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Chronik - Artikel ab dem Jahr 2000
 
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13.06.2014 Die Stadt sparte an der Straßenbeleuchtung
ie Kosten für die Straßenbeleuchtung in Gera wurden in Realisierung des Haushaltskonsolidierungskonzeptes 2013 - 2023 ab der letzten Woche im Juni gesenkt. Dadurch sollten jährlich finanzielle Mittel in Höhe von zirka 40.000 Euro eingespart werden. Dazu war geplant, ab diesem Zeitpunkt schrittweise an insgesamt 15 Straßen und ausgewählten Standorten, in denen es in den Nachtstunden wenig Fußgänger- und Radverkehr gab, sowie in Gewerbegebieten jede zweite Lampe oder bei beidseitiger Beleuchtung die Lampen einer Straßenseite komplett abzuschalten. Das brachte gegenüber einer zeitweisen Abschaltung, bei der die gesamte Straße unbeleuchtet wäre, einerseits eine höhere finanzielle Einsparung und sollte andererseits dem Sicherheitsbedürfnis der Bürger eher gerecht werden. Insgesamt wurden 500 Lampen in den Nachtstunden in Gera abgeschaltet.Diese Abschaltungen erfolgten am Eselsweg, in der Siemensstraße, Thüringer Straße, Industriestraße, Paul-Schulenburg-Straße, im Gewerbegebiet Max Bögel, im Gewerbegebiet Hermsdorf, an der Süd-Ost-Tangente (Nord, Mitte/Süd), in der Vogtlandstraße, Gessentalstraße, Straße des Friedens, Ernst-Toller-Straße, Otto-Schott-Straße, Ostkreuz, Straße des Bergmanns. Bereits im Februar dieses Jahres wurde die Beleuchtungssituation an ausgewählten Standorten in Gera von einer Fachgruppe, bestehend aus Vertretern der Stadt Gera (Fachdienst Tiefbau und Verkehr), der Landespolizeiinspektion sowie einem Vertreter der Betreibergemeinschaft der Straßenbeleuchtung (OTWA / GUD) untersucht, um mögliche Einsparpotentiale herauszufinden. Diese Zusammensetzung der Fachgruppe sollte gewährleisteten, dass die Beleuchtung nicht nur unter verkehrstechnischen, sondern auch unter sicherheitsrelevanten Gesichtspunkten bewertet wurde. Nach einer Testphase bis Ende März 2015 sollten die Maßnahmen von den Mitgliedern der Fachgruppe bewertet werden. Vor allem sollten dabei auch mögliches Unfallgeschehen und Sicherheitsbedenken eine Rolle spielen. Die gesammelten Erfahrungen und festgelegten Kriterien sollten in die fortlaufende Begutachtung des gesamten Straßenbeleuchtungsnetzes einfließen, um weitere Einsparpotentiale zu finden und zu nutzen. In diesem Zusammenhang sollten auch Standorte überprüft werden, die nicht mehr in städtischem Eigentum waren, aber noch über das öffentliche Netz beleuchtet wurden. Waren diese Standorte nicht öffentlich gewidmet, sollten die sich dort befindenden Beleuchtungsanlagen nach Information der Eigentümer durch die Stadt abgeschaltet werden. Solch eine Abschaltung erfolgte in den nächsten Tagen nach dieser Pressemeldung z.B. im Bereich des Innenhofes der Elfgeschosser in der Berliner Straße, Straße des Bergmanns, Juri-Gagarin-Straße.

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18.01.2015
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