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Ihre Suche nach Johanniskirche erbrachte folgende Ergebnisse.
Zu Ihrem Suchbegriff wurden 108 Artikel ab dem Jahr 2000 gefunden.

23.06.2001 Firmung in der Johanniskirche
ie gut vorbereiteten Firmlinge, es waren 60 jungen und Mädchen mit ihren Paten, waren an diesem Tag vor den Weihbischof Georg Weinhold getreten um das Sakrament der Firmung (die Vollendung der Taufe als Bekräftigung) zu empfangen. Das Sakrament, eines von sieben, wurde in der Gemeinde "St. Elisabeth" mit den Firmlingen vorbereitet.
28.09.2001 Der Thüringentag in Gera
ie katholische Gemeinde "St. Elisabeth" aus Gera beteiligte sich am Thüringentag vom 28.-30. September 2001. Es gab zahlreiche kirchliche Veranstaltungen und der Höhepunkt für die Gemeinde war die heilige Messe in der Kirche "St. Elisabeth", welche sogar vom Deutschlandfunk, dem MDR-Kultur und der Deutschen Welle übertragen wurde. Prominenter Anwesender war der Thüringer Ministerpräsident Bernhard Vogel und andere hochgestellte Persönlichkeiten. Ein weiterer Höhepunkt war der ökumenische Gottesdienst in der Johanniskirche als Landeserntedankfest mit Bischof Christoph Kähler und Weihbischof Georg Weinhold.
10.11.2001 Das Martinsspiel auf dem Matkt
ehr als 300 Kinder hatten an diesem Samstag Abend das Martinsspiel in Geras "guter Stube", dem historischen Markt, miterlebt. Der Geraer Pfarrer Sebastian Kircheis, von der Geraer Gemeinde St. Johannis (Johanniskirche in der Clara-Zetkin-Straße) war hoch erfreut über den großen Zuspruch, welchen seine evangelische Gemeinde erfuhr. Mit dem Satz "Licht machen gegen die Dunkelheit ist gerade an diesem Tag wichtig" spielte Pfarrer Kircheis auf den vorangegangenen NPD-Marsch an.
13.03.2007 Grabungen in der Innenstadt
or der 1780 beim Geraer Stadtbrand zerstörten Johanniskirche am Johannisplatz hatte es einen romanischen Kirchenbau gegeben.
Zusatzinformationen
08.05.2007 Ein Lichtbildervortrag über die heilige Elisabeth
n diesem Tag begann um 19.00 Uhr in der Geraer Johanniskirche ein Lichtbildervortrag von Doktor Thomas Frantzke zum Thema "Die heilige Elisabeth und die Thüringer Landgrafen". Das Jahr 2007 war in Thüringen zum "Elisabethenjahr" ernannt worden.
Mehr Informationen zu Elisabeth
15.07.2007 Der Kreuzchor in Gera
er Dresdner Kreuzchor füllte an diesem Sonntagabend die Geraer Johanniskirche bis auf den letzten Platz. Das Geraer Publikum spendete dem A-capella-Konzert stehende Ovationen. Roderich Kreile, der Dresdner Kreuzkantor, lobte anschließend die hervorragende Akustik des Kirchenraumes.
27.06.2008 Der Geraer Kirchenbauverein
er Kirchebauverein Gera wurde in diesem Jahr 10 Jahre alt. Der bekannte Geraer Oberpfarrer Roland Geipel wählt die Worte "Eine Kirche ist offen für alle." mit Bedacht. Ein Angebot soll es sein für die Christen, aber gleichermaßen auch für Nicht-Christen. Vielleicht hätte man das Motto auch für den Kirchbauverein unserer Stadt wählen sollen, es war aber bei der sachlich-schlichten Bezeichnung geblieben. Ursprünglich wollte man noch den Zusatz "ökumenisch" in den Vereinsnamen aufnehmen, weil der beabsichtigte Zweck darin bestanden hat, den Neubau der Elisabeth-Kirche und die Sanierung der Johanniskirche zu unterstützten. Der kleinen Schar der Vereinsgründer um Superintendent Dr. Hans Mikosch, die Pfarrer Roland Geipel und Joachim Urbig, Dekan Klaus Schreiter und Horst Richter wurde es bald klar, dass die Aktivitäten auf den Raum Gera begrenzt werden mussten, denn immerhin gibt es hier rund 50 Gotteshäuser, die sich schon vor zehn Jahren in einem sehr unterschiedlichen baulichen Zustand befanden. Und so wurde am 18. August 1998 der Kirchbauverein offiziell gegründet. Man verstand sich durchaus als Verein zur Rettung sakraler Kunstwerke und entwickelte Ideen über Ideen, musste aber sehr bald feststellen, dass es dem Kirchbauverein nicht anders geht, wie anderen Vereinen, leben "oder verderben" wie Pfarrer Geipel an diesem Tag mit Schmunzeln feststellt, wenige Tage vor dem zehnten Gründungsjubiläum.
15.09.2008 Eine nächtliche Tour durch Gera
n diesem Montagabend begann bei Sonnenuntergang und gleichzeitigen Mondaufgang eine nächtliche Villen-Tour. Ab 21.00 Uhr hieß es "Taschenlampen an" und ab von der Heinrichstraße zum historischen Markt. Von dort aus ging es über die Schloßstraße an der Johanniskirche vorbei zum Geraer Hauptbahnhof und von dort zum Theater und zur Orangerie. Ein kleiner "Vollmondtrunk" beendete die Tour.
21.09.2008 Mit drei Tagen Verspätung
n diesem Sonntag wurde mit einem Festgottesdienst das 123. Kirchweihjubiläum der Johanniskirche gefeiert. Am 18. September 1885, dem Jahrestag des großen Geraer Stadtbrandes von 1780 war das Gotteshaus nach einer Bauzeit von nur vier Jahren, geweiht wurden.
31.10.2008 Der Reformationstag in Gera
n diesem Gedenktag der von Martin Luther 1517 eingeleiteten Reformation der christlichen Kirche, wurde in der Geraer Sankt Johanniskirche ein musikalische Festgottesdienst veranstaltet. Erstmals wurde gemeinsam mit der Gemeinde Sankt Salvator zusammen gedacht. Während des Gottesdienstes fand das gemeinsame Abendmahl, die Eucharistie, statt.
06.01.2010 Ein neuer Kantor für St. Johannis
n diesem Dreikönigstag, dem offiziellen Ende der Weihnachtszeit, wurde Martin Hesse um 18.00 Uhr in der Sankt Johanniskirche in sein neues Amt als Kirchenmusiker und Kantor eingeführt. Die feierliche Einführung fand im Gottesdienst zum Dreikönigstag statt. Dabei ar der Einzug der drei Weisen aus dem Morgenland zu erleben. Nachdem die Bläser- und Chrormusik verklungen war, predigte Superintendentin Schaller.
11.06.2010 Neue Glocken für St. Johannis
n diesem Freitag konnten die interessierten Mitglieder der evangelischen Gemeinde Gera erleben, wie in der Glockengießerei der Benediktiner-Abtei Maria Laach westlich von Koblenz die neuen Glocken für die Geraer Johanniskirche gegossen wurden. Während am Vormittag die beiden kleineren Glocken mit Gewichten von etwa 450 Kg und 1100 Kg entstanden, gelangten am Nachmittag etwa 1800 Kg der auf 1080 ° Celsius erhitzten Bronze in die unterirdischen Gussformen. Pünktlich zum 125. Kirchweihjubiläum am 18. September 2010 sollte das neue Geläut im Beisein der Landesbischöfin der evangelischen Kirche Mitteldeutschlands Ilse Junkermann in einem Festgottesdienst eingeweiht werden.
18.09.2010 Glockenweihe in St. Johannis
ie Landesbischöfin Ilse Junkermann hatte an diesem Samstag die drei neuen Glocken der Geraer Johanniskirche, gegenüber der Polizeidirektion Mitte in der "Clara-Zetkin-Straße, anlässlich des 125 Kirchweihfestes feierlich eingeweiht. Für das neue Geläut, welches erstmals am 31. Oktober, dem Reformationstag erklingen sollte, waren 70.000 Euro an Spendenmitteln verwendet worden. Die Glocken trugen Inschriften aus dem Johannesevangelium. Die Johanniskirche war ein "Ersatzbau" aus dem 1885 für die 1780 beim Stadtbrand vernichtete alte Geraer Hauptkirche St. Johannis, welche unterhalb des Marktes einst vor dem Gymnasium gestanden hatte. Der Bau hatte seinerzeit keine 105 Jahre gedauert, sondern die Planung war sehr aufwendig und man hatte sich bei der Standortwahl, zu dieser Zeit noch außerhalb der Geraer Stadtmauern, über viele Jahre nicht einigen können. Außerdem hatte Geldmangel eine entscheidende Rolle gespielt.
18.09.2010 Festgottesdienst unter freiem Himmel
ie St. Johanniskirche war seit dem 18. September 1885 die größte der Geraer Stadtkirchen und war 105 Jahre nach dem großen Stadtbrand von 1780, als die alte St. Johanniskirche den Flammen zum Opfer gefallen war, geweiht worden. Nun hatte es ein neues Geläut gegeben und bei einem Festgottesdienst unter freiem Himmel, an dem mehrere hundert Menschen teilgenommen hatten, erinnerte die Thüringer Landtagspräsidentin Birgit Dietzel (CDU) daran, dass in der Zeit der politischen Wende von 1989/90 die Geraer Johanniskirche eine Stätte der örtlichen Friedensgebeten und in der Stadt der Ausgangspunkt für viele friedliche Demonstrationen gegen das DDR-Regime war.
10.11.2011 Martinstag in Gera
m Donnerstagabend, 10. November 2011, war auf dem Geraer Marktplatz Martinstag. Dazu luden die Kirchen der Stadt Gera alle Kinder, Eltern und Großeltern herzlich ein. Bereits ab 16:40 erklangen Martins- und Laternenlieder vom Rathausturm. Kantor Ralf Wosch wollte nach langer Pause das Glockenspiel erklingen lassen. Um 17:00 Uhr begann die Feier auf dem Marktplatz mit einem Martinsspiel. Darin wurde die Geschichte des Martin von Tours erzählt, der seinen Mantel mit einem Bettler teilte. Es wurden traditionelle und neue Martinslieder gesungen, unterstützt durch die Bläser des Posaunenchores der Stadtgemeinde und die Kinderchöre von St. Salvator und St. Elisabeth. Anschließend folgten alle Kinder mit ihren leuchtenden Laternen in den Händen Sankt Martin hoch zu Ross durch die Innenstadt bis zur Johanniskirche. Dort wurden zum Abschluss die Martinshörnchen geteilt. Die Spende des Martinstages sollte in diesem Jahr an das Caritasheim für wohnungslose Männer "Haus Emmaus" gehen, zur Gestaltung einer festlichen Weihnachtsfeier am Heiligen Abend.
21.11.2012 Meilensteine der Geraer Stadtansichten
m Rahmen der Sonderausstellung "Im Elsterthale schön gelegen..." stellte das Stadtmuseum am Mittwoch, 21. November, 18.00 Uhr in einem Bildvortrag "Meilensteine der Geraer Stadtansichten" vor. Die Darstellungen waren für die Geschichte Geras von herausragender Bedeutung, lieferten sie doch wertvolle und einmalige Hinweise für das Aussehen und die bauliche Entwicklung der Stadt in den vergangenen Jahrhunderten. Die älteste Geraer Ansicht, eine Federzeichnung von 1537, zeigte eine uns heute fremde, von einem Mauerring umgebene Stadt. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde das Bild vertrauter. Das Rathaus erschien und die Salvatorkirche und das Schreibersche Haus nahmen Gestalt an. Im Lauf des 19. Jahrhunderts bestimmten immer mehr Fabriken mit ihren Schornsteinen die Silhouette der Stadt. Ab 1884 prägte der Turm der Johanniskirche das Aussehen Geras mit, Jahrzehnte später dann Neubauten des 20. Jahrhunderts wie der ehemalige Handelshof oder Wohnhochhäuser. Nicht alle Details auf den Grafiken und Gemälden entsprachen jedoch der historischen Realität. Der Vortrag zeigte auch, dass die Künstler und Druckereien manchmal ungenau arbeiteten, Gebäude vergrößerten oder wegließen oder einfach eine ältere Ansicht "abkupferten". Bei genauer Untersuchung und ausgerüstet mit dem erforderlichen Hintergrundwissen, erlaubten die Ansichten dem Betrachter jedoch faszinierende Blicke in eine Jahrzehnte oder Jahrhunderte zurückliegende Vergangenheit seines Heimatortes.
2013 Peter Prautsch verabschiedet
eter Prautsch, Jahrgang 1947, entstammte einer Theaterfamilie - er repräsentiert die 6. Generation. Nach seinen Anfängerjahren in Eisleben und Rudolstadt wechselte er 1976 zu den Bühnen der Stadt Gera. Als Schauspieler war er bis zum Sommer 2013 in ca. 200 Rollen zu erleben. Beispielsweise als Romulus in Dürrenmatts "Romulus der Große", Kreon in Euripides? "Medea", Bruch in Christoph Heins "Bruch", Nathan in Lessings "Nathan der Weise", Willy Lomann in Millers "Tod eines Handlungsreisenden", Mishin in Rossos "Der Einbalsamierer" oder Lear in Shakespeares "König Lear". Im laufenden Spielplan kann man ihn u.a. in der Titelrolle von Falladas "Der Trinker" sehen, als Schlomo Herzl in Taboris "Mein Kampf" und als Tevje im Musical "Anatveka". Er wurde die Stimme des Herrn. Als alttestamentarischer Gott begleitet er "Noahs Flut". Die vier Vorstellungen des Mysterienspiels in der Johanniskirche Gera beschließen im Juli Peter Prautschs Karriere als fest angestellter Schauspieler.
19.06.2013 Ehrenmitgliedschaft zum Abschied
ie Theater&Philharmonie Thüringen hatte seit diesem Tag ein neues Ehrenmitglied: den Schauspieler Peter Prautsch. Schauspieldirektor Bernhard Stengele verabschiedete den 65-Jährigen nach der Vorstellung "Anatevka? am 19. Juni auf der Bühne des Landestheaters Altenburg in den Ruhestand und konnte ihm dabei von Generalintendant Kay Kuntze die Nachricht von seiner Ernennung zum Ehrenmitglied von Theater&Philharmonie Thüringen überbringen. Damit wurde Peter Prautschs künstlerische Lebensleistung und seine langjährige engagierte und erfolgreiche Tätigkeit für das Theater gewürdigt. Im Jahr 1976 kam Peter Prautsch vom Theater Rudolstadt an die Bühnen der Stadt Gera. Im Laufe dieser 37 Jahre hatte er unzählige Rollen gespielt - zuletzt den Tevje, eine Rolle, die ihm auf den Leib geschrieben scheint. Seine Bühnenlaufbahn begann er 1968 in Eisleben. Aber wenn man bedenkt, dass er in 6. Generation aus einer Theaterfamilie stammte und schon als Säugling über die Bühne getragen wurde, dann Kinderrollen folgten - konnte man nur von einem Leben für das Theater sprechen. Seine letzte Premiere in dieser Spielzeit hat er in Brittens Mysterienspiel NOAHS FLUT als die Stimme des Herrn am 4. Juli in der Johanniskirche Gera. Eine gute Nachricht blieb für die Theaterfreunde aber noch, als Gast blieb Peter Prautsch dem Theater erhalten. Man werde ihn weiter auf den Bühnen in Altenburg und Gera erleben dürfen.
26.06.2014 Statement der Kirche
n der Geraer Presse wurde folgende Mitteilung zur Veröffentlichung gebracht. "Am 05. Juli soll zum 12. Mal ein überregionales Rechtsrockfestival in Gera stattfinden. Der Kreiskirchenrat Gera positioniert sich dazu in deutlicher Weise. Er erklärt: "Rechtsradikale Haltungen sind mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Wir lehnen Konzerte ab, deren Ziel es ist, die Verbrechen des Nationalsozialismus zu relativieren, Rassismus und Antisemitismus zu propagieren, Hass und Gewalt zu verbreiten. Als Kirchenkreis ermutigen wir Bürger und Gäste unserer Stadt, phantasievoll, friedlich und in vielfältiger Weise gegen diese rechtsextreme Veranstaltung zu protestieren. Insbesondere laden wir an diesem Tag 14:00 Uhr in die Johanniskirche zu einem Friedensgebet ein, welches von den Evangelischen, Katholischen und Freikirchlichen Gemeinden getragen wird."
02.07.2014 Statement von Frau Dr. Hahn
eras Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn rief die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich für eine friedliche, weltoffene und tolerante Stadt zu engagieren und am Sonnabend den 05.07.2014 die friedlichen Proteste gegen das rechtsextremistische Propagandafestival "Rock für Deutschland" zu unterstützen. "Wir wollen eine Stadt, in der die Würde des Menschen unantastbar ist, in der Menschen aus verschiedenen Nationen mit unterschiedlichen Kulturen, Religionen und Lebensweisen friedlich und achtungsvoll zusammenleben. Ich bin dankbar, dass sich in unserer Stadt ein breites gesellschaftliches Bündnis der demokratischen Parteien, der Kirchen, Gewerkschaften, von Vereinen und Verbänden für Demokratie und Menschlichkeit engagiert", hob OB Dr. Hahn hervor. Folgende Veranstaltungen der demokratischen Kräfte waren angemeldet worden. 3. Juli, 17 Uhr, bis 5. Juli, 21 Uhr: "Campen gegen Nazis" auf der Grünfläche vor dem Hauptbahnhof mit Filmvorführung am 3. Juli ab 21 Uhr und Konzert am Freitag ab 18 Uhr, 5. Juli, ab 10 Uhr: Kundgebung am Hauptbahnhof, Nordausgang, mit Bands und Redebeiträgen; ab 12 Uhr Culture Street am Bahnhofsvorplatz mit Bands, Theater, Poetry Slam, Radio Lotte u.a. und 5. Juli, 14 Uhr: Friedensgebet in der Johanniskirche, anschließend Demonstration zum Hauptbahnhof.

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18.01.2015
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