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Chronik - Artikel ab dem Jahr 2000
 
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Ihre Suche nach Clara Zetkin erbrachte folgende Ergebnisse.
Zu Ihrem Suchbegriff wurden 19 Artikel ab dem Jahr 2000 gefunden.

29.04.2007 Der Thüringer Orgelsommer
in Konzert für Violine und Orgel mit der Geigerin Franziska König aus Aurich erklang an diesem Abend in der Sankt Johannis Kirche in der Geraer Clara Zetkin Straße. Anlässlich des Thüringer Orgelsommers war die Geigerin mit Werken von Johann Sebastian Bach (1685-1750) zu Gast. Kirchenmusikdirektor Burghardt Zitzmann spielte die Orgel.
26.07.2008 Kleingartenjubiläum in Hermsdorf
er Kleingartenverein "Clara Zetkin" wurde in diesem Jahr 40 Jahre alt. Am 11. Oktober 1968 fand im Rathaussaal die Gründungsversammlung der Kleingartensparte "Clara Zetkin" statt. Der erste Vorsitzende war damals Bruno Tollkien.
25.06.2009 Wer klaut da Autos in Gera?
eit diesem Tag verschwanden in der Geraer Innenstadt und im Ostviertel fünf Autos zwei verschiedener Marken spurlos. Die Geraer Kriminalpolizei suchte nun zum einen die Täter und zum anderen drei PKW Mazda und zwei PKW Skoda. Am 7. Juli verschwand das bis dahin letzte Fahrzeug aus der Hebbelstraße. Die anderen Tatorte lagen in der Berliner Straße, der Clara Zetkin Straße, der Marienstraße und der Jacob-A.-Mornand-Straße.
06.07.2009 Eine einsturzgefährdete Villa in Gera
inst war Gera als Residenzstadt zu Beginn des 20. Jahrhunderts stolz auf seine Villen und Bürgerhäuser, welche den Reichtum der Stadt nach außen hin repräsentierte. Nun verfielen einige der historischen Gebäude. Das Eckhaus Clara Zetkin Straße/Leipziger Straße war nun stark vom Einsturz bedroht. Als erste Sicherungsmaßnahme musste ein Kran das Dach abheben und die Fassade wurde verplant.
02.04.2013 Beseitigung der Winterschäden
b April wollte die Stadt Winterschäden intensiv zu Leibe rücken. Die extremen Witterungsbedingungen in den vergangenen Jahren und die insgesamt schlechte und alte Bausubstanz des zu großen Teilen noch aus DDR-Zeiten stammenden zirka 600 Kilometer langen kommunalen Straßennetzes hatten die Straßen stark mitgenommen. Voraussetzung für die Reparaturen: Heißmischgut, das erst bei wärmeren Temperaturen von den Firmen hergestellt werden kann, trockene Witterung und Temperaturen über dem Gefrierpunkt. Diese Bedingungen garantierten, dass die ausgebesserten Stellen über einen längeren Zeitraum halten und nicht beim nächsten Frost sofort wieder aufplatzen. Die Vorbereitungen zur Bereitstellung der Mittel und die Planungen durch das Dezernat Bau laufen bereits. Um recht schnell und provisorisch Schlaglöcher schließen zu können und Unfallquellen zu beseitigen, standen seit Januar bereits 50.000 Euro bereit. Zwischenzeitlich wurde, so wie es die Witterung erlaubte, an gefährlichen und verkehrswichtigen Stellen eine Vielzahl von Schlaglöchern geflickt. 2013 waren im Haushalt insgesamt 1,1 Millionen Euro für die notwendigsten Reparaturen eingeplant. Für Planungsleistungen im Bereich Straßenausbau der Clara Zetkin-Straße wollte die Stadt in diesem Jahr zusätzlich 70.000 Euro investieren. Der Gesamtbedarf an Mitteln für die dringendsten Straßenreparaturen würde, so Baudezernent Ramon Miller, bei 1,5 bis 2,5 Millionen Euro liegen. Das gibt allerdings das Stadtsäckel nicht her. Immerhin stehen Aufwendungen für die Beseitigung der Winterschäden von 550.000 Euro im Jahr 2010, 1,12 Millionen Euro im Jahr 2011 und 950.000 Euro im Jahr 2012 zu Buche. Schwerpunkte der Beseitigung von Gefahrenquellen in Sachen Schlaglöchern sind u.a. das Stadtgebiet, Ernsee, Scheubengrobsdorfer Straße, Langengrobsdorf, Dürrenebersdorf, Stadtgebiet Roben, Steinbrücken, Lessen, Aga, in der Nord- Süd Durchfahrt Gera von der Eisenberger Straße bis zur Vogtlandstraße (Aral Tankstelle) und in der Straße des Bergmanns zwischen Dornaer Straße und Kurt- Keicher-Straße. Diese Arbeiten werden Fremdfirmen übernehmen. Parallel will der Bauhof der Stadt, der für die Instandhaltung der Straßen zuständig ist, die Arbeiten mit zwei Kolonnen aufnehmen. Sie sind auf den Hauptstraßen des Stadtgebietes, in den Ortsverbindungsstraßen und in den einzelnen Orts- bzw. Stadtteile unterwegs. Ab dem zweiten Halbjahr zieht modernste Technik ein. Ein sogenannter Patch-Aufsatz auf einem Multicar wird dafür sorgen, dass der Fahrer per Joystick in vier Arbeitsgängen automatisch über einen Schwenkarm das Schlagloch schnell, gefahrlos und ohne die Straße zu sperren schließt. Die Straße kann sofort von den Fahrzeugen wieder genutzt werden. Das neue Gerät soll insbesondere auf den kleineren und engeren Straßen der Stadt bzw. der Ortsteile zum Einsatz kommt.


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Tintenglas mit Feder
 
 
18.01.2015
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