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Chronik - Artikel ab dem Jahr 2000
 
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16.11.2008 Gedenken zum Volkstrauertag in Gera
n diesem Sonntag führte die Stadt Gera auf dem Ostfriedhof eine Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag durch. Die Teilnehmer gedachten an den Soldatengräbern den Gefallenen der Weltkriege des 20. Jahrhunderts. Der Geraer Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm und die Pastorin und Klinikseelsorgerin Adelheid Cellaris Mikosch fanden Worte der Mahnung und des Gedenkens.
08.05.2011 Gedenken an die Befreiung
er deutsche Bundespräsident Richard von Weizsäcker nannte den 8. Mai für die Deutschen keinen Grund zum Feiern, wohl aber einen Tag der Befreiung von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. So in einer Rede im Jahr 1985 zum 40. Jahrestag des Kriegsendes im Bundestag. 26 Jahre später wurde auch in Gera den Opfern des Zweiten Weltkriegs und der Nazi-Diktatur gedacht. Wieder hatten sich 60 Menschen auf dem Ostfriedhof versammelt um an die Befreiung vom Faschismus vor 66 Jahren zu erinnern.
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27.09.2013 AG Hochwasser tagte
ie Geschehnisse der Hochwasserkatastrophe in diesem Jahr im Juni wurden im Herbst 2013 intensiv durch die Arbeitsgruppe Hochwasser der Stadt aufgearbeitet und ausgewertet, um Schlussfolgerungen für etwaige künftig auftretende ähnliche Schadensereignisse zu ziehen. Nach den beiden Auftaktberatungen im Juli und August fand an diesem Tag die vierte Regionalberatung mit Bürgern und Unternehmern aus Debschwitz und Untermhaus statt. 

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13.05.2014 Stadt Gera hatte umgehend gehandelt
um OTZ-Artikel "Hilfe aus Wiesbaden ausgeschlagen", vom 13. Mai 2014 gab die Stadt Gera folgende Pressemitteilung heraus: "Die Stadt Gera hat unmittelbar, nachdem Frau Adelheid Bernhardt und Herr John Traubner aus Wiesbaden ein Kaufangebot für die Villa Ramminger zur Unterbringung der Wismut-Kunstsammlung abgegeben hatten, gehandelt. Die Stadt Gera hatte die Immobilie am 16. Februar 2014 ausgeschrieben. In der Ausschreibung war der 28. März 2014 als Termin für Angebote öffentlich bekannt gemacht worden. Das Angebot von Frau Bernhardt und Herrn Traubner war mit E-Mail vom 15. April 2014, 22.46 Uhr, in der Stadtverwaltung eingetroffen mit der Bedingung, dass sich die Stadt Gera langfristig und im Notarvertrag beurkundet bindet. Eine solche Zusage ist angesichts der Haushaltsituation der Stadt Gera nicht möglich. Festzuhalten ist: das Angebot von Frau Bernhardt und Herrn Traubner ist mehr als zwei Wochen nach Verstreichen der Frist eingetroffen. Dessen ungeachtet legt die Stadtverwaltung großen Wert darauf, alle Initiativen aufzugreifen und ergebnisorientiert nach Lösungen zu suchen. Am 16. April 2014, 10.54 Uhr, also nur wenige Stunden nach Eingang der Mail von Frau Bernhardt und Herr Traubner, nahm der Fachdienst Liegenschaften der Stadtverwaltung mit ihnen per E-Mail Verbindung auf, um offene Fragen zu klären. Nach einem Besuch in der Ausstellung "Sonnensucher! Die Kunstsammlung der Wismut - eine Bestandsaufnahme" nahm Frau Bernhardt Verbindung zum Leiter der Kunstsammlung Gera, Holger Saupe, auf, so dass auch auf dieser Ebene Kontakte bestehen. Bereits mit Schreiben vom 18. Februar 2014 hatte sich Frau Bernhardt an Thüringens Kultusminister Christoph Matschie gewandt und ihm eine andere, schon in ihrem Besitz befindliche Villa in Gera als Ausstellungsort für die Wismut-Kunstsammlung zur Vermietung angetragen. Allerdings standen hier nur 700 Quadratmeter Fläche zur Verfügung. Die Entscheidung zur Zukunft der Wismut-Kunstsammlung und damit auch, wo und wie diese präsentiert wird, trifft die Wismut GmbH bzw. ihr Gesellschafter, die Bundesrepublik Deutschland."

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18.01.2015
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