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Chronik - Artikel ab dem Jahr 2000
 
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Ihre Suche nach Altenburger Straße erbrachte folgende Ergebnisse.
Zu Ihrem Suchbegriff wurden 27 Artikel ab dem Jahr 2000 gefunden.

09.01.2008 Ein tragisches Unfallopfer
n diesem Januartag gegen 17.00 Uhr ereignete sich in der Altenburger Straße in Höhe des "Wäldchens" ein tödlicher Verkehrsunfall. Eine 50jährige Frau hatte sich vermutlich in suizidaler Absicht unter den hinteren Teil des Busses gestürzt.
09.01.2008 Eine überschwemmte Straße
s hörte sich an, als ob ein reißender Strom durch das Geraer Ostviertel führe. In der Nestmannstraße war in Höhe der Mittelstraße ein unterirdisches Wasserrohr geborsten und hatte die Straße aufgerissen. Viele Tausend Liter Wasser ergossen sich bis in die Altenburger Straße und machte auch sie unbefahrbar. Die Geraer Polizei sperrte die Straßen, leitete den Verkehr um und ließ das Wasser abstellen.
09.05.2008 Ein schwelender Briefkasten
n der Nacht zum Samstag dem 10. Mai 2008, wollte ein Geraer Bürger auf dem Nachhauseweg noch vor dem Pfingstfest zwei Briefe in den Briefkasten in der Altenburger Straße werfen. Nach dem Öffnen der Verschlussklappe stellte er eine Qualmentwicklung aus dem Inneren fest und verständigte die Geraer Feuerwehr, die sich dann sagte "Wasser marsch" einfach hinein in den Briefkasten. Die Briefe waren eh verbrannt und nun auch noch nass.
04.07.2008 Ein Abrissbagger mit Schieflage
n diesem Tag war ein Bagger bei Abrissarbeiten in der Altenburger Straße schwer in Schieflage geraten. Auf der linken Seite war das Kellerdeckengewölbe durch die Last der Baumaschine eingestürzt und hatte den Bagger einen Meter tief einsinken lassen. Schweres Gerät wurde daraufhin angefordert um den Bagger zu bergen. Das war unbedingt nötig, da der Bagger weiter hätte versinken können und der Baggerlöffel an der Wand des Nachbarhauses anlag und diese bei einem weiteren Abrutschen hätte durchschlagen können.
05.10.2008 Eine bekannte Physiotherapie zog um
ast zwei Jahrzehnte kannten die Patienten des Geraer Ostviertels nun die Physiotherapie Martin und Erhardt an der Ecke Calvinstraße/Altenburger Straße. Nun zogen die beiden Unternehmerinnen in ein neues Domizil um. Die neue Praxis, es war schon die insgesamt vierte zu dieser Zeit, wurde in der ehemaligen HO-Verkaufsstelle "Quelle" an der Ecke Liebknechtstraße/Quellenstraße eröffnet. Eine farbenfrohe Praxis erwartete nun Stamm- und neue Neu-Patienten. Die Physiotherapeuten Astrid Martin und Ramona Erhardt waren dem Ostviertel treu geblieben.
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21.04.2011 Straßenbau im Ostviertel
ie Kreuzung Altenburger Straße, Bauvereinstraße, Zschochenstraße und Ziegelberg wurde saniert. Kurz vor Ostern hatten die Arbeiten an der Straßendecke begonnen. Mit einem sogenannten Schwarzdeckenfertiger, einer fahrbaren Maschine mit der Asphalt in gleichmäßiger Höhe aufgebracht werden konnte, wurde gearbeitet. Für die Geraer Autofahrer wurde die Straßensperrung allerdings zum Verkehrsproblem, da die Kreuzung ein wichtiger Knotenpunkt im Ostviertel Geras war. Allgemein war man aber froh, das etwas getan wurde. Der Asphalt hatte sich in den letzten Jahren dort an einigen Stellen verschoben und kleiner Erhebungen gebildet, die durch den Autoverkehr mehr und mehr zum Hindernis wurden.
16.10.2013 Verkehrszählung durch Zabelschüler
ine Straßenverkehrszählung wurde an diesem Mittwoch dem 16. Oktober 2013, von 5 bis 19 Uhr im Stadtgebiet von Gera durchgeführt. Unter der Leitung des Fachgebietes Verkehrsplanung, Fachdienst Verkehr wurden dafür an mehreren Knoten zirka 70 Helfer in Einsatz gebracht. Schüler der 9. und der 10. Klassen des Zabelgymnasiums zählten an insgesamt 18 Straßenzügen. Zusätzlich hatte es eine Fußgängerzählung auf der Straße des Friedens, westlich der Heinrichsbrücke, gegeben, um zu ermitteln, wie hoch der Bedarf war, die Straße an der Fußgänger-Lichtsignalanlage zu überqueren. Der Schwerpunkt der Knotenpunktzählungen lag in diesem Jahr darauf, Daten zum Verkehrsaufkommen im nord-östlichen Innenstadtbereich entlang der Straße des Bergmanns zu ermitteln. So sollten die Knoten Berliner Straße/Straße des Bergmanns, Gagarinstraße/Straße des Bergmanns, Altenburger Straße/Straße des Bergmanns, das "Ostkreuz" (Ronneburger Straße/Stadtring Süd-Ost) und der Knoten Gagarinstraße/Franz-Petrich-Straße im Vordergrund stehen. Zusätzlich wurden Verkehrserhebungen mittels Verkehrsmesscomputern an Straßenquerschnitten am Stadtring Süd-Ost und auf der B 92 in Richtung Beerweinschänke durchgeführt. Die Daten sollten als Basis für die Arbeit der Stadt- und Verkehrsplanung sowie dafür verwendet werden, um künftig Entscheidungen hinsichtlich der Verkehrstechnik und Verkehrsorganisation zu treffen. Ebenso sollten sie Aufschlüsse für die Umleitung des Verkehrs geben bzw. Vorher-Nachher-Untersuchungen ermöglichen. Als wichtige Arbeitsgrundlage für den Fachdienst Tiefbau wurden Knotenpunktbelastungen nicht nur für die Lichtsignalisierung, sondern auch zur Bauklassenbestimmung bei Straßenbauvorhaben benötigt. Darüber hinaus bildeten aktuelle Zählergebnisse eine wesentliche Grundlage für die Beantragung von Fördermitteln beim Freistaat Thüringen sowie für die Lärmaktionsplanung und für Maßnahmen zur Reduzierung der Luftschadstoffe.
04.02.2014 Grünpfeil gefährdete Schulweg
it dem Umbau der Lichtsignalanlage an der Kreuzung Altenburger Straße / Ziegelberg im Jahr 2012 wurde aus Richtung Altenburger Straße für den Rechtsabbieger ein Grünpfeil angebracht. Damit sollte diese Abbiegebeziehung attraktiver gestaltet werden. Leider hatte sich gezeigt, dass es seitdem regelmäßig zu kritischen Situationen zwischen dem Rechtsabbieger aus der Altenburger Straße und dem querenden Fußgänger über die Straße am Ziegelberg geführt hat. Da die Lichtsignalanlage eine wichtige Querungsstelle für den Schulweg der Grundschüler der Bergschule darstellt hat sich die Stadtverwaltung Gera in Abstimmung mit der Landespolizeiinspektion Gera nun entschlossen, den grünen Blechpfeil im Interesse der Schulwegsicherheit wieder zu entfernen. Bei den vorhandenen Freigabezeiten für diese Fahrbeziehung sollte dies zu keinen Problemen hinsichtlich der Durchlassfähigkeit führen. Die Fahrzeugführer wurden dafür um ihr Verständnis gebeten. Das hatten aber nicht alle Autofahrer. Denn wenn die Rechtsabbieger das "Ampelgrün" hatten, schaltete die Fußgängerampel an der Schule ebenfalls auf "Grün", was bedeutete, dass die Autofahrer fast immer dort anhalten mussten. Der zuvor angebrachte grüne Pfeil zwang die Autofahrer zwar auch zum kurzzeitigen Stopp, dafür war die Fußgängerampel aber dann fast immer auf "Rot" geschaltet, wobei sich keine zusätzliche Gefährdung der querenden Fußgänger ergeben hatte. Statt dem Artikel in der Tagespresse, welcher vermeldete dass der Pfeil wieder demontiert werde, hätte ein Hinweis auf Paragraf 1 der Straßenverkehrsordnung zur gegenseitigen Rücksichtnahme wohl mehr bewirkt.

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18.01.2015
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