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Chronik - Artikel ab dem Jahr 2000
 
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10.04.2007 Tunnelöffnung am Südbahnhof
it der Öffnung des ehemaligen Bahnsteigtunnels zu Straße "Hinter dem Südbahnhof" wurde ein barrierefreier Durchgang und gleichzeitig der Lückenschluss im Radwanderweg "Thüringer Städtekette" zwischen der Eisenbahnunterführung "Am Fuhrpark" und dem nördlichen Ende des "Ufer Elster Parks" realisiert.
16.05.2008 Die letzte alte Tatrabahn in Gera unterwegs
ie letzte nicht modernisierte Tatrabahn der Geraer Verkehrsbetriebes machte sich an diesem Freitag auf den Weg nach Lemberg im westlichen Teil der Ukraine, um dort weiterhin in den Dienst gestellt zu werden. Die Geraer Straßenbahnfans hatten aber noch eine letzte Gelegenheit die Nostalgie der alten Tram zu genießen, denn die "340" fuhr noch einmal zwischen 10.00 und 16.00 Uhr auf der Linie 2. Nun hatte der zweitälteste Straßenbahnfuhrpark Deutschlands, seit 1892, 12 neue Niederflurbahnen vom Typ NGT8BG und 34 modernisierte KT4DM oder KTNF8 in Betrieb.
17.02.2009 Dreißig Jahre Tatra-Bahnen
s war nunmehr 30 Jahre her, als die ersten Tatra-Bahnen aus der ehemaligen Tschechoslowakei in Gera den innerstädtischen Nahverkehr übernahmen. Das nahmen die Geraer Verkehrsbetriebe zum Anlass, noch einmal einen Bahn in den Originalzustand von 1979 zurück zu versetzen und als vierte Tratiditionsbahn in den Fuhrpark zu übernehmen.
02.05.2009 Historische Straßenbahnen waren in Gera unterwegs
n diesem Samstag war wieder einmal der Traditionsfuhrpark der Geraer Verkehrsbetriebe auf Achse. Es waren der MAN-Triebwagen Nr.12 aus dem Jahr 1928 und der Lowa-Triebwagen Nr.16 von 1955 mit seinem Gotha-Beiwagen von 1958 in der Wiesestraße zu bestaunen. Anlass für die Fahrt war der 30. Jahrestag der Inbetriebnahme der Tatra-Straßenbahn KT4D auf den Schienen Geras. Auch eine Bahn von 1979 der Tatra-Reihe war unterwegs.
02.05.2009 Der Geraer Traditionsfuhrpark
ine originalgetreue Tatra-Straßenbahn der Baureihe KT4D, im Zustand des Jahres 1979, mit orange-weiße Lackierung und schwarzer Bauchbinde, die bis Ende der 90er Jahre üblich war, wurde an diesem Tag in den Traditionsfuhrpark der GVB (Geraer Verkehrsbetriebe) übernommen.
08.11.2011 Das Umwelt-Gütesiegel
m Dienstag, den 08.11.2011 um 14.00 Uhr verlieh die Leiterin des Umweltzentrums des Handwerks Thüringen, Gudrun Büttner, dem Hotel-Restaurant Zwergschlösschen und dem Auto Service Gera (ASG), in der Untermhäuser Straße 67/69 in 07548 Gera, das Umwelt-Gütesiegel "QuB", womit eine besonders nachhaltige Betriebsführung dokumentiert wurde. Die ASG Auto-Service-Gera GmbH arbeitete bereits seit über 2 Jahren nach diesem Umweltmanagementsystem und wurde jetzt dafür erfolgreich rezertifiziert. Zum Angebots- und Leistungsspektrum der ASG Auto-Service-Gera GmbH gehörten Abschlepp-, Berge-, Transporte von PKW/LKW und Pannenhilfsdienste mit ca. 10.000 Einsätzen pro Jahr, die Ausführung von Kfz-Reparaturen, der Handel mit Kraftfahrzeugen und die Vermietung von Personen- und Lastkraftwagen. Die umweltgerechte Beseitigung von ausgetretenen Gefahrstoffen, wie Öl und Kraftstoffen, nach Unfällen und Havarien wurde seit 2007 durch das Zertifikat "Entsorgungsfachbetrieb", gemäß § 52 Kreislaufwirtschafts-/Abfallgesetz, bestätigt. Der Umweltschutz war generell ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenspolitik. Alle Tätigkeiten wurden einer Umweltverträglichkeitsprüfung unterzogen. Die gesetzlichen Anforderungen stellten in diesem Zusammenhang ein Minimalkriterium dar. Den Kunden standen alle umweltrelevanten Informationen über Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zur Verfügung. Die gesetzten Umweltziele trugen zur Senkung der Betriebskosten und zum Klimaschutz bei. Durch die Erneuerung des Fuhrparks, entsprechend Abgasnorm Euro 5, und Teilnahme am Fahrtraining "Fahr und Spar" sollten jährlich 2.700 l Dieselkraftstoff eingespart werden. Bauliche Veränderungen mit energetischen Maßnahmen reduzierten den Verbrauch an Erdgas um ca. 40 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zertifizierung des QuB-Konzeptes bestätigte eine nachhaltige Unternehmensführung. Das QuB-Siegel eröffnete den Betrieben die Möglichkeit, sich von ihren Mitbewerbern abzuheben und somit einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. Beide Unternehmen waren auch Teilnehmer am Nachhaltigkeitsabkommen.
29.01.2012 Die neue Franzosenbrücke
er Start für die neue Franzosenbrücke erfolgte in diesen Januartagen in Gera. Wo diese Überführung über die Weiße Elster im Ortsteil Milbitz bis vor kurzem noch Reitplatz und Tierheim miteinander verband, trug - zu dieser Zeit nur durch die Witterung unterbrochen - ein rund 20 Tonnen schwerer Kettenbagger den übrig gebliebenen Stumpf des Mittelpfeilers der Brücke Stück für Stück etwa einen halben Meter ab. Die beiden Widerlager der alten Fachwerkbrücke wurden bereits gekürzt und waren für den Fortgang der Arbeiten vorbereitet. Sie sollten ebenso wie der Mittelpfeiler mit neuer Bewehrung versehen, verschalt und dann mit Beton ausgegossen werden. "48 Meter lang wird die neue Franzosenbrücke.

Zusatzinformationen
30.01.2012 Elektromobilität in Thüringen
era beteiligte sich mit dem Teilprojekt "Flottenmanagement Stadt Gera" (Mobilitätsservice)" am Projekt "Schaufenster Elektromobilität Mitteldeutschland/Thüringen". Damit unterstützte die Stadt gemeinsam mit rund 100 Projektpartnern, darunter den Städten Erfurt, Jena, Weimar, Halle und Magdeburg sowie Universitäten, Forschungsinstituten und innovativen klein- und mittelständischen Unternehmen, die gemeinsame Bewerbung Thüringens und Sachsen-Anhalts um eine Bundesförderung. Dabei ging es darum, elektromobile Technologien und Lösungen zu entwickeln und im Alltag zu testen. "Die Teilnahme an diesem Projekt ist eine großartige Chance für unsere Stadt, innovative, umweltfreundliche Mobilität in Gera zu verankern und so die Grundlage für weiteres Wachstum und damit auch Beschäftigung zu legen", sagte Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm. "Die beteiligten Unternehmen und Einrichtungen können von diesem Vorhaben profitieren und gleichzeitig einen guten Beitrag für unsere Umwelt leisten." Erhält Thüringen den Zuschlag, sind die Gestaltungsmöglichkeiten vielfältig. "Unser Ziel ist es, Leistungen in Sachen Mobilität in Form eines Flottenmanagements in der Stadt zu bündeln, Synergien auszunutzen und Kosten zu sparen. Dabei sollten auch die städtischen Beteiligungsunternehmen einbezogen werden. Als nächsten Schritt planen wir einen zentralen Fuhrpark auf E-Basis für die breite Bürgerschaft, private Unternehmen und andere Interessenten." Das Projekt plante nun außerdem, die Fahrleistungen der Stadtverwaltung sowie der 13 Unternehmen und Einrichtungen mit städtischer Beteiligung bündeln und die Fahrzeuge durch das künftige Fuhrpark-Management effektiv auslasten. Das hieß konkret: Weniger Fahrzeuge und dafür teilweise auf Elektroenergie umgestellte Autos. Entsprechende Förderung aus dem Schaufenster vorausgesetzt, sollten in den Jahren 2013 bis 2015 zirka 30 Elektroautos angeschafft werden. Das bedeutete, die Voraussetzungen für das Laden zu schaffen. Dazu ist eine Informations- und Kommunikationstechnologie-Plattform notwendig, mit deren Hilfe notwendige Prozesse gesteuert und umgesetzt werden. Die Plattform sollte auch für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren nutzbar sein. Um die Fahrzeugflotte optimal auszulasten, war angedacht, neue, nutzerorientierte Mobilitätsmodelle zu erforschen und umzusetzen. Ziel: umweltfreundliche Mobilität verkaufen. Die Bundesregierung förderte im Rahmen des Projektes "Schaufenster Elektromobilität Mitteldeutschland/Thüringen" drei bis fünf derartige Projekte ab 2013 mit insgesamt 180 Millionen Euro. Koordinator für das künftige "Schaufenster Elektromobilität Mitteldeutschland" war die Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur (ThEGA). Thüringen hatte geplant im Zeitraum 2013 bis 2015 bis zu neun Millionen Euro als finanzielle Flankierung für die geplante Initiative zur Verfügung stellen.

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Tintenglas mit Feder
 
 
18.01.2015
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