt und fotografiert und stellt, wie der Künstler selbst sagt, Leben, Leiden und Sterben dar und steht in einer Beziehung zur Kunst von Otto Dix.
08.02.2014 Umstrittene Kunst in Gera gezeigt
mstritten aus dem Grund, weil die Kunstwerke samt und sonder aus der Zeit der DDR stammten und damals mehr der Propaganda dienten, als dass sie künstlerisch wertvoll gewesen wären. Viel Beachtung fanden die Werke seinerzeit nicht, aber mit dem Abstand von Jahrzehnten, die politische Wende war schon im 25. Jubiläumsjahr, sah so manch einer das in einem anderen Blickwinkel. In mehr als 40 Jahren hatte die SDAG Wismut (Sowjetisch Deutsche Aktien Gesellschaft) nicht ausschließlich Uran für die russischen Atombomben zu Tage gefördert, sondern auch eine umfangreiche Kunstsammlung zusammengetragen. Die Sammlung galt mit mehr als 4200 Stücken als die größte eines DDR-Unternehmens, wenngleich der künstlerische Wert, wie schon erwähnt, sehr umstritten war. Seit diesem Samstag konnten sich die Geraer ein eigenes Bild dazu machen, wenn sie die Ausstellung "Sonnensucher" in der Orangerie im historischen Küchengarten besuchten.
11.05.2014 Der Goldene Spatz flog wieder durch Gera
in großes Transparent verkündete, dass das 22. Deutsche Kinder-Medien-Festival "Goldener Spatz" bald wieder Einzug in seine Geburtsstadt Gera hielt. Pünktlich am Sonnabend traf auch die Kinderjury auf dem Geraer Hauptbahnhof ein. Aus Deutschland und Nachbarländern, darunter Schweiz, Österreich, Südtirol, Liechtenstein und der deutschsprachigen Gemeinschaft Belgien, kamen die 33 Kinder im Alter von 9 bis 13 Jahren, die zum Festival die Hauptpreise vergaben - die GOLDENEN SPATZEN - für die besten Film- und Fernsehbeiträge, das beste Indie-Game sowie die überzeugendste Webseite für Kinder. Am Sonntag, 11. Mai, wurde das Festival in der UCI Kinowelt Gera dann offiziell und feierlich um 16.30 Uhr eröffnet. "Quatsch und die Nasenbärenbande", ein Film für kleine und große Kinofans ab 6 Jahren, feierte seine Weltpremiere. Im Anschluss an die Eröffnung lud die Stadt Gera die Kinderjury und die Festivalteilnehmer zum traditionellen Empfang in den Rathaussaal ein. "Wir freuen uns, dass der Spatz nun jedes Jahr durch Gera fliegt und uns das Deutsche Kinder-Medien-Festival auch immer viele interessante Gäste in unsere Stadt bringt. Auf die Besucher sind wir gut vorbereitet und möchten natürlich dafür sorgen, dass sich die Kinderjury, Filmemacher, Schauspieler und andere Festivalverantwortliche bei uns wohlfühlen. Die Kinder der Jury bekommen von der Stadt ihren eigenen Spatzen-Becher mit Gruppenbild vor der Orangerie im Küchengarten und weitere kleine Spatz-Präsente als Geschenk und Erinnerung an ihren Aufenthalt in Gera", erklärte Geras Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn. Und betonte: "Ich bedanke mich herzlich bei den Sponsoren, die durch ihre Unterstützung ermöglichen, dass wir den Gästen unserer Stadt einen schönen Empfang bereiten können." Bis zum 13. Mai bot das Festival in Gera den Kindern, Pädagogen und Eltern ein buntes Filmprogramm sowie ein umfangreiches Workshopangebot. Zudem konnte man mit Darstellern, Produzenten oder Autoren bzw. mit Onlinespezialisten wie Spieledesignern und Grafikern ins Gespräch kommen. Mit etwas Glück lernte man sogar seinen Lieblingsdarsteller aus dem eben gesehenen Film kennen. Die Besucher erwarteten also Tage voller Spaß, Spannung und Unterhaltung mit aktuellen Beiträgen aus der Film-, Fernseh- und Onlinewelt. Am 14. Mai flog der Goldene Spatz dann weiter in Richtung Erfurt.
01.08.2014 Szenen des Krieges
m Jahr 2014 jährte sich der Ausbruch des Ersten Weltkrieges zum 100. Mal. Der Südflügel der Orangerie war deshalb diesem bedeutenden Thema vorbehalten. Unter dem Titel "Szenen des Krieges. Entsetzen, Trauma und Tod" wurden bis zum 31. August 2014 zahlreiche Zeichnungen und Druckgrafiken aus dem Bestand der Kunstsammlung Gera präsentiert.

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Tintenglas mit Feder
 
 
18.01.2015
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