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Ihre Suche nach Heinrichstraße erbrachte folgende Ergebnisse.
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17.06.2003 Gedenkgottesdienst zum Jahrestag des 17. Juni 1953
um 50. Jahrestages der Niederschlagung des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 fand in der Geraer Trinitatiskirche in der Heinrichstraße ein Gedenkgottesdienst. Daran anschließend gab es ein Gespräch mit Augenzeugen des Tages vor 50 Jahren. Auch der Chronist der katholischen Gemeinde St. Elisabeth, Gerhard Reimann, welcher aus der Chronik der Gemeinde und aus dem eigenen Erleben berichtete, war Augenzeuge der Geschehnisse dieses so tragisch und zugleich aufregenden Tages für Gera.
30.10.2006 Brückenarbeiten
er Ausbau des Bahnknotens der neuen Linie 1 begann nun und der Abbruch der Brücke in der Heinrichstraße konnte in diesen Tagen beendet werden. Nun begann man mit dem Brückenbau an gleicher Stelle. Am Südbahnhof wurden die Bahnsteige und Aufgänge zurückgebaut, da dort auch umfangreiche Arbeiten vorgesehen waren.
08.11.2007 Ratten mochten keine Ampeln in der Stadt
iederholt kam es an der Kreuzung Heinrichstraße zum Totalausfall der Lichtsignalanlage zur Verkehrssteuerung. Zu den unterschiedlichsten Zeiten standen die Geraer Verkehrsteilnehmer an ausgeschalteten Ampeln. Das Umschalten der Ampelanlage an dem für Gera sehr wichtigen Verkehrsknotenpunkt brachte keinen Erfolg, so das eine Firma die Kabel austauschen sollte und dabei die durch Ratten angenagten Kabel vorfand.
01.07.2008 Ein Wasserrohrbruch legte den Verkehr lahm
ut über zwei Stunden stand der Geraer Straßenbahnverkehr auf der Linie drei zwischen der Heinrichstraße und dem Neubaustadtteil Gera/Lusan still. Nichts ging mehr. Grund dafür war ein Wasserrohrbruch in der Wiesestraße zwischen den Haltestellen Keplerstraße und Fußgängerbrücke. Die Katastrophe ereignete sich gegen 12.20 Uhr, als sich Wasser und Schlammmassen den Weg an die Straßenoberfläche bahnten. 80 Geraer in 5 angrenzenden Wohnhäusern waren einen halben Tag ohne Wasser. Mitarbeiter der Geraer Verkehrsbetrieb GmbH befreiten die Wiesestraße und die Gleise von Wasser und Schlamm und der Wasserversorger OTWA überprüfte anschließend sie Wasserrohre durch eine Kanalbefahrung.

30.08.2008 Tanzen im Traditionshaus
ur Eröffnung im renovierten Großen Saales im Kulturhaus "Heinrichsbrücke" lud an diesem Tag die Tanzschule Hartwig zu einem Tanzabend mit "Blitztanzkurs" ein. Im Mittelpunkt stand der langsame Walzer, und Einlass war um 19.30 Uhr in der alten Geraer Adresse "Heinrichstraße 49". Um 23.00 Uhr war dann Schluss mit lustig Tanzen.
15.09.2008 Eine nächtliche Tour durch Gera
n diesem Montagabend begann bei Sonnenuntergang und gleichzeitigen Mondaufgang eine nächtliche Villen-Tour. Ab 21.00 Uhr hieß es "Taschenlampen an" und ab von der Heinrichstraße zum historischen Markt. Von dort aus ging es über die Schloßstraße an der Johanniskirche vorbei zum Geraer Hauptbahnhof und von dort zum Theater und zur Orangerie. Ein kleiner "Vollmondtrunk" beendete die Tour.
16.10.2008 Schmierereien an der Trinitatiskirche
n diesem Tag musste die Geraer Presse von Schmierereien an der Kirche Sankt Trinitatis berichten. Unbekannte hatten den Sakralbau in der Heinrichstraße mit fast eineinhalb Meter hohen lachsfarbenen Buchstaben, einem A und einem B beschmiert. Als Tatzeitraum wurde der 19. September bis 6. Oktober angegeben.
05.02.2009 Eine Wanderausstellung machte Station in Gera
ie Wanderausstellung "Thüringer Staatspreis für Architektur und Städtebau 2008" machte bis zum 2. März 2009 im Foyer des BauService H 35, Heinrichstraße 35, Station. Gezeigt wurde eine Auswahl der durch das Land Thüringen im Jahr 2008 gewürdigten architektonischen Beiträge. Aus Geraer Sicht gehörte die Sanierung des Theaters und der Neubau der "Bühne am Park" zu den ausgewählten Objekten.
06.06.2009 Vandalismus in der Innenstadt
uch im Jahr 2009 wurden in Gera die Dummen nicht weniger. An diesem Samstag waren die Blumenkübel vor dem Bürgerservice H35 in der Heinrichstraße verwüstet worden. Ein aufmerksamer Bürger hatte die Polizei über den Vandalismus verständigt, die dann vor Ort weitere Beschädigungen, wie an den Rankengittern, fest stellen musste. Da fragte man sich, wann diese Idioten endlich mal eine sinnvolle Arbeit bekommen könnten, denn in der Stadtreinigung war genug zu tun. Arbeit war vorhanden.
06.08.2009 Per Bus nach Collis
ie Nahverkehrsverbindung der Innenstadt mit dem Stadtteil Collis galt bis zu diesem Tag als sogenannter weißer Fleck auf der Landkarte der Geraer Verkehrsbetriebe. Seit diesem Tag um 07.21 Uhr am Morgen fuhr die erste Linie vom Dorfplatz in Collis in die Heinrichstraße, dem zentralen Umsteigeplatz in Gera, in regelmäßigen Abständen bzw. nach Fahrplan.
06.12.2009 Schläge am frühen Nikolaustag
n der Nacht zu diesem Nikolaustag musste ein 16-jähriger in einer Geraer Straßenbahn massive Schläge einstecken. Das es sich beim Täter nicht um "Knecht Ruprecht" gehandelt hatte, stellte die Polizei, welche das Opfer nach dem Aussteigen aus der Bahn noch in der Heinrichstraße informiert hatte, schnell fest. Kurz danach stellten sie den Täter, ein 19-jähriger, und dessen Begleiter wiederum stellte sich der Polizei in den Weg. Nachdem es zu Widerstand gegen die Beamten gekommen war, wurden zwei Paar Handschellen gebraucht und die Täter, welche sich nun wegen Widerstand und Körperverletzung verantworten mussten, wurden abgeführt. Das Opfer musste nun zu Weihnachten mit einigen Kratzern im Gesicht leben.
31.12.2009 Das H 35 wurde genutzt
ie mitten im Zentrum der "Otto-Dix-Stadt" Gera gelegene zentrale Anlaufstelle der Stadtverwaltung für alle Angelegenheiten von A wie Antragsformular bis Z Zahlungsverkehr betreute im Jahr 2009 genau 80.067 Bürger. Das waren 21 % mehr wie im Eröffnungsjahr 2006/2007. Am 1. Dezember 2006 hatte der Stadtservice in der Heinrichstraße 35 (H35) seine Betrieb in Gera aufgenommen.
13.01.2010 Probleme mit dem extremen Frost
uch die Geraer Verkehrsbetriebe hatten in diesem schneereichen Winter so ihre Probleme. Die Straßenbahnverbindung zwischen der Heinrichstraße und dem Stadtteil Untermhaus kam zum Erliegen. Grund war einer Störung in der Weichenanlage, so dass die Bahnen nicht auf das Gleis nach Untermhaus wechseln konnte. Busse sorgten für den Schienenersatzverkehr, konnten allerdings Verkehrs bedingt nicht jede Straßenbahnhaltestelle anfahren.Trotzdem musste niemand zu Fuß gehen.
03.09.2010 Die Gleise waren schnell weg
er 230 Meter lange Gleisabschnitt der Straßenbahnverbindung zwischen der Innenstadt und den Neubaustadtteilen Lusan und Bieblach/Ost wurde seit diesem Freitag rekonstruiert. Trotz zahlreicher Vorabinformationen darüber, dass die Haltestelle dort nicht genutzt werden konnte, wollten Fahrgäste dort einsteigen und wunderten sich das die Bahn nicht anhielt. Auch die Verkäuferinnen der vielen kleinen Einzelhandelsgeschäfte in der Kirchstraße und am Markt mussten den Rückweg aus der Heinrichstraße antreten. Für ein paar Wochen mussten sie sich an einen kleinen Fußweg gewöhnen, um an ihre Arbeitsplätze zu gelangen.
07.09.2010 Mit dem Messer gedroht
in offensichtlich stark alkoholisierter Mann von, wie sich im Nachhinein herausstellte, 57 Jahren, hatte an diesem Dienstag in den Morgenstunden in der Heinrichstraße in unmittelbarer Nähe zur Straßenbahnhaltestelle die Passanten angepöbelt und mit dem Messer bedroht. Die herbeigerufene Polizei stellte das Messer sicher und übergab den geistig verwirrten Mann an die Psychiatrie des Geraer Klinikums.
09.05.2011 Alltagsrassismus in Gera
n diesem Tag wurde eine Studie zum Rechtsextremismus in Gera veröffentlicht. Darin wurde verlautet, dass es in der Stadt sogenannte "Angst-Räume" gibt, die von vielen Geraern nicht oder nur ungern betreten würden, weil dort Rechtsextreme ihr Refugium hätten. Dazu gehörte der bekannte Szenetreffpunkt in der Heinrichstraße, die Spielwiese in Debschwitz und einige Punkte in Bieblach/Ost. Die Studie hatte zu diesem Thema 15 Expertenmeinungen eingeholt und insgesamt 101 Geraer befragt. Repräsentativ war die Umfrage nicht, aber sie hatte gezeigt, dass die überwiegende Mehrzahl der Geraer sich gegen den Rechtsextremismus aussprachen. Erst seit die Geraer gegen die Nazi-Konzerte auf der Spielwiese protestierten, bekamen die Rechten den Widerstand der Geraer Bevölkerung zu spüren. Leider hatte sich die Szene bis dahin schon in Gera etabliert. Nun galt es die demokratischen Kräfte zu bündeln, um wirksam gegen die rechte Gefahr vorgehen zu können.
31.01.2012 Das Entwicklungskonzept GERA2030
era arbeitete zu dieser Zeit intensiv an einem Konzept zur nachhaltigen Entwicklung der Stadt bis 2030. Nachdem dies seit 2009 innerhalb der Verwaltung vorbereitet wurde, ruft Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm nun alle Geraer auf, sich an der Ausarbeitung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) GERA2030 zu beteiligen, dem ersten seit 1997. Den Auftakt für diese nächste Arbeitsetappe gab eine öffentliche Veranstaltung am Dienstag, 31. Januar, ab 18.00 Uhr im Rathaussaal, zu der der Oberbürgermeister alle Geraer Bürger einlud. "Unter dem Motto ,Stadtentwicklung im Dialog? wollten Verwaltung und Stadtrat die Zukunftsgestaltung unserer Stadt mit den Geraern, mit Vereinen, Verbänden und Unternehmen gemeinsam öffentlich beraten", sagte der Oberbürgermeister. Wesentliche Grundlagen und Voraussetzungen für GERA2030, etwa der Flächennutzungsplan, waren bereits geschaffen und öffentlich diskutiert worden. "Ich lade Sie alle ein, sich mit ihren Ideen und Anregungen in diese Diskussion um die Zukunft unserer Stadt einzubringen." Während der Veranstaltung setzte sich Prof. Dr. Michael Behr vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft und Arbeit mit dem demografischen Wandel und seinen Auswirkungen auf Thüringen und die Kommunen auseinander. Inhalte, Ziele, erste Arbeitsetappen und Möglichkeiten, wie sich Bürger ganz konkret an ISEK GERA2030 beteiligen können, stellt Baudezernent Ramon Miller vor. Hierfür sind mehrere "Zukunfts-Werkstätten" zu übergreifenden Themen der Stadtentwicklung vorgesehen, die in diesem Frühjahr mit ihrer Arbeit begannen. Dort war der breite Erfahrungsschatz an Ideen, Fachwissen, Meinungen der Geraer gefragt. Nachdem in diesem Jahr die Analyse der aktuellen Situation geplant ist, sollen 2013 die zu integrierenden spezifischen Konzepte aller Fachbereiche, etwa die kommunale Sozialplanung, abgeschlossen und ISEK selbst fertiggestellt werden. Ab 2014 war geplant die Ergebnisse in die Fachplanungen einfließen zu lassen. Ansprechpartner rund um das Thema Integriertes Stadtentwicklungskonzept GERA2030 war eine eigens gebildete kommunale Projektgruppe. Das Team unter Leitung von Thomas Leidel hatte im Obergeschoss des StadtServices H35, Heinrichstraße 35, sein Domizil. Dort konnten sich am ISEK GERA2030 Interessierte direkt informieren.
27.02.2012 Betreiberwechsel im Comma
as Geraer Clubzentrum Comma ist ein in der Stadt recht bekannter Veranstaltungsort und wurde schon im Jahr 1803 als "Bürgererholung" in der Heinrichstraße gegründet. Nun ging das Traditionshaus von der Kommune über auf die Volkssolidarität als neuen Träger der Einrichtung. Zur Unterzeichnung des Vertrages kam Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm, Gisela Pflume, Leiterin des Städtischen Kultur- und Veranstaltungsmanagements und Karin Senf, Geschäftsführerin der Volkssolidarität zusammen und besiegelten das Projekt. Die offizielle Übernahme sollte zum 1. März 2012 erfolgen.
28.09.2012 Sanierung Straßenbelag Heinrichstraße
b Anfang Oktober 2012 erneuerte die Firma Strakosa aus Schmölln im Auftrag der Stadt Gera den Straßenbelag in der Heinrichstraße im verkehrsberuhigten Bereich zwischen Kreisverkehr und dem Eingang der Gera Arcaden Richtung Friedericistraße. Die Stadt investierte in die Straßensanierung 35.000 Euro. Dabei wurde das defekte Betonpflaster durch eine Asphaltdecke ersetzt. Die Arbeiten sollten bis Ende Oktober andauern.
21.11.2012 Förderdarlehen der Thüringer Aufbaubank
eber die Thüringer Aufbaubank stellte der Freistaat Thüringen zur Förderung der eigenen "vier Wände" auch in diesem Jahr zinsgünstige Darlehen zur Verfügung. Dazu führten die Stadt Gera und Thüringer Aufbaubank im Zentralen BauService H35, Heinrichstraße 35, für alle Interessierten einen Sprechtag durch. Die Förderdarlehen im Eigenheimbereich seien vor allem für Familien mit mittlerem Einkommen bestimmt. Die Förderung des Freistaats bestehe aus den drei Säulen "Bauen/Kaufen", "Modernisieren" sowie "Energieeffizient Sanieren". Im Bereich "Bauen/Kaufen" finanziere die Bank anteilig bis 50.000 Euro als Ergänzung zur vorrangigen Finanzierung der Banken und Sparkassen. Gefördert werden beim Neubau junge Ehepaare auch ohne Kind, Haushalte mit mindestens einem Kind (hier reicht bereits die Vorlage einer Schwangerschaftsbescheinigung) sowie Haushalte ab zwei Haushaltsmitgliedern, von denen mindestens ein Haushaltsmitglied mit einem Grad von 50 Prozent oder mehr schwer behindert ist. Bei einem Bestandserwerb gelten diese Voraussetzungen nicht, so dass es hier keine Einschränkung gab.

17.01.2013 H35 bei Geraern hoch im Kurs
er StadtService H35 (Heinrichstraße 35) stand bei den Geraern hoch im Kurs. 85.614 Bürger nahmen die vielfältigen Angebote des städtischen Dienstleisters im vergangenen in Anspruch. Sie wandten sich mit insgesamt 96.010 Anliegen - von A wie Anträge aller Art bis Z wie Zahlungsverkehr - an die Mitarbeiter. Das waren 877 mehr als im Jahr zuvor. Doch das Team um Leiterin Iris Herrling beriet die Geraer 70 Stunden in der Woche sowie Heiligabend nicht nur vor Ort, sondern auch telefonisch. Im Jahr 2012 gaben sie so 6.175 Mal Auskunft - knapp ein Fünftel mehr als 2011. "Mit diesem Ergebnis sind wir sehr zufrieden, vor allem, weil wir Anfang Juni eine Woche geschlossen hatten", sagt Iris Herrling. Damals wurde das mitten im Stadtzentrum, direkt an der zentralen Haltestelle gelegene H35 umgebaut und erweitert. Seither gab es mehr Platz und mehr Diskretion, und seit Ende November zudem eine Aufrufanlage. "Sie wird von den Bürgern sehr gut angenommen und macht sich besonders in stark frequentierten Zeiten mehr als bezahlt", betont sie. Nach wie vor würden die Servicemitarbeiter den Kunden auf Wunsch bei der Bedienung helfen. Diese sei zwar ganz einfach, aber nach sechs Jahren ohne Aufrufsystem müssten sich die Bürger erst daran gewöhnen. Diese könnten aber nun entspannt warten, bis sie aufgerufen würden, müssten nicht mehr auf die Reihenfolge achten. Mehr als 60 Prozent der insgesamt 96.010 Anliegen, mit denen sich die Geraer an ihren StadtService wandten, drehten sich um das Pass- und Meldewesen. Den gegenüber dem Vorjahr nochmaligen Anstieg führte Iris Herrling darauf zurück, dass alle Kinder jetzt einen eigenen Ausweis benötigen, wenn sie ins Ausland reisen wollen. Entsprechend hoch war die Nachfrage. Im Bereich Soziales, in dem unter anderem Wohngeld, Eltern-/Erziehungsgeld, die Übernahme von Gebühren und das Ausstellen der SozialCard bearbeitet werden, gingen die Zahlen auf dem hohen Niveau von 20.726 Anträgen - mehr als ein Fünftel des Gesamtvolumens - leicht zurück. Um 569 auf 3.365 zurück ging die Zahl der Geraer, die im H35 ihr Kraftfahrzeug ummelden, außer Betrieb setzen oder eine Feinstaubplakette erwerben wollten. 5.817 Bürger klärten 2012 im StadtService ihre Führerscheinangelegenheiten, 562 mehr als im Jahr zuvor. Mit 2.687 Bürgern beantragten 130 mehr als 2011 einen Bewohner-Parkausweis. Nicht mehr in der Hand der aktuell 19 Mitarbeiter des H35 lag die städtische Telefonanlage, über die sie seit 2009 jährlich annähernd 30.000 Anrufe entgegennahmen und weiterleiteten. Sie wurde seit der Wiederbesetzung der Pforte im Rathaus von beiden dort arbeitenden Frauen bedient, die jedoch organisatorisch zum StadtService gehörten.
14.02.2013 Die Geraer Einwohnerentwicklung
m Dezember 2012 hatte ein Abiturient aus Leverkusen eine schriftliche Arbeit zur Geraer Einwohnerentwicklung nach der Zeit der politischen Wende 1989/90 begonnen. Die Arbeit war so hervorragend verfasst, dass der Inhalt Platz in der Gera-Chronik finden musste. Weiteres zu der sehr lesenswerten Analyse finden Sie in den Zusatzinformationen.

Zusatzinformationen
03.06.2013 Gera mit Einschränkungen im Nahverkehr
as Hochwasser der Weißen Elster brachte in Gera Einschränkungen im Öffentlichen Personennahverkehr mit sich. So fuhren in der Zeit des Hochwassers der Elster die Straßenbahnlinien 1 zwischen Untermhaus und Zwötzen sowie 2 zwischen Zwötzen und Lusan gar nicht. Die Linie 3 wurde zwischen Lusan-Zeulsdorf und der Zentralhaltestelle Heinrichstraße im Schienenersatzverkehr bedient, zwischen Heinrichstraße und Bieblach-Ost verkehrte sie normal. Einschränkungen gab es auch auf verschiedenen Buslinien. So verkehrte die Linie 16 Liebschwitz - Zwötzen gar nicht, die Linie 18 endete bereits in Kauern und nicht wie üblich in Falka. Die Linie 20, die eigentlich ab Friedrich-Naumann-Platz fährt, pendelte derzeit nur zwischen Rubitz und Harpersdorf. Alle anderen Linien wurden von der Geraer Verkehrsbetrieb GmbH bedient.
31.08.2013 Die Geraer Museumsnacht
ie Nacht zum Tag zu machen bei einem ganz besonderen Streifzug durch Geras Kulturlandschaft, so lautete die Devise am Samstag, den 31. August 2013. Bei hoffentlich schönem Wetter und lauen Nachttemperaturen waren Bürger und Gäste der Stadt herzlich eingeladen, zwischen 19.00 und 01.00 Uhr sehenswerte Ausstellungen zu besuchen und allerlei interessante Aktionen zu erleben. Neben den sechs städtischen Museen beteiligten sich auch in diesem Jahr wieder weitere kulturelle Einrichtungen und Ausstellungsorte der Stadt an der beliebten Veranstaltung. "Wir freuen uns sehr, dass die Museumsnacht das Engagement und die Vielfalt in der Kultur unserer Stadt zusammenführt und auf so attraktive und reizvolle Art für alle - sowohl Besucher als auch Beteiligte - erlebbar macht.", sagt Dr. Frank Rühling, Geschäftsführer der Gera Kultur GmbH und bedankte sich bei allen teilnehmenden Einrichtungen für die aktive Mitwirkung. In diesem Jahr konnten die Nachtschwärmer wieder über- und unterirdisch Kunst entdecken. Die 6. Höhler Biennale mit dem Titel "tiefGANG" öffnet zur Museumsnacht die Höhler am Markt 8 und 14 und bot wieder an, Karten für die gesamte Installationsschau zum Sonderpreis zu erwerben. Hoch hinaus konnten die Besucher beim Besteigen des Rathausturms, von dem aus der herrliche Blick auf das nächtliche Gera genossen werden konnte. Die Bundesbeauftragte für Stasiunterlagen widmete sich zur Museumsnacht mit Vorträgen, Filmvorführungen und Sonderausstellung den Fluchtversuchen aus der DDR und den menschlichen Schicksalen, die dahinter standen. Wie immer werden auch Führungen durch Kartei und Archiv und der Einblick in die Akten angeboten. In der Innenstadt lud die Gedenkstätte im Torhaus bis Mitternacht zu Besichtigungen ein. Im Schulmuseum konnten die Gäste der Nacht noch einmal die Schulbank drücken und "lernen wie vor 100 Jahren". Nostalgisches Flair kam auch auf bei der Fahrt mit einer der historischen Straßenbahnen der Geraer Verkehrsbetrieb GmbH (GVB). Ab 19.00 Uhr bis 23.00 Uhr pendelten die Bahnen zwischen der Heinrichstraße und dem GVB-Betriebshof in der Zoitzbergstraße, wo das Straßenbahnmuseum zu besichtigen war.
01.09.2013 AG Bürgerhaushalt startet Bürgerbefragung
ie Arbeitsgruppe Bürgerhaushalt startete am Sonntag, 1. September 2013, eine freiwillige Bürgerbefragung. Bis zum 15. September 2013 hatten die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ihre Vorschläge zum Haushalt 2014 und zur Haushaltkonsolidierung zu unterbreiten. Die Fragebögen wurden mit dem "geraer wochenmagazin" zugestellt und waren ab Montag, 2. September, außerdem im StadtService H 35, Heinrichstraße, sowie an der Rathauspforte am Kornmarkt erhältlich. Die ausgefüllten Formulare sollten bis 15. September im H 35 abgegeben werden. Darüber hinaus wurden die Bürgerinnen und Bürger angehalten, auf der Homepage der Stadt Gera unter www.gera.de abzustimmen. Der Fragebogen war von der AG Bürgerhaushalt erarbeitet worden. In dieser Arbeitsgemeinschaft wirkten auf der Grundlage eines Stadtrates ehrenamtlich Bürgerinnen und Bürger der Stadt Gera. "Wir versprechen uns von der Bürgerbefragung Ideen, die dem Stadtrat und der Stadtverwaltung in künftigen Entscheidungen helfen", erklärte Regina Pfeiler, Sprecherin der AG Bürgerhaushalt. Nach Überzeugung dieses Gremiums waren Stadtratsbeschlüsse zur Kürzung von Ausgaben und zur Erhöhung von Einnahmen unumgänglich. "Mir sind besonders die Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger wichtig. Schließlich machen wir keine Politik am ?grünen Tisch?, sondern für die Menschen. Weitsicht, Augenmaß und gesunder Menschenverstand sind gerade in finanziell schwieriger Zeit von unschätzbarem Wert", freute sich Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn auf Anregungen aus der Bevölkerung.
05.11.2013 Museen und Bibliotheken in Gera ab morgen vorerst geschlossen
nter dieser Überschrift wurde folgendes für die Stadt Gera Einschneidendes zur Veröffentlichung gebracht. "Die Stadt Gera wird ab morgen, 06. November 2013, vorerst die städtischen Museen und Bibliotheken schließen. Die Öffnungszeiten des StadtService H 35 in der Heinrichstraße werden eingeschränkt. Das sind erste Konsequenzen, nachdem am Montagabend der Beschluss über den Nachtragshaushalt 2013 und das Maßnahmenpaket zur Haushaltkonsolidierung im Stadtrat nicht zustande gekommen war. Das Maßnahmenpaket zur Haushaltkonsolidierung hatte Wege aufgezeigt, wie städtische Einrichtungen und sogenannte freiwillige kommunale Leistungen trotz der Sparzwänge weiter aufrecht erhalten bleiben. Da diese Maßnahmen nicht beschlossen wurden, bleibt bedauerlicherweise nunmehr nur der Weg, Leistungen einzustellen oder zu kürzen. Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn hatte bereits in der Nacht zum Dienstag einen sofortigen Ausgabenstopp - mit Ausnahme der gesetzlichen bzw. vertraglichen Verpflichtungen - verfügt. Der StadtService H 35 hat ab Mittwoch, 06. November 2013, bis auf weiteres folgende Öffnungszeiten: montags, dienstags, donnerstags und freitags von 09.00 bis 17.00 Uhr, sonnabends 09.00 bis 13.00 Uhr, mittwochs geschlossen. Nutzern der Stadt- und Regionalbibliothek, die aufgrund der Schließung ihre ausgeliehenen Medien nicht zurückgeben können, entstehen keine Unannehmlichkeiten durch etwaige Säumnisgebühren."
06.11.2013 Museen, Bibliotheken und StadtService H 35 ab morgen wieder geöffnet
achdem am Vortag angekündigt worden war, alle Museen und Bibliotheken der Stadt vorerst zu schließen, erfolgte nur 24 Stunden später die Ankündigung, dass die Schließung rückgängig gemacht werde. Folgendes wurde über den Presseverteiler der Stadt kolportiert. "Geras Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn führte heute (6. November 2013) weitere intensive Gespräche mit der Interfraktionellen Arbeitsgruppe des Stadtrates zum Nachtragshaushalt 2013 und zum Maßnahmenpaket zur Haushaltskonsolidierung. "Ich freue mich, dass wir im Ergebnis dieser Beratungen ab Donnerstag (7. November 2013) unsere städtischen Museen und Bibliotheken wie gewohnt wieder öffnen können. Auch der StadtService H 35 steht dann den Bürgerinnen und Bürgern wieder uneingeschränkt zur Verfügung", erklärte Frau Dr. Hahn. Der StadtService H 35 in der Heinrichstraße ist demzufolge montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr sowie sonnabends von 8 bis 16 Uhr geöffnet. Museen, Bibliotheken und H 35 mussten heute geschlossen bleiben, nachdem am Montagabend der Nachtragshaushalt und das Konsolidierungspaket im Stadtrat keine Mehrheit fanden. Der Ausgabenstopp für die Stadtverwaltung, der alle gesetzlich und vertraglich nicht gebundenen Leistungen betrifft und von der Oberbürgermeisterin noch in der Nacht zum Dienstag verfügt worden war, bleibt bestehen. "Wir behalten verwaltungsintern den konsequenten Sparkurs bei", bekräftigt Dr. Hahn. Die zunächst für Freitag, 8. November, 17 Uhr, geplante Sondersitzung des Stadtrates ist nach der heutigen Diskussion wieder abgesagt worden. "Uns ist wichtig, dass die Beschlussfähigkeit des Stadtrates unbedingt gesichert ist", sagte die Rathauschefin. In der nächsten turnusmäßigen Sitzung des Stadtrates am Donnerstag, dem 14. November 2013, soll nunmehr der von der Oberbürgermeisterin ursprünglich vorgelegte Entwurf des Haushaltssicherungskonzeptes gemeinsam mit der Nachtragshaushaltssatzung für 2013 beschlossen werden. Der Stadtrat hatte am Montag die zuvor nach einem Einzelantrag geänderte Fassung des Konsolidierungskonzeptes, die auch eine Erhöhung der Gewerbesteuer vorgesehen hat, abgelehnt. "Ich bleibe bei meiner Auffassung, dass wir die Gewerbesteuer für Gera nicht erhöhen sollten, um die Standortattraktivität nicht zu verschlechtern. Dies entsprach schon immer meiner Überzeugung. Nach den konstruktiven Gesprächen mit den verantwortungsbewussten Vertretern der Fraktionen habe ich die Erwartung, dass wir jetzt am 14. November die politische Kraft zu einem positiven Haushalts- und Konsolidierungsbeschluss aufbringen werden, zumal wir mit Anpassung der Beschlussvorlage wesentliche Hinweise der Fraktionen berücksichtigen, ohne das Konsolidierungsziel aufzuweichen", gibt sich die Oberbürgermeisterin zuversichtlich."
20.01.2014 H35 bei Geraern weiterhin hoch im Kurs
er StadtService H35 in der Heinrichstraße 35 stand bei den Geraern weiterhin hoch im Kurs. Im Jahr 2013 kamen 68.127 Bürger in die zentrale Serviceeinrichtung der Stadt und nahmen die zahlreichen Dienstleistungsangebote in Anspruch. Das waren durchschnittlich 264 Bürger am Tag, samstags durchschnittlich 100. Bevorzugte Tage für die Besucher waren montags, dienstags und donnerstags. Insgesamt wurden von Januar bis Dezember 90.239 Anliegen bearbeitet. Sie reichten von A wie Anträge aller Art bis Z wie Zahlungsverkehr. Die 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter der Leitung von Iris Herling berieten die Geraer mit großem Engagement 68 Stunden in der Woche. Doch nicht nur direkt vor Ort, sondern auch telefonisch wurden Anfragen beantwortet. 6.315 Mal gaben sie Auskunft - knapp 140 mehr als 2012. Besonderen Einsatz zeigten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen der Auszahlung der Soforthilfe des Landes für Hochwasser-Betroffene Anfang Juni 2013. Sie leisteten damit einen wesentlichen Anteil, dass schnell und unbürokratisch geholfen werden konnte. Mehr als 52 Prozent der insgesamt 90.239 Anliegen, mit denen sich die Geraer an ihren Stadtservice wandten, drehten sich um das Pass- und Meldewesen. Viele Dokumente liefen aufgrund ihres Gültigkeitszeitraumes von zehn Jahren in diesem Jahr aus und mussten neu beantragt werden, erinnerte Fachdienstleiterin Einwohnerwesen Diana Kölbel und wiesen in diesem Zusammenhang auf die bestehende Ausweispflicht in Deutschland hin. Jeder Deutsche ab 16 Jahren muss im Besitz eines gültigen Dokumentes sein, um sich ausweisen zu können. Die Ausweisdokumente sollten daher regelmäßig auf ihre Gültigkeit überprüft werden. Das Gültigkeitsdatum ist auf der Vorderseite des Ausweisdokumentes zu finden. Im Bereich Soziales, in dem unter anderem Wohngeld, Eltern-/Erziehungsgeld, die Übernahme von Gebühren und das Ausstellen der SozialCard bearbeitet werden, wurden 18.193 Anliegen bearbeitet. 3.077 Geraer meldeten ihr Kraftfahrzeug um, setzten es außer Betrieb oder erwarben eine Feinstaubplakette. 4.527 Bürger klärten 2013 im Stadtservice ihre Führerscheinangelegenheiten, 3.034 Bürgern beantragten einen Bewohner-Parkausweis. Die Aufrufanlage, die im Jahr 2012 angeschafft wurde und der Kassenautomat, den es seit August 2013 gibt, hatten sich bewährt. Es gab im H35 keine Einschränkungen im Zahlungsverkehr für die Bürger. Wenn erforderlich, wurde auch Hilfe bei der Bedienung des Automaten gegeben.

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18.01.2015
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