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Chronik - Artikel ab dem Jahr 2000
 
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Ihre Suche nach Max Biermann erbrachte folgende Ergebnisse.
Zu Ihrem Suchbegriff wurden 29 Artikel ab dem Jahr 2000 gefunden.

18.09.2003 Das Elsterforum
as Elsterforum, errichtet als Ersatzbau für das schon vor Jahren abgerissene Traditionskaufhaus von Max Biermann und nun auf auf einer ehemaligen Grünanlage angelegt, wurde feierlich eröffnet. Die Grundsteinlegung war am 24. April 2002.
12.11.2009 Geraer Volkshochschule erhielt den Namen Aenne Biermann
ie Familie des Geraer Kaufhausgründers Max Biermann prägte viele Jahrzehnte sowohl wirtschaftlich als auch künstlerisch die Stadt Gera. Aenne Biermann (1898-1933,Tochter von Max Biermann) wurde durch ihre Fotografien als herausragende Künstlerpersönlichkeit über die Stadtgrenzen von Gera bekannt und als solche anerkannt. Mit der Namensgebung wurde die GVHS das künstlerische und humanitäre Erbe von Frau Biermann bewahrt und in die Zukunft weiter getragen.
05.12.2009 Volkshochschule Aenne Biermann
nna Sibylla Sternefeld wurde am 03. März 1898 als drittes Kind einer jüdischen Fabrikantenfamilie im niederrheinischen Goch geboren. 1920 heiratete sie Herbert Biermann, den Sohn des Geraer Kaufhausbesitzers Max Biermann und zog in die Villa der Familie, in der Wilhelmstraße 1 (später die Leibnizstraße) in Untermhaus. In ihrer 13-jährigen Geraer Zeit bekam sie zwei Kinder. Autodidaktisch erlernte Aenne Biermann das Fotografieren und lichtet zuerst ihre Kinder und die Familie ab. Für den Geraer Geologen Rudolf Hundt fotodokumentierte sie Mineralien und vervollkommnete mehr und mehr ihre Ergebnisse. Mit ihren Makroaufnahmen von Personen, Landschaften und Stillleben lies sie sich der Neuen Sachlichkeit zuordnen. Im Jahre 1930 konnte Aenne Biermann ihre Werke in Jena erstmals in größerem Rahmen ausstellen, es folgten auch internationale Ausstellungen. Nur einige Wochen vor ihrem 35.Geburtstag verstarb die Fotografin am 14.Januar 1933 in Gera, infolge eines Leberleidens sehr jung. Die Enteignung und Flucht der Biermannfamilie in der NS-Zeit musste sie nicht mehr erleben. Von ihren Fotografien gelten heute viele als verschollen, da sie von den Nazis beschlagnahmt und wahrscheinlich vernichtet wurden. In Gera fand Aenne Biermann in den letzten Jahren größere Anerkennung mit einer Dauerausstellung im Museum für Angewandte Kunst oder dem seit 1992 alle zwei Jahre vergebenen Aenne-Biermann-Preis für deutsche Gegenwartsfotografie. Im Stadtteil Lusan trug eine Regelschule ihren Namen, diese Schule wurde allerdings vor einigen Jahren geschlossen. Daraufhin wurde am 5. Dezember 2009 der Geraer Volkshochschule der Name "Aenne Biermann" verliehen. (Quelle wikipedia)
08.08.2010 Expedition zu den Schriftsteinen
n diesem Sonntag führte der Geraer Frank Hrouda im Naturkundemuseum durch die beginnende Sonderausstellung "Mit Steinen fing alles an". Die Schau widmete sich den Schriftsteinen. Es handelte sich dabei um Fossilien, welche der bekannte Geraer Heimatforscher und Geologe Rudolf Hundt einst gesammelt und die Geraer Fotografin Aenne Bierman, Tochter von Kaufhausgründer Max Biermann, abgelichtet hatte. Insgesamt 70 Exemplare aus der Hundtschen Sammlung wurden präsentiert. Die Fossilien hatten ein Alter von rund 430 Millionen Jahren. Besonders interessant waren für die Besucher der Ausstellung neben den Steinen, auch die Einzelheiten aus der spannenden Biographie des bedeutenden Geraer Forschers, die dazu vermittelt wurden. (Chronik-Suchbegriff Hundt)

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Tintenglas mit Feder
 
 
18.01.2015
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