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Ihre Suche nach KuK erbrachte folgende Ergebnisse.
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13.09.2000 Messe in Gera
ie IHK veranstaltete im KuK (Kultur und Kongresszentrum, dem ehemaligen Haus der Kultur) die erste Ostthüringer Messe für Qualifizierung und Beschäftigung. Mehr als 3.000 Besucher nutzten dieses Informationsangebot.
26.11.2002 Ein neues Parkhaus
as Parkhaus "Zentrum" neben dem Kultur- und Kongresszentrum (KuK) wurde an diesem Tag feierlich eröffnet. Nun war das Parken in der Innenstadt für viele Autofahrer erheblich erleichtert worden und die Parkgebühren entlastet
08.07.2005 Gegen rechte Gewalt
ach einem ökumenischen Friedensgebet in der Geraer Trinitatskirche sangen an diesem Tag 555 Bürger aus der Stadt am Konzert- und Kongresszentrum (KuK) das Lied "Dona nobis Pacem" (Gib uns Frieden) als demonstratives Zeichen gegen rechte Gewalt. Gera ließ sich von den ewig gestrigen radikalen nicht einschüchtern. Aufrecht für die Demokratie.
23.02.2007 Die Japanwelten im KuK
om 23. bis zum 25. Februar wurde im Kultur- und Kongresszentrum in Gera die Sonderschau "Japanwelten" im Rahmen der Messe WohnArt gezeigt. 50 Aussteller waren auf der Leistungsschau vertreten.
24.03.2007 Schwarzbiernacht in Gera
n diesem Samstag verwandelte sich die Geraer City wieder in eine einzigartige Musikmeile. Auftakt war wie gewohnt ab 18.00 Uhr im Kultur- und Kongresszentrum (KuK), mit der Hermes- House- Band aus Holland. Neben dem KuK wurden in 35 Lokalitäten und 36 Bühnen in der City Partygäste bewirtet.
27.03.2007 Jazz und Swing in Gera
n diesem Dientag lud Wil Salden und sein Glenn Miller Orchester im KuK alle Freunde des Jazz und Swing zu einem Hörgenuss der besonderen Art ein. Mit dem Programm "The World Famous Glenn Miller Orchestra meets the Giants of Jazz, Swing and Entertainment" wurde die großen Musiker dieser Musikrichtung gewürdigt.
30.03.2007 Ein Schlagerstar in Gera
ndrea Berg, ein viel umjubelter Schlagerstar, besuchte ihr Publikum mit einem Konzert im KuK in Gera. Das Singen und Texten ist für die Sängerin Herzenssache. Sie will nichts anderes "Als die Menschen mit meiner Musik glücklich machen" betonte sie erneut. (Recht hat wer Erfolg hat)
06.02.2009 Der Oberbürgermeister und das Konjunkturpaket II
eutschland befand sich zu diesem Zeitpunkt in einer schwierigen Finanz- und Wirtschaftskrise. Aus der galt es herauszukommen. Und so hatte die Bundesregierung sogenannte Konjunkturpakete geschnürt um die deutsche Wirtschaft wieder etwas mehr anzukurbeln. Alte Autos sollten vernichtet werden. Dafür gab es 2500 Euro Abwrackprämie, um dadurch den Kaufanreiz für Neuwagen zu erhöhen. Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm erwartete 25 Millionen Euro aus dem Fond der Regierung. Daher suchte er das Gespräch mit der Regierung in Berlin und erreichte Bundesaußenminister Frank Walter Steinmeier nach einer Kabinettssitzung.
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28.04.2009 Dem Wählerauftrag möglichst nahe sein
ie sogenannte "Eventfläche" hinter dem KUK war an diesem Dienstag Haltepunkt der über zwei Wochen andauernden Bilanztour der CDU-Landtagsfraktion. In den Mittagsstunden sprachen die CDU-Mitglieder mit den Bürgern der Stadt, es war schließlich Landtagswahl in diesem Jahr. Mit der Tour wollten die Politiker die Bürger über ihre geleistete Arbeit informieren und schriftliches Anschauungsmaterial unter die Leute bringen. Man wollte im Herbst ja wieder in den Landtag gewählt werden.
28.08.2010 Friedensfest 2010 mit Oskar Lafontaine
n diesem Tag hatte "Die Linke" in Gera aus Anlass des bevorstehenden Weltfriedenstages (1. September) zum traditionellen Friedensfest eingeladen. Auf dem Museumsplatz vor dem KuK (Kultur- und Kongresszentrum) erlebten etwa 700 Besucher, Gäste und Interessierte ein buntes Programm für Jung und Alt mit Politik, Livemusik und Kinderattraktionen. (Oskar Lafontaine, ehemaliger Vorsitzender der Partei "Die Linke" war zu Beginn seiner politischen Laufbahn Mitglied der SPD und dort einst auch Vorsitzender, Kanzlerkandidat für die Bundestagswahl 1990 und Bundes-Finanzminister unter Kanzler Gerhard Schröder von 1998-1999.) Oskar Lafontaine unterstrich in seiner emotionalen Ansprache die klare Position der Linken zum Krieg in Afghanistan, der niemals eine humanitäre Intervention war und auch gar nicht sein kann. Zugleich machte der ehemalige Bundesvorsitzende der Linken die Gerechtigkeitslücke im Land überdeutlich, indem er die Fragen des gesetzlichen Mindestlohns, einer armutsfesten Rentenversicherung statt Rente erst mit 67 sowie die permanente Umverteilung ansprach. (Es handelte sich hierbei um eine politische Meinungsäußerung der Linken in Deutschland und darf im politischen Spektrum nicht verallgemeinert werden.)
01.01.2011 Keine Knaller auf dem Markt
eit der Eröffnung eines Seniorenstiftes auf dem historischen Geraer Marktplatz ist dort das Zünden von Feuerwerk aus Sicherheitsgründen untersagt, und so war es seit langen Jahren wieder einmal recht still auf Geras ehemaliger Altstadtzentrale. Das neue Jahr wurde trotzdem auch in Gera mit Böllerschüssen begrüßt, wie man am Neujahrsmorgen vor Beginn der Aufräumarbeiten überall noch deutlich sehen konnte. Im KuK wurde genauso gefeiert wie auf dem Flugplatz in Gera/Leumnitz, wo man allerdings mit mehr Gästen gerechnet hatte. Ungewöhnlich für den Jahreswechsel 2010/2011 war der viele Schnee der gefallen war. Überall türmten sich Eisbarrieren in den Straßen, was aber die Feierlaune nicht trübte.
19.03.2011 Der Geraer Autofrühling
chon zum mittlerweile 19. Mal war an diesem Wochenende (19. und 20. März) der Geraer Autofrühling zum Besuchermagnet in der Innenstadt geworden. Zahlreiche Händler stellten ihre neusten Modelle in der Stadt ab und so konnten die interessierten Besucher zweit Tage lang über einen großen Automarkt schreiten und den einen oder anderen Traumwagen aus der Nähe betrachten. Auf der Sorge, in der Schloßstraße, in der Bachgasse, am Stadtmuseum und vor dem Haus der Kultur (KuK) waren die Fahrzeuge zu sehen, an Orten, wo sonst striktes Parkverbot herrschte.
02.01.2012 Bilanz 2012 für das KuK
ine gute Bilanz stand 2011 für den Eigenbetrieb Kultur- und Veranstaltungsmanagement zu Buche. "Durch das große Engagement des gesamten Teams ist es uns gelungen, die Häuser mit vielfältigen kulturellen und gastronomischen Angeboten immer attraktiver zu gestalten und wirtschaftlicher zu führen. Das schlägt sich sowohl in den Besucherzahlen als auch in der Zahlenbilanz nieder", so Gisela Pflume, Werkleiter des Eigenbetriebes Kultur- und Veranstaltungsmanagement. "Zugleich haben wir auch hart daran gearbeitet, bei unseren Festen und Märkten das Angebot für die Bürger zu verbessern und dennoch effizient und kostensparend zu sein." So würden die Umsätze des Eigenbetriebes 2011 voraussichtlich um 15,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigen. "Im Umsatzplus schlagen sich erhöhte Akquisition und verstärkte Werbung sowie die gute Auftragslage für unsere Gastronomie nieder", ist Gisela Pflume zufrieden. 2011 standen im KuK insgesamt 270 Veranstaltungen mit 161.321 Besuchern auf dem Programm, davon 58 Gastspiele und 96 Cateringaufträge der Gastronomie des KuK.

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19.01.2012 Stadt prüfte Bebauung im Zentrum
ie Stadt Gera wollte die Voraussetzungen schaffen, um zukünftig das Areal zwischen Museumsplatz, Breitscheidstraße, Dr.-Eckener-Straße und KuK zu entwickeln. Dazu stand im Januar im Stadtrat ein Beschlussvorschlag zur Aufstellung eines Bebauungsplanes auf der Tagesordnung. Dieser sollte die Rahmenbedingungen für die weitere Entwicklung der Innenstadt schaffen. Vier Jahre lang hatte die Stadt die Entwicklung dieses "Filetstückes" zugunsten des 2007 verkauften Kaufhauses "Horten" zurückgestellt. "Das Kaufhaus wiederzubeleben hatte für mich in den vergangenen Jahren Priorität und hat es weiterhin. Mir geht es darum, nicht nur ein historisches Haus mit langer Tradition zu neuem Leben zu erwecken, sondern auch den Wunsch unserer Bürger und der Händler nach Belebung der Sorge zu fördern", betonte Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm. "Die Fläche zwischen KuK und Breitscheidstraße hatten wir freigehalten, um die Entwicklung auf der Sorge zu fördern. Der Eigentümer des Kaufhauses und ich sind jetzt gemeinsam zu dem Ergebnis gekommen, dass wir der Sorge und dem Kaufhaus eher helfen, wenn wir zusätzliche Kaufkraft nach Gera ziehen." Die Bemühungen des Investors, im Kaufhaus einen großflächigen Elektronikfachmarkt als Ankermieter zu realisieren, brachten keine Fortschritte. Auch die Gespräche des Oberbürgermeisters mit Geraer Händlern der Branche, sich im Kaufhaus zu engagieren, brachten keinen Erfolg. Der Bedarf für das Sortiment Elektronik könne derzeit mit den vorhandenen Fachmärkten nicht gedeckt werden. Ein zu dieser Zeit aktuelles Gutachten belegte, dass die Bindungsquote der Elektronikbranche in Gera bei nur 83,8 Prozent lag. Ansässige Anbieter könnten den lokalen Bedarf nicht decken. Kaufkraft fließe aus Gera ab, und Kaufkraft aus dem Umland orientiere sich nach Jena und Zwickau. "Mit einer Bebauung der Freifläche vor dem KuK schaffen wir Arbeitsplätze und ziehen Besucher nach Gera, die auch in anderen Geschäften einkaufen und die Stadt und ihre Wirtschaft beleben und stärken", erklärte der Oberbürgermeister. Etablierte Veranstaltungsflächen sollten bei dem Vorhaben nicht verloren gehen. Nur wenige Wochen danach hatte man ein geeignetes Projekt gefunden. Eine überdachte Radrennbahn sollte gebaut werden wie sie dann in Deutschland einmalig wäre und Sommer wie Winter genutzt werden könnte.
05.03.2012 Eine Radrennbahn fürs Stadtzentrum
era war in den letzten Jahren für eher "Ungewöhnliches" im Stadtkern bekannt geworden. Erwähnung sollte hier als Beispiel das Seniorenheim auf dem historischen Markt finden. So etwas war wohl einmalig in ganz Deutschland. Nun planten die Stadtväter eine neue Radrennbahn. Gera war zugegebenermaßen ein Radsportzentrum und hatte hier einen Ruf zu verteidigen, aber vielen Geraern war das Projekt ein wenig suspekt. Andere fragten sich warum und sagten ja dazu. Parallel zur Breitscheidstraße, auf der unbebauten Fläche bis zum KuK, plante man ein modernes Gebäude mit einer ganzjährig verfügbaren Radrennbahn. Der Körper der Bahnanlage sollte nicht ebenerdig verlaufen, sondern auf zwei Gebäudeteilen schwebend die Dr. Eckner-Straße und die Breitscheidstraße überspannen. Außerdem sollte es im Gebäude zu einer Verknüpfung mit dem Handel kommen, da dort noch ein Elektronikmarkt integriert werden sollte. Das wiederum gefiel denjenigen nicht, die darauf hofften, dass die Geraer Sorge wieder zu einer belebten Einkaufsmeile wird und das ehemalige Horten-Kaufhaus (davor Konsument-Warenhaus) wiederbelebt damit würde. Zur Erläuterung des Projektes trafen sich an diesem Tag der Präsident des Bundes Deutscher Radfahrer, Rudolf Scharping, Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig und Geras Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm in Gera. Noch war die Sache weder entschieden noch vom Tisch.
09.03.2012 Eine Boxlegende in Gera
er frühere aktive Boxer und spätere Boxtrainer Uli Wegner war in Gera zu Gast. In seiner aktiven Zeit hatte er für Gera geboxt. Später wurde er ein Weltmeistertrainer. Viele Boxgrößen durchliefen seine Schule. An diesem Tag stellte er im KuK (Kultur und Kongresszentrum Gera) sein gerade erschienenes Buch "Mein Leben in 13 Runden" vor. Zahlreiche Fans, die einen kannten ihn noch auf früheren Tagen und die anderen kannten nur ihn als Trainer, waren gekommen um ihn zu sehen. Noch bis nach Mitternacht stellte er sich dem Publikum, beantwortete Fragen, gab Autogramme und signierte sein Buch.
24.07.2012 Veranstaltungsmanagement verbessert Halbjahresergebnis
eranstaltungen und Besucherzahlen im KuK auf dem Vorjahresniveau geblieben. Der Eigenbetrieb Kultur- und Veranstaltungsmanagement der Stadt Gera hatte das Betriebsergebnis in den ersten sechs Monaten dieses Jahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum um fast 45 Prozent verbessert, informierte Werkleiter Frank Rühling. Der Fehlbetrag sei auf 42.000 Euro reduziert worden. Zu dem positiven Ergebnis hätten vor allem die höheren Umsatzerlöse der Gastronomie und ein geringerer Personalaufwand beigetragen. So habe der Eigenbetrieb im ersten Halbjahr deutlich weniger für Personal ausgegeben als vorgesehen. "Dadurch ist es gelungen, rückläufige Erlöse in einzelnen Veranstaltungssegmenten und gestiegene Kosten zu kompensieren", erklärte Rühling. Die gute Entwicklung in den ersten sechs Monaten dieses Jahres sei vor allem dem Engagement der Mitarbeiter des Eigenbetriebs zu verdanken. Veränderte und neue Aufgaben hätten die Mitarbeiter konstruktiv und flexibel aufgenommen. So sei es gelungen, die Zahl der Veranstaltungen und die Besucherzahlen im Kultur- und Kongresszentrum (KuK) im ersten Halbjahr mit 154 bzw. 100.000 auf dem Niveau des Vorjahres zu stabilisieren. Die Ergebnisse seien eine gute Grundlage für das zweite Halbjahr, sagte der Werkleiter. Dennoch dürften die Anstrengungen, Kreativität und Vielfalt des Veranstaltungsprogramms mit Wirtschaftlichkeit zu verbinden, nicht nachlassen. Auch die Infrastruktur des über 30jährigen KuK bleibe für das Team des Eigenbetriebes herausfordernd.
13.02.2013 Gera startet Interessenbekundungsverfahren fürs KuK
ie Stadt Gera suchte zu diesem Zeitpunkt einen Betreiber für das bekannte Kultur- und Kongresszentrum (KuK) in der Innenstadt. Dazu wurde an diesem Wochenende bundesweit und regional ein Aufruf zur Teilnahme an einem Interessenbekundungsverfahren veröffentlicht, sagte Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn. Gesucht wurde ein Betreiber für das beliebte Veranstaltungshaus, in dem 2013 rund 290 Veranstaltungen mit 160.000 Gästen stattfanden. Die Suche nach einem neuen Betreiber ergab sich aus dem Haushaltssicherungskonzept, das der Stadtrat im November letzten Jahres beschlossen hatte und weil die Stadt das Geld für dringend notwendige Investitionen nicht aufbringen konnte. Angebote von Interessenten sollten bis zum 31. März bei der Stadt vorliegen. "Nach Auswertung der Angebote werden vertragliche Regelungen vorbereitet. Die Entscheidung über einen neuen Betreiber trifft dann der Stadtrat", erklärte Dr. Hahn. Der Betreiber müsse das Gebäude KuK laut dem Interessenbekundungsverfahren nicht zwingend als Eigentümer übernehmen. "Ziel bleibt es, Partner zu gewinnen, mit denen wir nachhaltig die Zukunft für das Kultur- und Kongresszentrum sichern können", betont Oberbürgermeisterin Dr. Hahn.
16.03.2013 Der Geraer Autofrühling
er 21. Geraer Autofrühling hatte am 16. und 17. März wieder tausende Besucher aus nah und fern ins Kultur- und Kongresszentrum und ins Zentrum der Stadt gelockt. Oberbürgermeisterin und Kfz-Innung Ostthüringen stellten schon am 5. März 2013 das umfangreiche Programm der Presse vor. „Ich bin davon überzeugt, dass der Autofrühling auch in diesem Jahr wieder als einer der ersten Veranstaltungshöhepunkte des Jahres ein großer Erfolg wird. Dafür jetzt schon allen Organisatoren, besonders der Kfz-Innung, den Autohändlern und allen anderen Akteuren, ein großes Dankeschön für ihr Engagement bei der Vorbereitung“, so Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn. „Die Stadt unterstützt als Mitveranstalter wieder gern durch die Bereitstellung des KuK (Kultur und Kongresszentrum), mit einem Informationsstand der Kfz-Zulassungsstelle und mit der Koordination von vielen Aktionen auf dem Markt die beliebte Autoschau.“ Am Stand der Kfz-Zulassungsstelle im Foyer des KuK gab es unter anderem Informationen zum Kfz-Zulassungsrecht, die Möglichkeit zur Einsicht in die elektronische Fahrzeug- und Fahrerlaubnisakte oder Auskünfte zum Fahrerlaubnisrecht.

21.05.2013 Fortschritte auf dem Weg zur "GERAARENA"
ortschritte beim Projekt "GERAARENA" konstatierte Rudolf Scharping, Präsident des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) am 21. Mai 2013 nach Gesprächen mit Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn und Stadträten sowie mit Vertretern des Projektteams, des Kuratoriums der Internationalen Bauausstellung 2023 Thüringen, des Thüringer Radsportverbandes und des Bauindustrieverbandes Hessen-Thüringen. Scharping bezeichnete die "GERAARENA" als "Sportarena mit Radrennbahn". "Es gibt den sehr einheitlichen Willen, das große Stadtentwicklungsprojekt voranzubringen. Es gibt eine Chance, dass es einen Platz im Rahmen der Internationalen Bauausstellung finden wird", erklärte er. Oberbürgermeisterin Dr. Hahn kündigte an, in einer interfraktionellen Arbeitsgruppe des Stadtrates das Projekt zu begleiten. "Dreh- und Angelpunkt ist, dass die Finanzierung für Bau und Betreibung gesichert ist", erklärte sie. Die Stadt könne das Projekt nicht finanzieren, stellte die Oberbürgermeisterin mit Blick auf die Haushaltlage dar. "Wichtig ist, dass die ?GERAARENA? nicht als Einzelprojekt, sondern eingebettet in die innerstädtische Entwicklung betrachtet wird", stellte Oberbürgermeisterin Dr. Hahn die neue Qualität des Projektes heraus. Eckart Drosse, Kuratoriumsvorsitzender der Internationalen Bauausstellung Thüringen (IBA), betonte, dass mit der IBA Projekte gefördert werden, die unterschiedliche Probleme parallel bewältigen. "So ist es durchaus interessant, nicht nur die Segmente Sport und Handel, sondern innerstädtisch vielfältige Aufgaben gleichzeitig zu lösen", sagte er. Im Sommer sollten mit Rudolf Scharping die nächsten Schritte erörtert werden. Der BDR-Präsident legte dar, was er einbringen wird: die Erfahrungen mit anderen Sportstätten, sein Wissen, wie das Projekt beim Deutschen Olympischen Sportbund integriert werden kann, und Gespräche mit der Landesregierung und dem Bundesinnenministerium. "Es gibt beachtliche Fortschritte und wir wollen jetzt möglichst schnell den Zustand erreichen, um zur Projektreife zu gelangen", erklärte Scharping. "Den Bedarf an einer modernen Radsportanlage gibt es in Gera seit vielen Jahren. Wir haben jetzt einen Arbeitsstand erreicht, der uns das Gefühl gibt, dass sich etwas bewegt", sagte Uwe Jahn, Präsident des Thüringer Radsportverbandes. Bettina Haase gehörte zu den Motivatoren, die das Projekt "GERAARENA" immer wieder vorantreiben. Und das nicht in erster Linie in ihrer beruflichen Funktion als Geschäftsführerin des Bauindustrieverbandes Hessen-Thüringen, obgleich natürlich mit der Arena ein erhebliches Bauvolumen für die Wirtschaft verbunden ist. "Ich sehe mein Engagement als Bürgerin, damit wieder ein Stück von der Buga-Stimmung und Hoffnung für die Zukunft aufkommt", schilderte sie. Die "GERAARENA" in Nachbarschaft des Kultur- und Kongresszentrums (kuk) sollte unter einem Dach Sport, touristische Angebote und Einzelhandel vereinen.
11.12.2013 Bilanz des KuK
ut 162.550 Besucher zählte das Kultur- und Kongresszentrum der Stadt Gera in den vergangenen zwölf Monaten. Die Gäste kamen von nah und fern zu den unterschiedlichsten Veranstaltungen wie Shows, Musicals, Schlagerproduktionen, Partys, Bällen, Lesungen, Konzerten, Messen und Ausstellungen. Von Januar bis Dezember gab es insgesamt 276 Veranstaltungen, davon u.a. 61 Gastspiele, 20 Bälle und Party-Veranstaltungen, 24 Messen und Ausstellungen. Die Zahlen bewegen sich laut Einschätzung des KuK auf Vorjahresniveau. Besonders begehrt war u.a. das Konzert mit Philipp Poisel im Januar. Große Begeisterung gab es aber auch bei den Auftritten von der Band Völkerball, beim phänomenalen Konzert mit "A tribute to Rammstein", bei Shadowland oder beim Frühlingsfest der Volksmusik mit Florian Silbereisen. Ob beim Auftritt von Comedy-Stars, der Kommissare von Polizeiruf 110 Herbert & Herbert in der St. Marienkirche oder beim ersten Taschenlampenkonzert im Hofwiesenpark, begeistert strömten die Besucher ins KuK. Auch Sportlerball, der 21. Autofrühling, die Doppel-Europameisterschaft Kür Standard & Latein im September oder die Modellbahnausstellung waren Glanzpunkte des Hauses. Die Mitarbeiter des Veranstaltungsmanagements organisierten ebenfalls mit Erfolg solche Veranstaltungen wie der 4. Geraer Töpfermarkt, die Gärtnermarkttage im Frühjahr und im Herbst, das Höhlerfest, das Tierpark- und Dahlienfest, das Frühlings- und Herbstvolksfest oder den Geraer Märchenmarkt. Auch der Veranstaltungskalender des KuK für 2014 war mit geplanten 35 Gastspielen und acht Messen bereits gut gefüllt.
13.01.2014 Kräfte bündeln für Kultur- und Kongresszentrum Gera
lle Kräfte zu bündeln, um das Kultur- und Kongresszentrum Gera über das Jahr 2014 hinaus zu betreiben und langfristig zu erhalten - in diesem Ziel stimmten der Verein "Wir für das KuK" und Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn überein. Die Rathauschefin würdigte das bürgerschaftliche Engagement, das aus einer mittlerweile 1144 Mitglieder zählenden Facebook-Gruppe erwuchs. In einem Gespräch mit Vereinsvorsitzendem Jürgen Schaab, Vize Marcel Blümm und dem Vorstandsmitglied für Öffentlichkeitsarbeit Ronny Häberer versicherte die Oberbürgermeisterin am 13. 1. 2014, alles zu tun, um eine Schließung des Hauses als Veranstaltungsort zu vermeiden. Dazu war auch ein Interessenbekundungsverfahren zur Weiterbetreibung vorgesehen. Zugleich verdeutlichte die OB, dass an den Haushaltkonsolidierungszielen keine Abstriche gemacht werden können und dürfen. "Wir sind konsequent im Ziel, aber offen für Wege, dieses zu erreichen. Ich setze auf die vielen guten Vorschläge aus der Bevölkerung. Das Engagement des Vereins ?Wir für das KuK?, der viele Ideen entwickelt hat, ist ermutigend", betonte Frau Dr. Hahn. Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn und Kultur-Fachdienstleiter Dr. Frank Rühling erläuterten die aktuelle Situation des Kultur- und Kongresszentrums und den unmittelbaren Investitionsbedarf in Höhe von rund 2,1 Millionen Euro. "Wir schätzen die Offenheit, die uns seitens der Oberbürgermeisterin entgegengebracht wurde, sehr. Das ist eine gute Gesprächsbasis, um das Kultur- und Kongresszentrum zu sichern und bietet Verlässlichkeit für weiteres Engagement", hob Jürgen Schaab hervor. Der Verein "Wir für das KuK" wollte sich am 14. Februar öffentlich vorstellen und weitere Initiativen bekanntgeben.
14.02.2014 Bekenntnis für das KuK bekräftigt
eras Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn hatte auf einer Podiumsveranstaltung des Vereins "Wir für das KuK Gera e.V." das Ziel bekräftigt, das Kultur- und Kongresszentrum erhalten zu wollen. Das Interessenbekundungsverfahren, das sie initiiert hatte, sei eine Chance Ostthüringens größte Stadthalle in eine gesicherte Zukunft zu führen. OB Dr. Hahn begrüßte das bürgerschaftliche Engagement, das aus einer Facebook-Gruppe erwachsen war und sich in einem Verein weiter entwickelte. "Die große Resonanz, die diese Podiumsveranstaltung gefunden hat, bestärkt mich, alles für eine nachhaltige, gute Zukunft unseres KuK zu unternehmen", betonte sie. Das Forum am Freitagabend (14. Februar 2014) hatte interessante Aspekte aufgezeigt, wie das Kultur- und Kongresszentrum künftig wirtschaftlicher zu betreiben wäre und dringend notwendige Investitionen realisiert werden könnten. Eine dieser Alternativen könnte ein Genossenschaftsmodell sein, das vom Verein "Wir für das KuK Gera e.V." angeregt wurde. "Ich bin zuversichtlich, dass im Zuge des Interessenbekundungsverfahrens, das bis 31. März läuft, konkrete Konzepte für unser Kultur- und Kongresszentrum auf den Tisch kommen, die wir wie auch alle anderen Vorschläge gewissenhaft prüfen und über die der Stadtrat entscheiden wird", erklärte Oberbürgermeisterin Dr. Hahn. Das KuK spiele für die Stadt Gera weiterhin eine herausragende Rolle und werde auch deshalb in die Feierlichkeiten zum Jubiläum 777 Jahre Stadtrecht zentral eingebunden. (Die Jubiläumszahl 777 bezog sich auf das Jahr 1237, welches allerdings nicht das eigentliche Gründungsjahr der Stadt anzeigt, sondern lediglich als Jahreszahl auf der ältesten erhalten gebliebenen Urkunde zur Stadtgründung zu lesen ist.)
31.03.2014 Zwei Angebote zur Betreibung des KuK
is zum Ablauf der Angebotsfrist am 31. März hatten drei Interessenten ihre Unterlagen zur Betreibung des Kultur- und Kongresszentrums (KuK) bei der Stadt Gera eingereicht, informierte am 1. April 2014 Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn. Die Angebote stammten von lokalen Interessenten. Das zeigte zum einen die enge Verbundenheit der Geraer mit dem KuK. Zum anderen wurde in der geringen Zahl der Interessenten deutlich, welch große Herausforderungen der Betrieb des Veranstaltungshauses stellte. Die Angebote wurden zunächst innerhalb der Verwaltung gesichtet und ausgewertet. Anschließend erhielt der Werkausschuss des Eigenbetriebes Kultur- und Veranstaltungsmanagement eine Empfehlung zum weiteren Vorgehen. Sie hoffte auf tragfähige Lösungen, erklärte die Oberbürgermeisterin. "Keiner will das KuK schließen. Die Stadt kann sich den Betrieb im bisherigen Umfang aber nicht leisten. Deshalb brauchen wir eine Lösung, die unseren Haushalt deutlich entlastet", erklärte Dr. Hahn. Die Stadt Gera hatte Mitte Februar dieses Jahres bundesweit und regional einen Aufruf zur Teilnahme an einem Interessenbekundungsverfahren veröffentlicht, mit dem ein Betreiber für das KuK gesucht wurde. Anlass für das Interessenbekundungsverfahren war das Haushaltssicherungskonzept, das der Stadtrat im November 2013 beschlossen hatte. Darüber hinaus konnte die Stadt kein Geld für dringend notwendige Investitionen aufbringen.
29.07.2014 Katastrophenschutz erhielt höheren Stellenwert
olgende Pressemitteilung erreichte gera an diesem Tag. "Das Programm für die Premiere von PROtect GERA gewinnt an Kontur. Für die Ausstellung und Fachkonferenz zum Katastrophenschutz, die vom 5. bis 7. September im Kultur- und Kongresszentrum Gera stattfindet, liegen mittlerweile die Zusagen von zwölf Unternehmen, Rettungs- und Schutzkräften aus der Region sowie von über einem Dutzend Referenten aus ganz Deutschland vor. Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht hat für die dreitägige Veranstaltung die Schirmherrschaft übernommen und Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière sicherte ebenfalls seine Unterstützung zu. Die Ausstellung und die Publikumsvorträge sind für die Bevölkerung kostenlos. Die Zielgruppe von PROtect GERA sind Bürgerinnen und Bürger, Angehörige von Schutz- und Rettungskräften, Mitarbeiter von Behörden und Institutionen sowie Unternehmen. PROtect Gera will dem Katastrophenschutz in der Stadt einen höheren Stellenwert verleihen und die Bevölkerung für Eigenvorsorge sensibilisieren. Schwerpunkte der Ausstellungen, Fachvorträge und Workshops sind Katastrophenmanagement, Koordinierung von Rettungs- und Schutzkräften sowie Bürgerinformation. Die Vorträge beschäftigen sich u.a. mit den Themen "Folgen des Klimawandels", "Wasser- und Kreislaufsysteme", "Soziale Netzwerke" bis hin zum "Hochwasser- und Katastrophenschutz der Stadt Gera". Die Vortragenden kommen aus mehreren Universitäten, reisen aus Potsdam, Magdeburg, Erfurt, Dresden, Köln und weiteren Städten an. Einer der bekanntesten Referenten ist Reinhard Vogt, der Hochwasserschutzbeauftragte der Stadt Köln. Schulungen für Feuerwehren und Podiumsdiskussionen über "Erfahrungen und Perspektiven im Hochwasser- und Katastrophenschutz" stehen ebenfalls auf dem Programm von PROtect GERA. Die Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie wird den Hochwasserschutz in der Geraer Region thematisieren. Die ausstellenden Unternehmen bei PROtect GERA kommen unter anderem aus Hamburg, Bremen, Borna und Waibstadt. Vertreten sind beispielsweise die StoneLand GmbH (Großhändler), HKL Baumaschinen, MERLO (Spezialist für Teleskopstabler), die AquaRiWA GmbH (Spezialist für Hochwasserschutzsysteme) und Hidrostal Pumpenbau GmbH und die Firma T.I.P. (Technische Industrie Produkte) GmbH. Für die Ausstellung steht neben dem Foyer des Kultur- und Kongresszentrums auch das Außengelände vorm KuK bis hin zur Fläche vor der Bibliothek zur Verfügung."

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18.01.2015
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