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17.10.2000 Querschläger in der Straßenbahn
n diesem Tag herrschte in einer Geraer Straßenbahn helle Aufregung. Ein einschlägig bei der Polizei bekannter stark angetrunkener Fahrgast bedrohte andere Insassen der Bahn mit einem Messer. Als der Fahrer der Bahn das bemerkte hielt er an der Haltestelle "Park der Jugend" an, in der Nähe der Heinrichbrücke, und versuchte den Mann aus der Bahn zu verweisen, was misslang. Ihm blieb nichts weiter übrig, als den Dispatcher und die Polizei hinzuzuziehen. Nach dem Eintreffen der Ordnungskräfte sicherte ein Polizist den Ort des Geschehens ab und der andere stellte sich dem Täter, der wiederum sofort mit seinem Messer aus den Beamten losging. Der sichernde Polizist gab nun einen Warnschuss ab und als das wenig Wirkung zeigte einen zweiten gezielten Schuss auf die Beine des Angreifers. Doch das Projektil verfehlte sein Ziel, durchschlug die Bahn, prallte dann noch auf der Fahrbahn ab und verletzte einen unbeteiligten Jugendlichen, der danach im Krankenhaus operiert werden musste, aber ansonst keine weiteren Schäden davontrug. Der Randalierer wurde festgenommen, ein Richter erließ Haftbefehl und schickte ihn erst einmal zur Untersuchung in die psychiatrische Heilanstalt nach Stadtroda. Auch der polizeiliche Schusswaffengebrauch wurde, was nicht unüblich war, untersucht. Die Staatsanwaltschaft kam aber schnell zu dem Schluss, dass die Anwendung der Dienstwaffe in diesem Fall verhältnismäßig war.
19.06.2002 Wie die Dr. Schomburg Straße entstand
us der Prof.-Ibrahim-Straße wurde an diesem Tag die Dr.-Schomburg-Straße. Auf Grund der 1999/2000 bekannt gewordenen Fakten über die Verstrickung des Kinderarztes Prof. Ibrahims in die Kindereuthanasie während des Nationalsozialismus benannte die Stadt Gera die Prof.-Ibrahim-Straße am 5. August 2000 in Dr.-Hermann-Schomburg-Straße um. Danach gab es in Gera einen Widerspruch gegen die Umbenennung und erst nach der Zurückweisung des Widerspruchs kam es am 19. Juni 2002 tatsächlich zur Umbenennung. Der Geheime Sanitätsrat Dr. Hermann Schomburg (1852-1943) hatte sich als Arzt in Gera einen Namen gemacht und galt als einer der Pioniere des Geraer Krankenhauswesens.
08.05.2007 Das größte Krankenhausprojekt in den neuen Ländern
n diesem Dienstag wurde der Grundstein für eines der modernsten Krankenhäuser Deutschlands gelegt. 160 Millionen Euro sollen bis Oktober 2012 in die Generalsanierung des Geraer Waldklinikums fließen. Mehrere Zeitungen, Saale-Unstrut-Wein, Münzen und die Festreden wurden im Grundstein mit eingemauert.
14.11.2007 Ein großer Scheck
inen Fördermittelbescheid über die Summe von 100 000 000 (100 Millionen) Euro übergab der Thüringer Gesundheitsminister Doktor Klaus Zeh an Fred Vock, den Geschäftsführer des SRH Waldklinikum Gera, für den Neubau des Krankenhauses, dessen gesamtes Investitionsvolumen bei 160 Millionen liegen sollte. Die Generalsanierung und der Krankenhausbau war bis dahin die gewaltigste Investition in Gera. Mit 1 800 Mitarbeitern war das Klinikum auch der größte Arbeitgeber der Stadt.
10.01.2008 Garagenbrand in Hermsdorf
n einer Garage am Kurt-Eisener-Platz in Hermsdorf kam es an diesem Tag zu einem Garagenbrand. Der Eigentümer schraubte dort selbst an seinem Oldtimer als das Unglück geschah. Die FFW (Freiwillige Feuerwehr) aus Hermsdorf löschte den Brand. Ein 80-jähriger Hausbewohner wurde in Folge der Rauchentwicklung mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.
02.02.2009 Weitere Sanierungen im Waldklinikum
m SRH-Waldklinikum begannen an diesem Tag die Vorbereitungen für die Baustelleneinrichtung des zweiten Bauabschnitts des Klinikneubaus. Bereits im Vorjahr war das ehemalige Gebäude des DRK- Blutspendedienstes abgerissen worden. Der Klinikneubau war mit 160 Millionen Euro das zu dieser Zeit größte Krankenhausprojekt auf dem Territorium der ehemaligen DDR.
07.09.2009 Ein tragischer Mauerfall
n diesem Montag Abend stieß ein 35 Jahre alter Fahrer eines Kleinbusses beim Rückwärts- Rangieren gegen eine Mauer einer Tankstelle in der Geraer Siemensstraße. Der Mann stieg aus und wollte gerade den Schaden den er angerichtet hatte begutachten, als die Mauer einstürzte und ihn halb unter sich begrub. Mit schweren Verletzungen wurde er geborgen und danach ins Krankenhaus eingeliefert.
25.12.2009 Dieter Geitz verstorben
er vormalige Geschäftsführer des SRH-Waldkilinikum war am 1. Weihnachtstag im Alter von 60 Jahren einer kurzer schwerer Krankheit erlegen. Schon im Oktober hatte er aus gesundheitlichen Gründen um seine Ablösung gebeten, der auch entsprochen wurde, worauf hin Dr. Thomas Wolfram aus Suhl die Nachfolge angetreten hatte. Dieter Geitz sollte als Krankenhausmanager das Zukunftskonzept Gera 2013 durchsetzen. Unpopulär war das Konzept aber da durch, da es zum Abbau von 171 Arbeitsplätzen kommen sollte. Aber auch ohne Dieter Geitz wird wohl der Abbau der Arbeitsplätze nicht zu verhindern sein.
10.01.2010 Neue Wege zum Krankenhaus
eit diesem Montag galten neue Wege im SRH-Waldklinikum in Gera. Die Patienten, die ins Klinikum müssen, oder Gäste, die einen Patienten am Standort 1 besuchen wollten, wurden nun zu einem neuen Zugang geleitet. Dieser befand sich im Erdgeschoss des Bettenhauses am Wald, welches Anfang Dezember 2009 eingeweiht worden war. Am Wochenende hatten technische Mitarbeiter des Klinikums die neuen Wegweiser installiert. Schon an den Bushaltestellen wurden die ersten Hinweise auf die neue Situation aufgestellt.
07.05.2010 Die Ärzteschaft und der Klinikneubau
wanzig ehemalige Chefärzte des SRH Wald-Klinikum Gera trafen sich zu einer erlebnisreichen Begegnung im Restaurant "Kuckucksdiele". Unter ihnen so bekannte Geraer Medizinerpersönlichkeiten wie der Chirurg Prof. Dr. Harald Schramm, der langjährige Chef der Frauenklinik MR Dr. Günter Butters und die Neurologin und Leiterin der Schlaganfallabteilung Frau Dr. Gerlinde Schock. Auch Peter Hermann, von 1990 ? 2004 erfolgreicher Geschäftsführer des Klinikums, und sein Nachfolger Dr. med. Uwe Leder, ließen es sich nicht nehmen, bei dieser Begegnung dabei zu sein. Den Höhepunkt des Treffens bildete die Besichtigung des Klinik-Neubaus mit dem "Haus am Wald", dem Diagnostik- und dem erweiterten OP-Zentrum. Zuvor informierten Dr. Leder und der Technische Leiter Holger Vielmuth die prominenten Gäste über den Stand der Bauarbeiten und die Perspektiven des Klinikums. Während des anschließenden Rundgangs durch das neue Bettenhaus zeigten sich die ehemaligen Chefärzte beeindruckt von der Unterbringung der Patienten in komfortablen Zweibettzimmern sowie vom originellen Konzept des Klinikums als erstem Kulturkrankenhaus Deutschlands. Während des abschließenden Beisammenseins in der Geraer Ausflugsgaststätte "Kuckucksdiele" gab es dann jede Menge Gesprächsstoff über die gemeinsame berufliche Vergangenheit, aber auch über die aktuellen Projekte und Pläne der erstaunlich agilen gebliebenen Chefärzte- Crew. Die meisten von ihnen hielten noch engen Kontakt zu ihren Kliniken, wurden zu Weihnachtsfeiern und Ausflügen eingeladen und informierten sich über die aktuellen Entwicklungen am Krankenhaus.
16.06.2010 Klinikbetten für Rumänien
nsgesamt 45 Klinikbetten starteten an diesem Tag mit den Johannitern in Richtung Rumänien. Ziel der Reise war die zweite Innere Klinik des Kreiskrankenhauses Cluj Napoca, das frühere Klausenburg in Siebenbürgen, welches unter der Leitung von Prof. Dumitrascu stand. In der Klinik wurden vorwiegend sozial benachteiligte Menschen aus allen Bevölkerungsschichten behandelt. Die Betten stammten aus dem SRH-Waldklinikum Gera und der Universitätsklinik Jena. Die Thüringer Ärzte wollten damit ihren rumänischen Kollegen helfen.
06.07.2010 Gera warb um Fachärzte
uf dem international besuchten Deutschen Anästhesie-Kongress in der Geraer Partnerstadt Nürnberg präsentierte sich das Waldklinikum Gera als Kulturkrankenhaus und attraktiver Klinik-Standort. Anlass dieser Aktion war der leider akute Mangel am Anästhesieärzten, vor allem im OP-Bereich. Durch die Präsentation auf dem Kongress wollte das Klinikum auch Ärzte absprechen, um sie für das Waldklinikum anzuwerben. Das Interesse war allgemein sehr groß und die Bekanntheit der Stadt Gera konnte zumindest in Ärztekreisen deutlich verbessert werden.
27.08.2010 1000 Betten für das Klinikum
onträrer hätte zu dieser Zeit das Bild nicht sein können. Während ein Gutachten der Thüringer Landesregierung zur Krankenhausentwicklung empfohlen hatte in Gera bis zum Jahr 2015 die Bettenanzahl der Klinik um 64 zu verringern, wurde weiter angebaut. Im August 2010 war man dabei, einen Neubau mit 272 Betten hochzuziehen und plante auch das historische Stammhaus des Waldklinikums zu sanieren. Das Land wollte bei der Bettenanzahl kürzen und die Klinikleitung verwies gleichzeitig auf die um 5-10% gestiegene Patientenzahl in den letzten Jahren, was nach deren Ansicht die Erhöhung der Kapazität rechtfertigte. Damit sollte in Gera eine 1000-Betten-Klinik entstehen. Die Zahlenprognosen des Gutachtens der Landesregierung hielt die Klinikleitung nicht für sinnvoll und beharrte in einer Stellungnahme an des Sozialministerium auf seiner Planung. Sollte man sich diesbezüglich nicht einigen können, wurde von der Klinikleitung ein Gang vor Gericht nicht ausgeschlossen. Das Risiko trage die Klinik schließlich selbst, da es für leere Betten auch von den Krankenkassen kein Geld gäbe.
29.09.2010 Ausstellung zur Krankenhausgeschichte in Gera
it den Worten "unsere alte Dame Wald-Klinikum ist jung geblieben" eröffnete der ärztliche Direktor und Chefarzt der Frauenklinik, Dr. Walter Groß, an diesem Mittwoch eine Ausstellung mit zahlreichen Bildern zum 90-jährigen Jubiläum des Geraer Waldklinikums. Die Grundsteinlegung erfolgte schon im Jahr 1913, aber der Erste Weltkrieg und seine Auswirkungen auf Gera ließen erst im Jahr 1920 die Eröffnung zu. Professor Hermann Schomburg (1852-1943) hatte den Bau im Gera Stadtwald einst angestoßen. Seine Argumentation dazu ließ später viel Menschen doch schmunzeln, aber ihm war das durchaus ernst. Er hatte die Notwenigkeit des Kliniknaubaus unter anderem damit begründet, dass die Diät-Nahrung für die Patienten im alten Krankenhaus (später das "Fritz-Koch-Hein") nicht eingehalten werden konnte, weil des Nächtens durch die "besorgten" Angehörigen der Patienten über die niedrig liegenden Erdgeschossfenster zum Beispiel "Fettbemmen und Bier" aus den in der Nachbarschaft befindlichen Höhler in die Krankenstuben gereicht würden. Außerdem berichtet er von der Unverträglichkeit der Abgase der kliniknahen Geraer Industrie, welche die Verlegung in den Stadtwald notwendig machen würde, um die Genesung der Patienten voranzubringen.
04.12.2012 Innenarchitektur und Design aus Thüringen
ie Wanderausstellung "BDIA Best of - Innenarchitektur und Design aus Thüringen" zeigte der Bund Deutscher Innenarchitekten im Landesverband Thüringen (BDIA) in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer Thüringen im Kunstpavillon im Geraer Hofwiesenpark. Damit hatten die Besucher des Parks erstmalig auch im Winterhalbjahr bis Februar 2013 die Gelegenheit, im Kunstpavillon eine kleine Schau in Form eines Kunstprojektes zu erleben. Während dieser Zeit erfolgten immer wieder kleinere Umbauten, um den Besuchern den ganzen Umfang an Materialien zu zeigen. Zwölf kreative Planer und Gestalter wollten mit ihren Arbeiten Innenarchitektur in allen Facetten einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. In der kleinen Ausstellung wurde die Bedeutung von Gestaltung im täglichen Umfeld, sei es am Arbeitsplatz, in der Freizeit, im Krankenhaus oder im Wohnzimmer, aufgezeigt. Der Thüringer Landesverband ging im Jahr 2012 mit seiner Ausstellung bereits im zweiten Jahr in Kommunen, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen "auf Tour" und gab damit dem 60. Geburtstag des Bundes Deutscher Innenarchitekten einen würdigen Rahmen. Gefördert wurde die Präsentation von Unternehmen, die für zahlreiche Innenarchitekten, Planer und Designer unerlässliche Partner im alltäglichen Arbeitsprozess waren.
10.05.2013 3. Geraer Marktplatz der Guten Geschäfte
er Geraer "Marktplatz der Guten Geschäfte" erlebte nach seinem erfolgreichen Start 2010 in diesem Jahr seine dritte Auflage. Mit einem Gongschlag eröffnete Sozialdezernentin Sandra Schöneich am späten Mittwochnachmittag diese Börse der etwas anderen Art. Dort tauschten acht Unternehmen und sieben gemeinnützige Einrichtungen der Stadt Gera Dienstleistungen und Waren ohne Geld. In weniger als zwei Stunden wurden unter fachlicher Aufsicht im Kommunikationszentrum der Sparkasse Gera-Greiz insgesamt 36 notariell besiegelte Vereinbarungen geschlossen. Darüber hinaus sind einige neue soziale Partnerschaften entstanden. So wird die Chorvereinigung Cantabile die Kulturzeit und Weihnachtsfeiern im SRH Wald-Klinikum sowie Firmenfeiern beim Geraer Verkehrsbetrieb unterstützen und erhält dafür im Gegenzug zum einen 45 Stühle, zum anderen Werbefläche an den GVB-Haltestellen. Die Gewo Gera, eine Niederlassung der TAG Wohnungsgenossenschaft, stellt dem DRK Schaufenster für Werbezwecke zur Verfügung und bekommt dafür eine Veranstaltung zum Thema "Erste Hilfe - Anleitung für Senioren" in ihrem Bewohnertreff. Das SOS Kinderdorf wird bei der Ausgestaltung eines Kinderfestes inklusive der Raumgestaltung und Bereitstellung des Personals bei der GWB Elstertal zur Verfügung stehen, die dafür unter anderem Bastelmaterial und Verpflegung sponsert und bei der Anfertigung von Flyern für diverse Veranstaltungen hilft. Das Spektrum der Offerten der Unternehmen und Vereine war insgesamt breit gefächert. Bei den Firmen reichten sie von Wildpflanzenschulungen, Praktika, Schlauchboottouren auf der Weißen Elster, über Büromöbel und -technik sowie Beratung bei der Büroorganisation bis zu Führungen durch das SRH-Kulturkrankenhaus, Besichtigung des GVB-Betriebshofes und das Bereitstellen von Schaufenstern für Ausstellungen. Vereine boten vielfach kulturelle, sportliche und kulinarische Beiträge für Veranstaltungen an, aber auch die Betreuung von Kinderfesten und -geburtstagen, Märchenvorlesen, Hilfe bei Umzug und Renovierung, Schnuppertraining, Erste-Hilfe-Schulung und Vorträge zu häuslicher Gewalt an.
04.06.2013 Die Pegel sanken weiter
olgende Pressemitteilung wurde an diesem tag in Gera verbreitet. "Der Pegelstand der "Weißen Elster" ist 6.30 Uhr auf 3.17 Uhr Meter gesunken. Die Herstellung der Energieversorgung und der Fernwärme hat höchste Priorität. Um den zirka 140 Evakuierten die Rückkehr in ihre Wohnungen und Häuser zu ermöglichen, arbeitet die Energieversorgung daran, heute Schritt für Schritt zu beginnen, Strom zuzuschalten. In den nächsten drei Tagen soll sich die Situation wieder in Sachen Strom und Heizung normalisieren. Lusan ist für heute Abend geplant. Die evakuierten Bürger in den Notunterkünften werden aktuell informiert. Ebenso ist die Energieversorgung dabei, eine mobile Variante für die Dampfversorgung im Klinikum herzustellen. Das Theater erhält eine Pumpe, um seine Keller auszupumpen. Eine Reihe von Straßen wurde wieder für den Verkehr freigegeben. So rollte der Verkehr wieder in der Sommerbadstraße, Aus Richtung Krankenhaus kann die Straße am Sommerbad in den Norden der Stadt wieder befahren werden. Die Salzstraße ist frei. Die B92, Richtung Wolfgefährt, ebenfalls. Noch gesperrt ist die Unterführung Tollerstraße, in der das Wasser steht. Weiter gesperrt: Straße der Völkerfreundschaft, Heinrich-Schütz-Straße, Lortzingstraße, Zoitzstraße. Das Omega ist stadteinwärts nicht befahrbar (nur unterhalb)., auch nicht der Radweg Vogtlandstraße. Das Dezernat Soziales untersucht die Situation an den Schulen, Besonders an der Otto-Dix-Schule soll es größere Schäden geben. Generell beginnt die Stadt die Schäden zu erfassen und aufzunehmen. Derzeit wird auch der Abtransport der Sandsäcke organisiert. Das Servicetelefon blieb für die Bürger weitere geschaltet. Auch die Betreuung der Evakuierten wird fortgesetzt, bis diese die Unterkünfte verlassen können. Dank an die Firma Coca Cola Erfrischungsgetränke aus Weimar, die heute mehrerer Paletten der Getränke für die Hilfskräfte spendete. Ja für Gera wollte mit Helfern die Aufräumarbeiten unterstützen. Dank an alle am Einsatz Beteiligten, den Hilfskräften und den freiwilligen Helfern."
04.06.2013 Pegelstand auf 3,17 Meter gesunken
er Pegelstand der "Weißen Elster" war am Morgen dieses Dienstags um 6.30 Uhr auf 3.17 Uhr Meter gesunken. Die Herstellung der Energieversorgung und der Fernwärme hatte höchste Priorität. Um den zirka 140 Evakuierten die Rückkehr in ihre Wohnungen und Häuser zu ermöglichen, arbeitete die Energieversorgung daran, Schritt für Schritt zu beginnen, Strom zuzuschalten. In den nächsten drei Tagen sollte sich die Situation wieder in Sachen Strom und Heizung normalisieren. Lusan ist für den Abend geplant. Die evakuierten Bürger in den Notunterkünften wurden aktuell informiert. Ebenso war die Energieversorgung dabei, eine mobile Variante für die Dampfversorgung im Klinikum herzustellen. Das Theater erhielt eine Pumpe, um seine Keller auszupumpen. Eine Reihe von Straßen wurde wieder für den Verkehr freigegeben. So rollte der Verkehr wieder in der Sommerbadstraße, Aus Richtung Krankenhaus kann die Straße am Sommerbad in den Norden der Stadt wieder befahren werden. Die Salzstraße ist frei. Die B92, Richtung Wolfsgefährt, ebenfalls. Noch gesperrt war weiterhin die Unterführung Tollerstraße, in der das Wasser stand. Weiter blieben vorerst gesperrt die Straße der Völkerfreundschaft, die Heinrich-Schütz-Straße, die Lortzingstraße und die Zoitzstraße. Das Omega war stadteinwärts nicht befahrbar (nur unterhalb) das galt auch für den Radweg Vogtlandstraße. Das Dezernat Soziales untersuchte die Situation an den Schulen, Besonders an der Otto-Dix-Schule hatte es größere Schäden geben. Generell begann die Stadt die Schäden zu erfassen und aufzunehmen. Nun wurde auch der Abtransport der Sandsäcke organisiert. Das Servicetelefon blieb für die Bürger weitere geschaltet. Auch die Betreuung der Evakuierten wurde fortgesetzt, bis diese die Unterkünfte verlassen konnten.
18.11.2013 Das Wismut-Krankenhaus
ur Entwicklung des ehemaligen Wismut-Krankenhauses wurde die Schwierigkeit der Nach- und Umnutzung erörtert. Dieser Klinikkomplex stellt - ähnlich wie der Bieblacher Hang - eine einzigartige Bauaktion der Wismut dar, wobei die städtebauliche Situation insbesondere durch die landschaftliche Einordnung und die großzügige Gartengestaltung geprägt ist. Das Landesamt für Denkmalpflege empfahl eine Klärung der städtebaulichen Ziele imVorfeld eines förmlichen Verfahrens und gegebenenfalls eine anschließende Bauleitplanung. Holger Reinhardt, Thüringer Landeskonservator, informierte darüber, dass das Landesamt für Denkmalpflege eine Bestandserfassung der Freiräume insbesondere unter Beachtung der Gartendenkmalpflege erarbeiten wird und bat die Stadt Gera um Mitwirkung zur Beschaffung von Grundlagen für diese Planung.

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18.01.2015
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